Strayheart
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Anlass waren einige Geschichten hier ud der Song "lass uns die Wolke 4 bitte nie mehr verlassen.weil wir auf Wolke 7 viel zu viel verpassen. Ich war da schon einmal Und bin zu tief gefallen lieber Wolke 4 mit dir als unten wieder ganz allein..
Und mich interessiert eure Meinung:
Es gibt viele Beziehungen und Menschen, die mit ihrer Beziehung "zufrieden" sind. Es ist "ok, nett", aber nie "wow, das Nonplusultra, Traumbeziehung!"
Ich habe schon von einigen gehört, die (vor allem) nach üblen Trennungen oder sehr wilden Beziehungen, solche vermeintlich ruhigeren Fahrwasser aufsuchen. Oder zum Familie gründen.
Damit meine ich jetzt nicht das Verliebtheitsgefühl. Das ist klar, dass das irgendwann nachlässt.
Ich meine (O-Ton in der Bar gehört von einem Mann) mehr Gedanken wie: "ach komm, mit ner Anderen würde es doch auch nicht anders laufen. Da bleibe ich lieber bei dem, das ich kenne." bzw von weiblicher Seite aus "naja, mein Ex war schon der Hammer. Aber das war eben kein Familienmensch. Also hab ich mich für Xx entschieden."
Wie seht ihr das? "Jagd" und das Nonplusultra machen oder sich auch mit dem zweiten oder dritten Platz "begnügen", wenn sonst soweit alles stimmt?
Kann so etwas auf Dauer tragfähig sein? Wer führt vielleicht so eine Beziehung/Ehe schon lange ?