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Liebeskummer Hilfe - Was hilft wirklich? - Seite 3 - Liebeskummer & Trennungsschmerz
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lost 85
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| 20.02.2012, 11:24 |
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ich bin noch am Anfang,Tag 2 um genau zu sagen...das Problem bei uns...wir haben vor 6 Monaten geheiratet und haben ein Einjähriges Kind. Es gab Kleinigkeiten!und von einem tag auf den anderen.... Ja nun stehe ich hier vor vollendete Tatsachen, verlassen und mit meinem Sohn der mich jeden morgen an seinen Vater erinnert es ist so schwer, denn einerseits würdest du am liebsten zusammenbrechen und kannst es nicht !ich wünschte ich wäre schon so abgekühlt wie er es vorgestern war....so kalt und abgeklärt...und für mich war bis zu dem Tag alles schön...
trug schluss, man denkt man kennt diesen Menschen und dann ein Seitenhieb in der Magengrube....
und mit kind kann man sich nicht so leichtablenken und einfach rausgehen, denn der braucht einen ja auch sehr....
LG
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cherrypie

13 0 1
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| 20.02.2012, 11:44 |
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Meiner Meinung nach sollte man auf keinen Fall den Schmerz verdrängen, sondern erst mal alles raus lassen und dann irgendwie mit der Verarbeitung beginnen. Das wichtigste dabei sind Freunde! Ohne meine beste Freundin wär ich echt aufgeschmissen gewesen. Bei mir ist jetz 5 Monate Schluss, er hatte ca 3 Wochen später ne Neue... jede Woche kam ein neuer Niederschlag dazu.. und das nur, weil wir bis vor ner Woche noch Kontakt hatten! Also ich kann nur noch einen Tip geben: KONTAKTSPERRE KONTAKTSPERRE KONTAKTSPERRE! auch wenns unheimlich schwer fällt.
In diesem Sinne allen mitleidenenden alles Gute!
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Frühlingskind

8 1
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| 02.03.2012, 23:10 |
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Also mir hilft es auch, mit meiner besten Freundin zu reden und zwar aus einem bestimmten Grund: Sie ist momentan mein Kompass, weil mein eigener in meinem Inneren nicht richtig tickt. Ihr kennt das bestimmt: Nach einer Trennung hat man so viele Gedanken und diese kann man zusammen mit dem eigenen Verhalten nicht mehr richtig einschätzen. Es hilft, wenn jemand anderes das für einen tut! Das nimmt oft die Dramatik raus. Wenn z.B. die Gedanken darum kreisen, dass man denkt:"Oh Gott, hätte ich das und das nicht so und so gemacht, wäre es vielleicht so und so weitergegangen." Dann kann einem jemand anderes z.B. sagen:"Nein, wäre es nicht, es hätte gar nichts geändert."
Und macht am Besten etwas, was ihr vorher noch nie gemacht habt und was euch wirklich im Kopf ablenkt: Lernt eine neue Sprache an der Uni oder der Volkshochschule, macht irgendeinen Sportkurs, geht mit Tierheimhunden Gassi, irgendetwas ganz anderes, bei dem ihr sicher sein könnt, dass es euch etwas positives bringt.
Und zu guter Letzt: Lächelt euch morgens einmal im Spiegel an, echt und herzlich! Klingt albern, aber mir hilft es beim "doofen Morgen", nachdem man allein im Bett aufwachen musste.
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Lady Dai

507 4 52
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| 06.03.2012, 17:22 |
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Mir hat es geholfen, mich nicht gehen zu lassen. Auch wenn mir das fast unmöglich schien. Es ist wichtig und am Abend ist man da froh, dass man sich aufgerafft hat.
Auch darf man die schönen Dinge nicht vernachlässigen. Friseur, Shoppen, Freunde. Eben alles, was einem gut tut.
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Pessimistin

15 1
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| 08.03.2012, 14:47 |
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| Auf jeden Fall die Handynummer wechseln . Sonst hat man noch die Hoffnung dass der jenige sich irgendwann wieder meldet . Und bei jedem Pieppen springt man auf und wird jedes Mal aufs neue enttäuscht
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Ono

