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Kalpana
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Nachdem ich vor 2 Wochen, nach 4 Monaten, meinen Ex wiedergesehen habe, ist einiges bei mir im Argen. das Treffen war - denke ich gut und notwendig - da aufgrund unserer Fernbeziehung die Trennung via Skype erfolgte. Er ist übers We hergeflogen. Wir waren uns unfassbar nah, beide haben wir viel geweint. Trotzdem, dass er meint er habe noch Gefühle für mich, ich sei das Beste was ihm passiert ist und er werde so eine Beziehung, wie wir sie hatten, wohl nicht mehr sobald, wenn überhaupt wieder führen und noch vieles mehr, ist für ihn die Trennung klar und unwiderrufbar. Obwohl ich mir eigentlich nichts anderes erwartet habe, bin ich nun wirklich am Ende. Nach all dem was er sagt und wie er sich auch bei diesem Treffen- bis auf die letzte halbe Stunde (die leider jene ist die zählt) - verhalten hat, ist das Ganze für mich einerseits klarer aber andererseits auch noch unfassbarer. Zwar ist mir irgendwo klar, dass es kein Zurück mehr gibt, aber immer wieder keimen diese blöden Hoffnungen in mir auf. Ich weiß nicht wie ich gegen diese vorgehen soll. Ob sie zulassen und immer wieder die Realität ("er will nicht mehr") in Erinnerung rufen? Oder das Gefühl der Hoffnung versuchen wegzudrücken?
Was habt ihr für Erfahrungen, Tipps? Wer von Euch ist denn schon über den Berg und wie? Ich weiß es gibt kein Rezept, aber ich würde nur gerne von positive Erfahrungen des Loslassen hören... Hoffe das Ganze ist halbwegs verständlich... Danke Euch!
Was habt ihr für Erfahrungen, Tipps? Wer von Euch ist denn schon über den Berg und wie? Ich weiß es gibt kein Rezept, aber ich würde nur gerne von positive Erfahrungen des Loslassen hören... Hoffe das Ganze ist halbwegs verständlich... Danke Euch!