Ein paar Fragen für dich selber:
Was genau ist "Kinderkram"?
Fühlst du dich durch ihn wahr oder ernst genommen?
Warum? / Warum nicht?
Erinnerungshilfen aus deinen posts:
Zitat von coolgirly:streitet ab, geschrien zu haben und im nächsten Atemzug schrieb er, das sei ganz normaler Beziehungsstreit, der am nächsten Tag vergessen sei.
Zitat von coolgirly:Er kann so lieb sein und dann bin ich wieder sein Putzabtreter für seine Launen,
Zitat von coolgirly:Ich kann es gar nicht vertragen, gerade vom geliebten Partner angeschrien zu werden
Zitat von coolgirly:keine Rede von Reue, es kam ein "Entschuldigung, aber . " , dass es normal sei, dass man sich mal streiten würde, und er tut so, als ob nichts gewesen sei.
Es ist nicht immer die Frage, ob das was er tut "absolut" schlimm ist. Es ist die Frage, ob es
für dich schlimm oder halt noch okay ist, wie er drauf ist. Reichen die Zuckerbrote, um die empfundenen Peitschenhiebe zu verkraften.
Guten Morgen Perzet!
Vielen Dank für Deine Gedanken,
Ich kann mit Anschreien überhaupt nicht umgehen, schon gar nicht in der Öffentlichkeit, weil ich mich dadurch respektlos behandelt und gedemütigt fühle. Und dann wurde es auch immer mehr, er hatte es ja schon öfter beteuert, mich nicht mehr anzuschreien. Brachte nichts meine Bitten und zum Schluss auch Warnungen, dass ich ihn anderenfalls verlasse.
Nein, ich kann damit nicht umgehen. Mag ja sein, dass es temperamentvolle Menschen gibt, aber das kann ich nicht vertragen. Und dann auch noch in einem "Befehlston", da meldet sich dann mein bisschen Stolz. Uch habe mich in der Öffentlichkeit für ihn sogar schon fremdgeschämt, als er mich lauthals kritisierte.
Er wusste, dass mich das verletzt und hat sich weiter so Verhalten. Was ihn privat aggressiv gemacht hat, meinte er, an mir auslassen zu können. Ich ziehe die Trennung durch. Jetzt kommen alle Gefühle zusammen, Trauer, Wut, Scham, Ängste, dann geht's mir wieder gut. Alles um Wechsel durcheinander und in kurzer Zeitabfolge. Mein Ziel ist es, dahinzukommen, allein glücklich oder mindestens zufrieden zu werden und in Würde älter zu werden.