9 0 2
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| 10.03.2012, 11:02 |
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| Wir sind seit 18 Jahre Verheiratet und jetzt will meine Frau eine Räumlichetrennung das ist der grosste schock für mich.Mein Rezept ist die Bibel lesen ,das hilft mir sehr.
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Nikomina
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| 19.03.2012, 22:05 |
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Mein Freund hat mich Mitte Februar verlassen. Ich war am Boden zerstört. Begründung war: Mein emotionales Hin und Her sei nicht zum aushalten. Ich wollte ein paar Wochen Ruhe vor Ihm. ich hatte einen neuen Job, und irgendwie war mir diese ständige Nähe ganz schön zuviel. Ja also, habe ich mir ca. 2-3 Wochen genommen, und dann ging er mit mir Schwäne füttern.
Um zufällig bekanntzugeben, das wir eben nicht mehr zusammen sind.
Ich bin dann erstmal zwei Wochen in sämtliche Kneipen Münchens abgetaucht. Danach wurde ich dann wieder relativ klar im Kopf und todtraurig. SMS ohne Ende, Anrufe (ich bin so gut über dich hinweggekommen weisst du, deswegen trink ich auch B. und rufe dich danach an, um zu sagen wie gut ich über dich hinweggekommen bin), ich habe Briefe geschrieben, bin Treppen runtergefallen, all meinen Freunden auf die Nerven gegangen, habe ein Vermögen an Hugendubel und seine Psychologie Abteilung verloren, und war nun in der wunderbaren stundenlang aufs Handy starren und weinen Phase. Bis mein Chef mir erklärt hat, dass er schätzen würde wenn ich mich mal wieder auf meine Kernkompetenz besinne. Nämlich: Meine Arbeit zu machen, ohne zu weinen.
Funktioniert kaum. Ich starre aus dem Fenster.
Ach ihr wollt ja wissen was hilft, wenn der Mann sagt: Ich möchte keine Beziehung mehr mit dir.
Nun, zunächst mal, heisst es das auch. Er möchte keine Beziehung mehr mit mir.
Dann kommt diese: Ich muss ihn zurückgewinnen Phase, dicht gefolgt von- wir sehen uns freundschaftlich wieder und dann wird er sich erneut verlieben, danach kommt dieses - oh mein gott ich belaste seit wochen mein umfeld damit-, dann fangt ihr an zu joggen, zuckt immer noch bei jeder sms zusammen, und hofft immer: Er kommt zurück.
Ja.
So ist das.
Aber ich glaube langsam, trotz schlauer Ideen, wie Handynummern löschen, Kontaktsperre einhalten, uws. dieser Mann kommt nicht mehr zurück.
Im Moment höre ich ziemlich viel Musik, weine in aller Ruhe, und lass auch mal das ganze Ablenken sein, ich bin jetzt traurig. Aber ich weis nicht, wie es weg geht. Ich hoffe es wird jeden Tag besser. ich denke nur, ich bin letztendlich nicht wirklich davon überzeugt dass ein Mensch wegen dem ich so gelitten habe, irgendwann wieder in mein Leben darf.
Es ist schrecklich.
ich bin seit 2 Monaten so traurig. Das ist doch nicht normal?!
Wie ist es bei euch?Ich glaub manchmal ich dreh durch. Vor allem, er hat es nicht verdient. Er war ja nichtmal stark genug um mit mir Probleme durchzustehen, er hat sich beim leisesten Anflug von: Oh sie ist ja nicht immer ein Sonnenschein sondern auch mal traurig, aus dem Staub gemacht. Eigentlich soillte ich langsam mal wütend werden"!
Hilfe :/
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kteapot
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| 20.03.2012, 04:02 |
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Sei DIR am meisten WERT!
Ueberleg doch mal!
Sag dir "Ich will mit niemandem zusammen sein, der nicht mit mir zusammen sein will!"
(Wer sich trennt will nicht zusammen sein)
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Arthur

