Zitat von Nechal: ... nun erleichert man diesen konflikt nicht dadurch, dass man sehr häufig oder gar tiefer nachfragt....ich denke das kann den inneren konflikt auch verstärken.... ich persönlich glaube , dass qenn man seinen kindern erklärt, dass sie dinge anspechen dürfen ( auch wenn sie ggf im ersten moment verletzend sind) aber nicht muss, dann sollte man seinen kindern vertrauen, dass sie gravierendes auch ansprechen....
Was ich eigentlich sagen wollte ist, wenn die kindernicht erzählen wollen..... erfährt man oft mehr... wenn man nicht oftfragt, was habt ihr gemacht... das kann auch druck erzeugen.... ich glaube es macht mehr sinn wenn man beobachtet , dass die kinder etwas belasted, macht es sinn offen über seine beobachtung zu sprechen oder nachfragen ob man etwas dazu beitragen kann um die situation zu verbessern wenn es offensichtlich ist, dass es dem anderen nicht gut geht. Anbieten da zu sein wenn man gebraucht wird und auf antworten drängen vermeiden, nur weil man meint als erwachsener besser beurteilen zu können , was an einer situation für kinder belastend sein könnte. Denn damit steht wider nur im focus was die erwachsenen so denken und beschäftigt.
Ich glaube, dass kindern, wenn eltern sich trennen erstmal zu recht besorgt und vorsichtig beobachtend sind, ob es stimmt dass mutter und vater weiter da sind. Ein partner ist vielleicht abgelenkt weil er im hormonrausch versucht sein neues leben wunschgerecht zu gestalten... und eben auch aus sicht der kinder in einer neuen sitution, ein anderer partner ist geschockt und damit beschäftigt das leben ebenfalls neu zu organisieren, einer anderes elternteil mag die heile welt vorspielen obgleich es im inneren ganz anders aussieht. Fst allen kindern geht es so, dass sie erleben, dass eltern sagen" wir sind immer für euch da" und das wollen dese eltern auch... aber in der realität sind sie verständlucherweise viel mit anderem beschäftigt. Und da brauchen kinder einfach zeit zu beobachten ob in dem ganzen gekreisel der eltern um sich selbst wirklich platz ist für sie. Und da, wo die kinder erleben, dass es nun zwar anders ist, aber es dennoch genügend momente gibt, in denen jemand an dem interessiert ist zu erfahren was ihnen wichtig ist, wie es ihnen geht oder einfach was sie gern un würden... ohne von ihnen zu verlangen unsolidarisch gegenüber dem anderen Elternteil zu sein.( und inder halten alles mögliche für unsolidarisch). da werden sie auch sprechen. Da wo sie gesehen werden, da wo es nicht darum geht dass eltern informiert sein wollen. Da wo bewiesen wird, dass man für sie da ist. Als elterteil ist dabei geduld und vertrauen in die eigenen kinder hilfreich. Und irgendwann, wenn das vertrauen der kinder wiederhergestellt ist, wenn die erwähnung des anderen elternteils keine türme von emotionen hervorrufen, dann erzählt man auch wieder, was man am einen elternteil doof findet dem anderen. Wenn keine gefahr mehr besteht damit was kaputt zu machen