Zitat:Zitat von AF1980: rauschhafte Momente des Glücks
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tja ...das wäre wohl typisch u.a. bei Affären : leidenschaftliche Gefühle , Gefühle , was Leiden schafft! Schnelles Glück rauscht an einem vorbei ...ja so sind se die Schmeichler! Es können ja auch ganz nette dabei sein , aber oft sind sie dauerhaft nicht bindungsfähig!
Hier ein interessanter Beitrag von Kätzchen :
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[quote="Systmea"]Danke für den interessanten Beitrag - kannst du etwas mehr dazu schreiben, woran man den Unterschied zwischen Liebe und Sucht erkennt?
Ich meine, ist jemand, der liebt und eine Trennung erfahren hat, nicht auch auf Entzug?
Im Grunde ja, der Unterschied liegt darin, dass man eine Affäre in der Regel beendet, während man noch VERliebt ist. Das sind andere Mechanismen, die da im Gehirn greifen als bei Liebe. Verliebtheit ist in der Tat rein biochemisch eher eine Sucht. Oder eine Psychose

Bei einer Affäre kommt meist noch das typische Affärenverhalten hinzu, das genau diese Suchtmuster bedient. Weil man in einer Affäre dauernd auf "Entzug" ist, im Gegensatz zu einer normalen Beziehung. Beiden gemeinsam ist das Gefühl des Kontrollverlustes am Ende, das eben so schmerzhaft ist, wobei man genau den in der Affäre permanent erlebt hat, deshalb hat die Affäre auch so gestresst und so viel Kraft gekostet. In einer normalen Beziehung gibt es ja irgendwann die gewünschte Sicherheit, in einer Affäre nie. Deshalb neigt man in der Affäre dazu, mit dem AP eine Beziehung zu wollen, einfach um diese unangenehmen Gefühle (Unsicherheit, Kontrollverlust, Angst) endlich loszuwerden, weil man sie nicht mehr erträgt. "
Also " echte ", erwachsene , bindungsstarke Liebe , sieht wohl doch anders aus !