do_do
Gast
nach langer, schöner beziehung getrennt seit vier monaten. entliebt. nie richtig drüber hinweggekommen
alltag geht aber weiter, muss ja ...
nun wie kann man ehrlich zu sich selber sein wenn man die partnerin trotz allem hald doch als DEN menschen im leben sah und zum teil nach wievor sieht.
unabhängig ob man nun jetzt traurig, einsam oder was auch immer ist.
einfach die vielen eigenschaften, die so super passten, die vertrautheit, das so ähnliche denken ...
den menschen als partner unheimlich zu schätzen
(klar gab es auch negative dinge ... aber ich merke wie wichtig mir die guten eigentlich schlussendlich waren)
das heisst ja nun, da mir diese aspekte so wichtig sind, ich gar keine neue beziehung eingehen dürfte/könnte (nicht dass es aktuell mein ziel wäre. aber auf lange sicht bin ich wohl schon der beziehungstyp)
ich muss es also schaffen mein denken zu ändern und wenn nicht wirds niemals ehrlich sein von meiner seite aus. muss ich mein denken aus egoistischen gründen ändern um vielleicht irgendwann wieder glücklich sein zu können, oder wenn nicht, und ich nach wie vor ähnlich denke wie jetzt, bleibe ich alleine.
bin ich zu ehrlich für diese welt, oder einfach zu nachdenklich? (und ist vielleicht alles doch noch zu frisch?)
irgendwie hab ich einfach angst, diesen menschen verloren zu haben (stelle mir sogar freundschaftlichen kontakt vor, aber ob das so einfach geht bezweifle ich halt auch eher) der mir so viel bedeutete im leben und
nicht zu wissen, wie mir persönlich gegenüber überhaupt die zukunft auszumalen ...
hab halt einfach nicht das gefühl das wars jetzt und da kommt dann mal jemand neues und blabla ...
(obwohl ich extrem schnell von jemandem fasziniert sein kann. aber das dann eher oberflächlich)
sooo fertig philosophiert. aber mich drückts wirklich