3 0 1
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| 21.03.2012, 17:51 |
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Es ist wichtig nach einer Trennung alle Gefühle wahrzunehmen, zu trauern, zu bedauern, furchvoll zu sein, zornig bzw. wütend.....
wenn man alles wahr nimmt, dann verarbeitet man am besten.
Viele Reaktionen im Körper werden ja durch Hormone gesteuert und diese vergehen mit der Zeit.
Deswegen ist es immer wichtig sich bewusst zu machen, dass es wirklich vorbei ist, aber auch das die Gefühle mit der zeit vergehen und man bereit ist für neues.
Ist sicherlich schwer wenn man mitten drin ist, aber hier heilt halt wirklich die Zeit und wie schnell sie heilt fängt davon ab, wie bewusst man sich die Trennung machen, wie gut man die Phasen durchlebt und auch alle durchlebt.
Ich weiss das manchmal auch Zweifel da sind, man erhält keine Antworten,obwohl man sie gerne hätte und verzweifelt daran.
Letztendlich spielt der Ex Partner aber keine Rolle.
Ich habe es so gemacht, dass ich jeden Moment, die ganze Beziehung revue habe durchziehen lassen im Kopf, ich an die schönen Momente erinnert habe, aber auch an die wo wir unsere Gespräche hatten.
Ich habe alles hinterfragt und dann habe ich in mich reingehorcht, ob ich irgendwelche Verhaltensmuster hatte die es ausgelöst haben oder meine Ex.
Wenn man sich der ganzen Situation bewusst wird, wird es leichter es zu verarbeiten, man wird nicht mehr so stark durch Situationen abgeschossen die einen an den oder die Ex erinnern.
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Pessimistin

15 1
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| 22.03.2012, 23:56 |
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wenn man wirklich geliebt hat und ich meine echte Liebe!,damit meine ich keine Gewohnheit ,dann wirst du diese person niemals in deinem leben vergessen , erinnerungen begleiten dich überall hin.es kann sogar sein dass du dich selbst erwischst wie du unbewusst mit ihm kopfkino drehst ...auch wenn es nicht mehr so schmerzt er wird dich bis zum tod begleiten... man muss sich damit abfinden
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Vertrauenswunsch

158 5 11
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| 31.03.2012, 22:24 |
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Was mir heute gutgetan hat, war ein stundenlanges Quatschen mit einer Freundin. Da sie ähnliche Probleme hat, konnten wir uns irgendwie gegenseitig Mut zusprechen; zumindest zeitweise war ich wirklich mal abgelenkt, hätte ich nicht gedacht!
Unbewusst warte ich ständig auf ne sms von ihm, die aber nie kommen wird...
Habe mich aber auch schon selbst gequält heute: Gemeinsame Bilder angesehen und Musik gehört, die mich an ihn erinnert
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Fragaria


