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Lady2013
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Hallo liebe Foris,
meine Trennung liegt bereits etliche Monate hinter mir, aber jetzt um die Weihnachtszeit fühle ich mich mal wieder einsam und könnte Zuspruch gebrauchen.
Nur kurz zum Verständnis: Mein Mann stellte mich im Januar diesen Jahres vor ein Ultimatum unter welchen Bedingungen (offene Beziehung, d.h. S. mit anderen Partnern) er bereit wäre diese Beziehung weiter zu führen und das nach immerhin 17 gemeinsamen Jahre. Er kam gar nicht auf die Idee, dass ich mich trennen könnte, da ich aufgrund meiner Behinderung und unsere 11-jährigen Tochter in seinen Augen wenig Möglichkeiten hätte ohne ihn zu leben.
Zuerst glaubte ich die Welt würde untergehen, aber gleichzeitig wusste ich eine ständige Demütigung meiner Person würde ich noch viel weniger verkraften. So entschied ich mich gegen die „Toleranz“ und für den steinigen Weg der Trennung.
Mein Fazit fällt überraschend gut aus, denn ich habe viele liebe Freunde, die mich unterstützen und ich habe mir auch neue Hobbies erarbeite. (Gitarre/Tauchen).
Dennoch kommen gerade jetzt die Gedanken auf, dass er mich wohl nie geliebt hat und ich einfach nur nützlich für ihn war.
Ich werde wohl auch nie jemand finden, der mich trotz meiner Körperbehinderung lieben kann. Das macht mich wirklich SEHR traurig, aber ich verstehe schon das „Mann“ sich keinen Pflegefall ins Haus holen möchte und da ich selbst auch noch Ansprüche an einen Mann stellen, sind meine Aussichten SEHR schlecht. Das deprimiert mich und gerade jetzt in dieser Zeit…
Es wird das erste Weihnachten alleine sein und ich weiß wirklich nicht wie DAS genießen soll? Habt Ihr Tipps oder Ideen? Vor allem darf ich meine Tochter nicht vergessen...wie also Weihnachten gestalten, dass so etwas wie Freude für mich und meine Tochter aufkommt ?
LG Lady
meine Trennung liegt bereits etliche Monate hinter mir, aber jetzt um die Weihnachtszeit fühle ich mich mal wieder einsam und könnte Zuspruch gebrauchen.
Nur kurz zum Verständnis: Mein Mann stellte mich im Januar diesen Jahres vor ein Ultimatum unter welchen Bedingungen (offene Beziehung, d.h. S. mit anderen Partnern) er bereit wäre diese Beziehung weiter zu führen und das nach immerhin 17 gemeinsamen Jahre. Er kam gar nicht auf die Idee, dass ich mich trennen könnte, da ich aufgrund meiner Behinderung und unsere 11-jährigen Tochter in seinen Augen wenig Möglichkeiten hätte ohne ihn zu leben.
Zuerst glaubte ich die Welt würde untergehen, aber gleichzeitig wusste ich eine ständige Demütigung meiner Person würde ich noch viel weniger verkraften. So entschied ich mich gegen die „Toleranz“ und für den steinigen Weg der Trennung.
Mein Fazit fällt überraschend gut aus, denn ich habe viele liebe Freunde, die mich unterstützen und ich habe mir auch neue Hobbies erarbeite. (Gitarre/Tauchen).
Dennoch kommen gerade jetzt die Gedanken auf, dass er mich wohl nie geliebt hat und ich einfach nur nützlich für ihn war.
Ich werde wohl auch nie jemand finden, der mich trotz meiner Körperbehinderung lieben kann. Das macht mich wirklich SEHR traurig, aber ich verstehe schon das „Mann“ sich keinen Pflegefall ins Haus holen möchte und da ich selbst auch noch Ansprüche an einen Mann stellen, sind meine Aussichten SEHR schlecht. Das deprimiert mich und gerade jetzt in dieser Zeit…
Es wird das erste Weihnachten alleine sein und ich weiß wirklich nicht wie DAS genießen soll? Habt Ihr Tipps oder Ideen? Vor allem darf ich meine Tochter nicht vergessen...wie also Weihnachten gestalten, dass so etwas wie Freude für mich und meine Tochter aufkommt ?
LG Lady

jenny