E
Ehemaliger User
Gast
Ciao, wieder mal ein Lebenszeichen von mir.
Seit der Trennung meines Mannes von seiner Freundin sind jetzt 5 Monate vergangen, seit meiner Trennung von ihm über 1 1/2 Jahre. Wir habens uns wieder etwas "angenähert". Zwangsläufig über unsere kleinen Kinder, kann ich den Kontakt zu ihm nicht völlig aufgeben - und will es auch nicht. In den letzte 4 Monate gab es wieder viel Hoffnung und auch Enttäuschung, Verletzung, Demütigung. Seine Freundin kommt immer wieder zu ihm. läßt nicht locker. Und er schafft es nicht sie zurückzuweisen. ER kann keine klare Entscheidung treffen, will einerseits seine Familie mit den Kindern, kann aber andererseits nicht ohne seine Freundin leben. Und ich??? Diese Frage stelle ich mir sehr oft. Ich weiß, dass ich ohne ihn leben kann und alleine zurecht komme. Aber da ist so ein tiefes Loch der unerfüllten Liebe, des Gefühls zu lieben und geliebt zu werden. Und halt immer noch die Liebe zu meinem Mann, die nicht voll erwidert wird. Ich denke wir haben uns auf einer freundschaftlichem und elterlichen Basis wiedergefunden. ABer die Trennung, die Tatsache, dass es nie mehr wie früher sein wird und kann tut immer noch und immer wieder sehr weh. Und es schmerzt mich für meine Kinder. Mein Sohn leidet auch unter der Trennung, auch wenn er gar nicht versteht was da eigentlich passiert ist.
Es liegt an mir eine Entscheidung zu treffen. ER kommt mit der Situation "zweigleisig" zu leben zurecht, auch wenn' s ihm dabei nicht gut geht. Ich kann leider nur negativ ausgrenzen und mich endgültig von ihm verabschieden. Noch bin ich dazu aber nicht stark genug. Da ist immer noch Liebe und Hoffnung, dass alles gut ausgeht. Aber egal wie es ausgeht, nichts wird mehr wie früher sein. Aber ich bin eigentlich gar nicht mehr so traurig darüber. Ich habe nun viel "lebenserfahrung" gemacht und bin "reifer", aber auch stärker aus dieser Trennung hervorgegangen. Vielleicht ist das endlich das Positive, das man aus einer Trennung erfahren kann.
Ich habe es "überlebt" und mir geht es meistens wieder gut. Nur nicht so richtig gut. Unfreiwillig alleine zu sein tut weh. ABer ich bin nicht einsam.
Ich hoffe, irgendjemand kann meine Gedanken nachvollziehen und nachempfinden was ich in der jetzigen "Phase" fühle. Wem geht es ähnlich?
Ich freue mich wieder auf eure Antworten
Chiara
Seit der Trennung meines Mannes von seiner Freundin sind jetzt 5 Monate vergangen, seit meiner Trennung von ihm über 1 1/2 Jahre. Wir habens uns wieder etwas "angenähert". Zwangsläufig über unsere kleinen Kinder, kann ich den Kontakt zu ihm nicht völlig aufgeben - und will es auch nicht. In den letzte 4 Monate gab es wieder viel Hoffnung und auch Enttäuschung, Verletzung, Demütigung. Seine Freundin kommt immer wieder zu ihm. läßt nicht locker. Und er schafft es nicht sie zurückzuweisen. ER kann keine klare Entscheidung treffen, will einerseits seine Familie mit den Kindern, kann aber andererseits nicht ohne seine Freundin leben. Und ich??? Diese Frage stelle ich mir sehr oft. Ich weiß, dass ich ohne ihn leben kann und alleine zurecht komme. Aber da ist so ein tiefes Loch der unerfüllten Liebe, des Gefühls zu lieben und geliebt zu werden. Und halt immer noch die Liebe zu meinem Mann, die nicht voll erwidert wird. Ich denke wir haben uns auf einer freundschaftlichem und elterlichen Basis wiedergefunden. ABer die Trennung, die Tatsache, dass es nie mehr wie früher sein wird und kann tut immer noch und immer wieder sehr weh. Und es schmerzt mich für meine Kinder. Mein Sohn leidet auch unter der Trennung, auch wenn er gar nicht versteht was da eigentlich passiert ist.
Es liegt an mir eine Entscheidung zu treffen. ER kommt mit der Situation "zweigleisig" zu leben zurecht, auch wenn' s ihm dabei nicht gut geht. Ich kann leider nur negativ ausgrenzen und mich endgültig von ihm verabschieden. Noch bin ich dazu aber nicht stark genug. Da ist immer noch Liebe und Hoffnung, dass alles gut ausgeht. Aber egal wie es ausgeht, nichts wird mehr wie früher sein. Aber ich bin eigentlich gar nicht mehr so traurig darüber. Ich habe nun viel "lebenserfahrung" gemacht und bin "reifer", aber auch stärker aus dieser Trennung hervorgegangen. Vielleicht ist das endlich das Positive, das man aus einer Trennung erfahren kann.
Ich habe es "überlebt" und mir geht es meistens wieder gut. Nur nicht so richtig gut. Unfreiwillig alleine zu sein tut weh. ABer ich bin nicht einsam.
Ich hoffe, irgendjemand kann meine Gedanken nachvollziehen und nachempfinden was ich in der jetzigen "Phase" fühle. Wem geht es ähnlich?
Ich freue mich wieder auf eure Antworten
Chiara