29 2
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| 02.04.2012, 14:58 |
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Ich hab auch noch was:
Da ich viel am Schreibtisch sitze und dabei immer wieder ins Grübeln verfalle, habe ich angefangen, mir Notizzettel an die Wand zu pinnen, mit Zitaten, Liedtexten oder Gedanken, die mir etwas sagen und mich wieder in die Gegenwart zurückholen.
Zur Zeit hängen dort:
"When I get sad, I stop beeing sad and be awesome instead!"
"Oh no... I said too much, I haven't said enough..."
"When the heartache is over, I know I won't be missing you"
"Cause though the truth may vary, this ship will carry our bodies safe to shore."
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Hannah28
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| 05.04.2012, 15:15 |
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Hi Ihr,
ich wurde nach 6 Jahren von meinem Freund verlassen und jetzt nach 2,5 Monaten geht es mir relativ gut. Manchmal bin ich überrascht wie gut es mir geht. Ich habe aus meiner letzten Trennung für mich viel gelernt und wollte dieses Mal für mich alles richtig machen. Und glaubt mir, vor 10 Wochen dachte ich, ich will nicht mehr leben. Aber auch wenn Ihr es Euch jetzt nicht vorstellen könnt: Es wird besser. Das schlimmste habt Ihr schon hinter Euch und jetzt geht es stetig bergauf.
Was mir geholfen hat:
- Verreisen, am besten eine Klimaveränderung. Ich hatte das Glück kurzfristig ins Warme fahren zu können.
- Das Buch von Doris Wolf "Wenn der Partner geht" hat mir vorallem ein unglaubliches Verständnis vermittelt und mir wertvolle Tipps gegeben. (edit: Das Buch gibt es auch hier: http://www.trennungsschmerzen.de/buecher.html)
-arbeiten gehen. Geht arbeiten, zur uni, zur schule und erhaltet Euch so viele alltagsstrukturen wie möglich, auch wenn man auf der arbeit vielleicht unaufmerksam ist und fehler macht. meine erste trennung war genau zu beginn der semesterferien und ich glaube heute, dass sie deshalb besonders schlimm war, weil in den semferien einfach der alltag weg fiel und ich nichts zu tun hatte.
- den Kontakt zum Ex abbrechen auf allen Kanälen insbesondere Facebook, Skype usw. (stalkinggefahr!) Alle seine Freunde löschen. Ich habe ihn auf die Blockierliste gesetzt, so dass ich mir seine Seite gar nicht mehr anschauen konnte. Über soziale Netzwerke könnt Ihr Sachen herausfinden, die Euch nicht gut tun werden und Euch in Euren "Heilungsprozess" zurückwerfen.
Auf jedenfall hat es mir auch geholfe, so schnell wie möglich alles Organisatorische mit ihm zu klären, so dass ich den Kontakt bald abbrechen konnte.
- Einen Schlusstrich für sich selbst ziehen. Ich weiß, dass das schwer ist, aber Hoffnung zu haben, verzögert alles sehr. Ich kann nur anderen aus meiner Erfahrung sagen, dass ich nach einer Trennung mit einem Exfreund wieder zusammen gekommen bin und das meiner Meinung nach Beziehungen danach einen Knacks haben, weil viel Vertrauen durch die kurzzeitige Trennung verloren gegangen ist. Das habe ich mir immer gesagt. Eine Beziehung, in der man wieder zusammen kommt, wird eh nie wieder so schön sein und von der Angst geprägt sein, dass er wieder schlussmacht, weil er es schon einmal getan hat.
-Nicht vor professioneler Hilfe zurückschrecken. Es geht Euch schlecht, Leute, und genau bei sowas können Euch Therapeuten helfen. Sagt Euch nicht, dass Ihr nicht erst genommen werdet, weil es ja NUR liebeskummer ist. So einen seelisches Tief erlebt man selten und hilfe suchen ist hier total legitim. Ich bin zu einem Neurologen gegangen (der zu therapeuten überweist) und habe gezielt gefragt, ob er therapeuten kennt, die einen kurzzeittherapieplatz frei haben. Ich hatte Glück und hatte in derselben woche schon meinen ersteh therapietermin.
-Ich habe mir ein leichtes Antidepressivum verschreiben lassen. Niedrigste Dosis und eins mit sehr geringen Nebenwirkungen. Das muss jeder natürlich für sich wissen, ob er "chemische Hilfe" in Anspruch nehmen möchte. Ich hatte meine Zeifel, aber die Wirkung hat mich dann in meienr Entscheidung bestätigt. Ich hatte nach der Trennung in den nächsten Wochen das Problem, dass ich morgens nicht aus dem Bett kam, weil ich dachte, ich schaffe den Tag nicht/ das Leben. Die Zukunft sah so trostlos aus. Nachdem die Wirkungen des Medikaments eingesetzt hatte, hatte ich totale Energie und wirklich neuen Lebensmut. Es fühlte sich wie ein kleines Wunder an, aber hatte vielleicht ja auch noch weiter Ursachen.
-Die Wohnung umdekorieren, neue Möbel kaufen. Damit habe ich mich sehr lange beschäftigt und dabei zum ersten Mal wieder Glücksgefühle gespürt. Gebt Euer Wohnung ein neues Gesicht, verändert etwas in Eurer Umgebung, dass Euch zeigt: Jetzt fängt eine neue schöne Zeit an! Gerade wenn man mit dem Freund zusammen gewohnt hat, kann man jetzt alles so einrichten, wie man selbst möchte. Meine Wohnung sah danach richtig nach Mädchenzimmer aus und ich habe mich richtig wohlgefühlt.
-es sich einfach nur gut gehen lassen. ich habe mir schöne sachen gekauft, viele gute Bücher, tolle südamerikanische musik die nicht deressiv sondern happy macht, erdbeeren mitten im winter, war ganz viel in der sauna, habe mit den menschen telefoniert, die mir wirklich wichtig waren. pack dich einfach in watte. mach nur, was dir gut tut. meide orte mit erinnerungen. meide menschen, die dir nicht gut tun z.b. frisch verliebte paare (hat mir geholfen). und freunde, freunde, freunde. auch wenn man sich blöd vorkommt, sich bei freunden zu melden, zu denen man keinen intensiven kontakt mehr hatte, so habe ich die erfahrung gemacht, dass sich doch alle gefreut haben sich wieder regelmäßig zu treffen oder zu telefonierne.
-Kein Alk. (!), denn der intensiviert nur die gefühle und nach ein paar gläsern hat man das handy in der hand und schreibt eine peinliche sms an den ex. mir haben auch partys nicht gut getan. aber jeder muss für sich selbst wissen, ob er sich lieber zurückziehen möchte oder sich mit partys ablenken will.
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rotfuchs

