A
AndyK7
Mitglied
- Beiträge:
- 2
- Themen:
- 1
- Mitglied seit:
Hallo an alle!
Meine Partnerin hat sich vor ca. 4 Monaten nach 3,5 Jahren von mir getrennt und mir geht es nicht von Tag zu Tag besser sondern von Tag zu Tag schlechter.
Ca. 1 Monat nach unserer Trennung hatte sie schon wieder einen neuen Freund, obwohl sie immer meinte, nach uns müsse sie erstmal eine lange Zeit alleine bleiben und alles verarbeiten was zwischen uns schief gelaufen ist, die Enttäuschungen etc. Mich schmerzt diese rel. schnelle Neuorientierung enorm, und zudem kann ich es nicht nachvollziehen, da ich es so nie könnte. Mein Problem ist: Wenn ich mich auf eine Partnerschaft einlasse, dann stets mit dem Gedanken, dass dies eine Beziehung für immer ist. Endgültig, ohne Einschränkungen, ohne einen Rückweg. Für mich bedeutet eine Partnerschaft ein Zusammenleben bis zum Tod. Klingt evtl. altmodisch aber so ist es. Dabei bin ich alles andere als konservativ. Wir hatten zusammen ein erfülltes Leben als aktive Partnerwechsler (privat als auch im Club) sodass das Argument, ich wäre zu engstirnig in meiner Gesinnung nicht greifen kann.
Für mich bedeutet die Entscheidung für einen Partner die totale Endgültigkeit. Deswegen bin ich auch so tief unten weil die Trennung für mich gleichbedeutend mit Sterben ist. Es gäbe für mich nie einen Grund meinen Partner zu verlassen, ganz egal was passiert. GANZ EGAL! Und dies erwarte ich natürlich auch. Man kann immer Probleme lösen, einen Weg gibt es in jedem Fall. Umso schlimmer, dass 2 Wochen vor unserer Trennung bzw. ihrem Weggehen wir uns nach einem heftigen und längeren Streit versöhnt hatten mit dem gegenseitigen Versprechen uns nie zu verlassen. Ich hatte das absolut ernst genommen und hätte es selbstverständlich auch eingehalten.
Ich schreibe dies weil ich glaube, dass meine Erwartungen einfach zu hoch für die heutige Zeit und für die Welt in der wir leben sind. Ich sollte nicht den Partner fürs Leben finden wollen, sondern eher eine Lebensabschnittsgefährtin. Aber mit dieser Einschränkung kann und will ich nicht leben. Entweder 100 % oder nichts. Das macht es sehr schwer für mich aber ich hoffe, dass es irgendwo noch eine Frau gibt, die es ähnlich sieht und die alle Probleme, Schwierigkeiten, Enttäuschungen etc. nicht dazu bringen können ihren Partner zu verlassen. Schlechte Zeiten schweißen stärker zusammen als die guten.
Mich würde eure Meinung dazu interessieren.
Meine Partnerin hat sich vor ca. 4 Monaten nach 3,5 Jahren von mir getrennt und mir geht es nicht von Tag zu Tag besser sondern von Tag zu Tag schlechter.
Ca. 1 Monat nach unserer Trennung hatte sie schon wieder einen neuen Freund, obwohl sie immer meinte, nach uns müsse sie erstmal eine lange Zeit alleine bleiben und alles verarbeiten was zwischen uns schief gelaufen ist, die Enttäuschungen etc. Mich schmerzt diese rel. schnelle Neuorientierung enorm, und zudem kann ich es nicht nachvollziehen, da ich es so nie könnte. Mein Problem ist: Wenn ich mich auf eine Partnerschaft einlasse, dann stets mit dem Gedanken, dass dies eine Beziehung für immer ist. Endgültig, ohne Einschränkungen, ohne einen Rückweg. Für mich bedeutet eine Partnerschaft ein Zusammenleben bis zum Tod. Klingt evtl. altmodisch aber so ist es. Dabei bin ich alles andere als konservativ. Wir hatten zusammen ein erfülltes Leben als aktive Partnerwechsler (privat als auch im Club) sodass das Argument, ich wäre zu engstirnig in meiner Gesinnung nicht greifen kann.
Für mich bedeutet die Entscheidung für einen Partner die totale Endgültigkeit. Deswegen bin ich auch so tief unten weil die Trennung für mich gleichbedeutend mit Sterben ist. Es gäbe für mich nie einen Grund meinen Partner zu verlassen, ganz egal was passiert. GANZ EGAL! Und dies erwarte ich natürlich auch. Man kann immer Probleme lösen, einen Weg gibt es in jedem Fall. Umso schlimmer, dass 2 Wochen vor unserer Trennung bzw. ihrem Weggehen wir uns nach einem heftigen und längeren Streit versöhnt hatten mit dem gegenseitigen Versprechen uns nie zu verlassen. Ich hatte das absolut ernst genommen und hätte es selbstverständlich auch eingehalten.
Ich schreibe dies weil ich glaube, dass meine Erwartungen einfach zu hoch für die heutige Zeit und für die Welt in der wir leben sind. Ich sollte nicht den Partner fürs Leben finden wollen, sondern eher eine Lebensabschnittsgefährtin. Aber mit dieser Einschränkung kann und will ich nicht leben. Entweder 100 % oder nichts. Das macht es sehr schwer für mich aber ich hoffe, dass es irgendwo noch eine Frau gibt, die es ähnlich sieht und die alle Probleme, Schwierigkeiten, Enttäuschungen etc. nicht dazu bringen können ihren Partner zu verlassen. Schlechte Zeiten schweißen stärker zusammen als die guten.
Mich würde eure Meinung dazu interessieren.