O
Oarf
Gast
Ich grüße euch!
Ich möchte euch bitten eure Meinung zu folgenden Sachverhalt zu schreiben. Ich weiß zwar ungefähr, was ihr schreiben werdet, aber ich möchte bitte auch die neutrale Sichtweise kennen. Denn es ist nicht leicht für mich.
Also dann.
Ich bin männlich, 41 Jahre alt, noch verheiratet, aber in Trennung lebend. Ich habe 1 Kind.
Vor 2 Jahren habe ich eine Frau im Internet kennen gelernt, die hat mich umgehauen. Da es in meiner Beziehung scjon so viele Probleme gab, die selbst mit Paartherapie nicht mehr zu kitten waren, war ich wohl recht empfänglich für diese Frau.
Aus anfänglicher begeisterter Freude mit ihr zu schreiben wurde schnell Freundschaft. Wir konnten nicht mehr ohne dem anderen den Tag überstehen. Wir brauchten die Mails. Dann kamen Telefonate dazu und der Drang uns zu sehen wurde immer stärker.
1 Jahr später sahen wir uns auch und das, was bei den Mails begonnen hatte, setzte sich in real fort. Wir verstanden uns herrlich. Wir erzählten uns von unseren Problemen. Sie ist ja auch verheiratet, recht unglücklich und sehnt sich nach einer liebevollen Beziehung. Das sie ihren Mann noch nicht verlassen hat, sie traut sich nicht. Sie hat vor Einbußen und Einsamkeit.
Damals war es mir erstmal egal. Ich wollte ja soweit erstmal nichts von ihr.
Unser Kontakt vertiefte sich und da kamen dann Gefühle ins Spiel. Tiefe Gefühle der Zuneigung und Sehnsucht.
Zwischenzeitlich war ich dann auch von zu Hause ausgezogen, weil meine Frau und ich fanden, dass ist besser so. Keine Streits mehr, keine lauten Worte mehr.
Ich fing dann an mich mehr um meine Mailfreundin zu bemühen. Ich wollte ihr zeigen, dass sie si
ch auf mich verlassen kann und ihr die Angst nehmen. Ich ging sogar soweit ihr zu versichern, dass ich mich um eine Arbeit in ihrer Stadt bemühe um bei ihr sein zu können.
Anfangs war sie noch begeistert, nun aber ist ihr Ehemann wieder etwas netter zu ihr und sie will nicht mehr. Sie sagte mir, dass sie die Familie nicht verlassen kann. Sie wolle es auch nicht wegen den Kindern (17, 15,10). Sie liege zwar oft nachts wach und grüble vor sich hin, weint und hat das Gefühl, immer die falschen Entscheidungen zu treffen. Und gestern, nach dem ich sie nochmals gefragt habe, ob sie das wirklich so will, meinte sie ja. Sie kann nicht gehen. Jetzt noch nicht. Sie brauche Sicherheit. Sie will das Gewohnte nicht aufgeben und auch ihre Kinder nicht. Denn die beiden älteren würden beim Vater bleiben. Sie liebe mich aus ganzen Herzen, aber sie kann nicht.
Vielleicht irgendwann mal, aber nicht jetzt. Sie will mich aber auch nicht verlieren. Das würde für sie noch mehr Schmerz und Traurigkeit bedeuten und ein Sturz in die Depression. Das würde sie nicht aushalten.
Ich habe das erstmal so hingenommen und ihr gesagt, ich muss nachdenken.
Aber die Entscheidung sollte eigentlich klar sein.... oder?
Ich möchte euch bitten eure Meinung zu folgenden Sachverhalt zu schreiben. Ich weiß zwar ungefähr, was ihr schreiben werdet, aber ich möchte bitte auch die neutrale Sichtweise kennen. Denn es ist nicht leicht für mich.
Also dann.
Ich bin männlich, 41 Jahre alt, noch verheiratet, aber in Trennung lebend. Ich habe 1 Kind.
Vor 2 Jahren habe ich eine Frau im Internet kennen gelernt, die hat mich umgehauen. Da es in meiner Beziehung scjon so viele Probleme gab, die selbst mit Paartherapie nicht mehr zu kitten waren, war ich wohl recht empfänglich für diese Frau.
Aus anfänglicher begeisterter Freude mit ihr zu schreiben wurde schnell Freundschaft. Wir konnten nicht mehr ohne dem anderen den Tag überstehen. Wir brauchten die Mails. Dann kamen Telefonate dazu und der Drang uns zu sehen wurde immer stärker.
1 Jahr später sahen wir uns auch und das, was bei den Mails begonnen hatte, setzte sich in real fort. Wir verstanden uns herrlich. Wir erzählten uns von unseren Problemen. Sie ist ja auch verheiratet, recht unglücklich und sehnt sich nach einer liebevollen Beziehung. Das sie ihren Mann noch nicht verlassen hat, sie traut sich nicht. Sie hat vor Einbußen und Einsamkeit.
Damals war es mir erstmal egal. Ich wollte ja soweit erstmal nichts von ihr.
Unser Kontakt vertiefte sich und da kamen dann Gefühle ins Spiel. Tiefe Gefühle der Zuneigung und Sehnsucht.
Zwischenzeitlich war ich dann auch von zu Hause ausgezogen, weil meine Frau und ich fanden, dass ist besser so. Keine Streits mehr, keine lauten Worte mehr.
Ich fing dann an mich mehr um meine Mailfreundin zu bemühen. Ich wollte ihr zeigen, dass sie si
ch auf mich verlassen kann und ihr die Angst nehmen. Ich ging sogar soweit ihr zu versichern, dass ich mich um eine Arbeit in ihrer Stadt bemühe um bei ihr sein zu können.
Anfangs war sie noch begeistert, nun aber ist ihr Ehemann wieder etwas netter zu ihr und sie will nicht mehr. Sie sagte mir, dass sie die Familie nicht verlassen kann. Sie wolle es auch nicht wegen den Kindern (17, 15,10). Sie liege zwar oft nachts wach und grüble vor sich hin, weint und hat das Gefühl, immer die falschen Entscheidungen zu treffen. Und gestern, nach dem ich sie nochmals gefragt habe, ob sie das wirklich so will, meinte sie ja. Sie kann nicht gehen. Jetzt noch nicht. Sie brauche Sicherheit. Sie will das Gewohnte nicht aufgeben und auch ihre Kinder nicht. Denn die beiden älteren würden beim Vater bleiben. Sie liebe mich aus ganzen Herzen, aber sie kann nicht.
Vielleicht irgendwann mal, aber nicht jetzt. Sie will mich aber auch nicht verlieren. Das würde für sie noch mehr Schmerz und Traurigkeit bedeuten und ein Sturz in die Depression. Das würde sie nicht aushalten.
Ich habe das erstmal so hingenommen und ihr gesagt, ich muss nachdenken.
Aber die Entscheidung sollte eigentlich klar sein.... oder?