7 0 4
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| 07.04.2012, 14:41 Re: Liebeskummer Hilfe - Was hilft wirklich? |
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Hallo zusammen,
ja was hilft bei Liebeskummer wirklich? Eigentlich nichts - sind wir doch mal ehrlich. Wir müssen uns an den kleinen Dinge erfreuen, die uns das Leben bietet. Ein Lächeln von irgendjemanden, da weiß man, dass man wahrgenommen wird. Ein aufmunterndes Wort, da weiß man, man ist etwas Wert. Ein Blick in den Spiegel, da weiß man, worauf man sich verlassen kann.
Ein freundliches Wort, da weiß man, man ist liebenswert.
Denn, genau diese Dinge sind uns doch genommen worden. Von jetzt auf nachher ist das gemeinsame Leben nicht einen Pfifferling mehr wert. Das Selbstbewusstsein ist dahin und dein Herz ist auseinander gerissen worden.
Also was hilft? Wir können nur die Symptome lindern - reden, arbeiten, weggehen, sich mit Freunden, Rad fahren etc. Alles was einen ablenkt - die Gedanken kommen von ganz alleine. Abstand bekommen. Sich selbst wahrnehmen. Sich selbst etwas wert sein.
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Vertrauenswunsch

158 5 11
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| 07.04.2012, 21:54 |
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| Zitat: | sind wir doch mal ehrlich. Wir müssen uns an den kleinen Dinge erfreuen, die uns das Leben bietet. Ein Lächeln von irgendjemanden, da weiß man, dass man wahrgenommen wird. Ein aufmunterndes Wort, da weiß man, man ist etwas Wert. Ein Blick in den Spiegel, da weiß man, worauf man sich verlassen kann.
Ein freundliches Wort, da weiß man, man ist liebenswert. |
Lieber rotfuchs, da magst du Recht haben- nur nehme zumindest ich diese Dinge in der Akutphase der Trennung nicht wahr. Meine Antennen sind nach innen gerichtet. Auf den Verflossenen, der irgendwo in meinem Kopf herumgeistert.
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Neveralone

6 1 1
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| 15.04.2012, 10:56 |
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Und was macht man, wenn wirklich nichts hilft, wenn irgendetwas einfach nicht loslassen will?.... Wenn man, obwohl der Verstand sagt, "stop", das Herz nicht unter Kontrolle bekommt?.....
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rotfuchs

7 0 4
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| 17.04.2012, 22:50 |
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Hallo Ihr alle,
gerade in der Akutphase ist es wichtig, das zu tun was einem selbst gut tut. Vielleicht ist ja auch nur ein Bad nehmen. Und wenn es heulen ist, dann halt das. UND bei allem niemals vergessen, das Leben geht weiter - man muss sich auch selbst Zeit zum Trauern geben. Bei mir sind es nun bald 2,5 Monate. Was mir geholfen hat! Loszulassen und richtig Abstand gewinnen. Nicht mit dem/der telefonieren, nicht e-mailen - einfach nichts, kein Kontakt. Und glaubt mir, es viel mir nicht leicht! Denn das Kopfkino ist da, immer, überall. Was macht er gerade? Was tut er gerade mit seiner Neuen? Will er mich wiederhaben? etc.
Es kommt wieder eine Zeit (ich dachte auch, ich kann nie wieder lachen oder fröhlich sein) da geht man schon etwas aufrechter durchs Leben und ich weiß es, in ein paar Wochen steh ich da wieder kerzengerade auf meinen beiden Beinen. Allein hier sich seine Sorgen, Gedanken und Gefühle von der Seele zu reden, hilft.
Momentan geht es mir sehr gut, es wird auch Zeiten geben, da überkommt mich wieder alles. Aber bei allem ist es wichtig zu wissen - Herzschmerzen werden weniger oder vergehen, und dann können wir unsere eigene Seite wieder neu kennen lernen.
Mein nächster Schritt wird sein, dass ich einen Single-Aktiv-Stammtisch bei uns ins Leben rufe. Ich stell mir vor, dass sich nette Leute zusammenschließen um die Wochen und das Wochenende aktiv zu gestalten.
Lasst Euch alle drücken von rotfuchs
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rotfuchs

7 0 4
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| 17.04.2012, 23:00 |
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| Vertrauenswunsch hat Folgendes geschrieben: | | Zitat: | sind wir doch mal ehrlich. Wir müssen uns an den kleinen Dinge erfreuen, die uns das Leben bietet. Ein Lächeln von irgendjemanden, da weiß man, dass man wahrgenommen wird. Ein aufmunterndes Wort, da weiß man, man ist etwas Wert. Ein Blick in den Spiegel, da weiß man, worauf man sich verlassen kann.
Ein freundliches Wort, da weiß man, man ist liebenswert. |
Lieber rotfuchs, da magst du Recht haben- nur nehme zumindest ich diese Dinge in der Akutphase der Trennung nicht wahr. Meine Antennen sind nach innen gerichtet. Auf den Verflossenen, der irgendwo in meinem Kopf herumgeistert. |
Hi Vertrauenswunsch,
gib dir Zeit. Es wird leichter und erzwingen kann man nichts. Vielleicht reiche schon unsere Worte aus, um deine Antennen wieder nach Außen zu richten.
Du bist auf dem besten Weg, du schreibst hier deine Sorgen nieder.
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Balder

40 3 4
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| 20.04.2012, 14:34 |
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Mir hat es auch sehr geholfen mir die schönen Erinnierunngen hervor zu rufen die ich vor meinem Partner bzw. ohne meinen Partner hatte.
Ob mit alten Fotos oder mit Sachen die man lange nicht mehr gemacht hat.
Ich habe z.B. unsere Bilder vom Holland-Urlaub angeguckt, ich und meine zwei besten Freunde haben da zu dritt Männerurlaub gemacht.
Wir waren damals alle drei noch an Frauen vergeben mit denen wir jetzt nicht mehr zusammen sind.
Es tut unheimlich gut sich in Erinnerung zu rufen das man ohne seinen Partner glücklich war und auch irgendwann wieder sein kann =)
Ich hoffe der Tipp hilft irgendjemanden ^^
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Elleon
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| 25.04.2012, 03:52 |
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Die zeit heilt alle Wunden.
Das stelle ich jeden Tag fest. Auch an denen, an denen mir der Schmerz fast das Herz zerreißt, mich die fragen fast verrückt machen.
Das ist immer für einen Augenblick der fall, im nächsten denke ich mir:
Der Schmerz zeigt mir, dass ich lebe.
Ich lebe. Ich!
Das leben hält noch so viele wunderbare Dinge für mich bereit.. Auch wenn man gerade nicht daran glaubt, so ist es!
Mache niemals jemanden zu deiner Priorität, der dich nur zu einer Option macht!
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TraurigOhneEnde

21 0 5
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| 25.04.2012, 05:59 |
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| Elleon das sind wahre Worte. Allerdings fällt es natürlich am Anfang schwer so zu denken - auch wenn ich selbst jetzt, am 4. Tag, solche Gedanken aufblitzen sehe. Es überwigen doch die Trauer, Einsamkeit, Panik vor freien Tagen und Abenden, die schmerzhafte Erkenntnis jetzt wieder von vorn anfangen zu müssen ...
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tooColdOutside

50 1 6
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| 25.04.2012, 11:10 |
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Mir (m) hilft im Moment (seit ca. 1 Monat Verlassener ohne Hoffnung) hauptsächlich Gesellschaft und Bestätigung.
Gesellschaft kann auch schon sein, mit der besten Freundin unter der Woche etwas zu kochen, aber auch mal mit mehreren Freunden weggehen. Wild Party machen kann zwar auch helfen, aber das darf ich von mir selbst nicht erzwingen, sonst geht das nach hinten los. Ähnlich ist es bei Sport - wenn ich mich zwinge, hat das eher den gegenteiligen Effekt und ich denke hinterher: mann, musst du verzweifelt sein!
Grundsätzlich versuche ich, mich nicht zum Affen zu machen nur um mir oder ihr etwas zu beweisen (z.B. wild auf der Tanzfläche rumhüppen nur damit jeder sieht wie gut es mir geht), sondern versuche das herauszufinden, was ich tatsächlich gerne machen würde. Ist nicht einfach sich darauf zu konzentrieren, aber mir gehts damit hinterher besser als unkontrolliert Ablenkung zu verschaffen.
Alk. habe ich in den ersten Wochen bewusst vermieden, zum einen wegen dem Thema "zum Affen machen", zum anderen natürlich, um da keine zusätzlichen Probleme zu bekommen.
Das andere Geschlecht tut mir in Gesellschaft immer besser als reine Männerabende. Zum einen kann ich besser mit Frauen über Probleme reden als mit Männern, zum anderen (also auch ohne Problemgespräche) ist das zu zweit schon ein kleines Date-Feeling und damit eine kleine Bestätigung. Allerdings im Moment nur mit geklärten Fronten und ohne Hintergedanken, beiderseits. Deshalb mache ich das am liebsten mit langjährigen Freundinnen, die das auch verstehen.
Zu zweit werden zwar auch mal Probleme gewälzt (nur wenn es wirkliche Freunde sind), habe aber auch schon bewusst gesagt "heute ist SIE kein Thema, heute lassen wir es uns gutgehen!". Und ab und zu gehe ich auch mit Leuten aus, denen ich sowieso keine Details anvertrauen werde.
In der Gruppe spreche ich grundsätzlich nicht über meine Probleme. Möglichst auch nicht "lass uns mal rausgehen zum Reden" mit jemandem aus der Gruppe - das wird vertagt.
Neu einkleiden und neue Frisur. Ja, das hilft auch bei Männern Evtl. sogar Friseur wechseln und Stilberatung verlangen, vielleicht auch mal ne Tönung reinhauen. Anders sein. Nicht stehenbleiben. Gesehen werden.
Zu kurz hat sie immer gehasst, und ne Freundin sagte jetzt sogar: kurz sieht aber besser aus!
Abstand von IHR, wo es nur geht. Um "Freunde bleiben" gehts jetzt nicht, jetzt geht es erstmal um MICH. Der Rest kommt später. Irgendwann. Vielleicht.
Und es geht sie weder an, ob es mir gerade gut geht, und auch nicht ob es mir gerade schlecht geht. Sie soll möglichst im Ungewissen bleiben, und ich interessiere mich auch nicht für sie. Wenn sie nicht in der Nähe ist, verleitet mich das auch nicht, sie dauernd zu beobachten oder ihr etwas vorzuspielen. Deshalb sage ich lieber auch mal eine Party ab, wenn sie auch dorthin kommt.
Gerade als frischer Single ist es natürlich so, dass man plötzlich viel zu viel Zeit hat, die man mit niemandem mehr teilen kann. Und nicht immer haben Freunde Zeit oder Lust, man will ja auch nicht plötzlich klammern. Als Mann muss man da viel mehr aus sich rausgehen, sonst wird man leider einfach in Ruhe gelassen. Und das auch noch in einer Zeit der Antriebslosigkeit. Ich hoffe, dass bald der Ball zu mir zurückgespielt wird und Freunde/Bekannte sich mal wieder öfters von sich aus bei mir melden.
An den Abenden allein nehme ich mir bewusst Zeit zum Trauern. Ich oute mich mal: ja, ich schau auch mal einen traurigen Film, nur um richtig heulen zu können (geht nur allein). Danach gehts meist etwas besser.
Genauso plane ich aber bewusst Abende, an denen ich allein etwas gutes koche und es mir zuhause möglichst gut gehen lasse.
Alleine spazierengehen um Gedanken zu sortieren, bewusst Grübeln. Manchmal danach aufschreiben und wegpacken. Auch mal bei Sonnenaufgang aus dem Bett zwingen und um einen nahen See laufen. Man hat die Welt für sich.
Hobbys oder Beschäftigung alleine zu Hause nervt gerade alles, das geht nicht um die Zeit rumzubringen.
Wut etc. kann ich prima auf der Autobahn loslassen: einfach mal laut reden/schreien. Aber nicht die Wut an den anderen Verkehrsteilnehmern auslassen
Folgendes steht noch auf dem Plan:
Neue Bettwäsche in neuen Farben und Mustern, es sieht dann gleich ganz anders aus.
Neues Handy: a) neue Nummer, b) um was besseres als davor zu haben und es zeigen zu können (Bestätigung kassieren).
Ein paar Dinge in der Wohnung ändern, Pläne habe ich schon, aber konnte mich noch nicht dazu aufraffen (Arbeit lenkt bei mir leider nicht ab).
Vielleicht bald was mit ner Single-Reisegruppe planen. Nicht um jemanden kennenzulernen, sondern nur um zu vermeiden dass ich nur glückliche Pärchen sehe
Jetzt schon Leute für einen Skiurlaub im nächsten Jahr motivieren.
Pläne machen und aufschreiben ist immer gut. Auch ganz am Anfang schon, selbst wenn man noch lange nicht in der Lage ist mit der Realisierung anzufangen.
Die Gedanken können sich zwischendurch mal mit etwas anderem beschäftigen, und man hat, wie im Beispiel mit dem Skiurlaub, auch neue Gesprächsthemen. Und obwohl ich im Moment eigentlich so gar keine Lust ohne den Expartner darauf hätte, bin ich sicher: Skifahren wird mir im nächsten Jahr ganz bestimmt wieder Spaß machen, erst recht mit den richtigen Leuten!
Selbst wenn man manche Pläne mit der Zeit wieder verwerfen wird, sei es weil sie aus Verzweiflung entstanden, weil die Ziele zu hoch gesteckt waren, oder weil man es irgendwann einfach nicht mehr braucht - ein weiser Freund sagte mir einmal: ein schlechter Plan ist immer besser als gar keiner!
Eins möchte ich noch loswerden: Zeit allein heilt nicht alle Wunden. Man muss sein Leben mit neuen Erinnerungen, Plänen, Entscheidungen, Emotionen, Personen füllen. Das kostet natürlich Zeit, deshalb scheint es nur so als ob der Spruch stimmen könnte.
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