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jogginghose25
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Hallo an alle...
nach nun fast 6 Wochen Trennung werde ich mich diese Woche nun zum zweiten Mal mit meinem Ex-Freund treffen. Das erste Mal haben wir uns nach drei Wochen (zuvor KS) bei ihm in der Wohnung getroffen (aufgrund meiner Initiative). Es war ein wunderschönes Gespräch - sehr tiefsinnig und unsere Themen hatten sehr viel mit Vertrauen zu tun (soetwas würden wir beide nicht mit jedem besprechen). (Über unsere Beziehung haben wir nicht gesprochen). Er wollte nach unserem Gespräch, dass wir uns wieder hören/sehen. Es kam aber zwei Wochen nicht dazu:
Letzte Woche habe ich ihn dann angerufen (natürlich unter einem guten Vorwand) - er hat sich sehr darüber gefreut. Wir haben ein bisschen gequatscht-ich musste dann aber zur Arbeit: und siehe dar - er fragte mich dann nach einem weiteren Treffen.
Letzte Woche haben wir uns dann auch noch zufällig 2x beim weggehen getroffen - er war am ersten Tag sehr schüchtern - hat nur rübergewunken und dann aber meiner Freundin und mir die längste Zeit beim tanzen zugesehen. (er war beeindruckt) - (Meine Freundin hat di Lage für mich geckecket - ich konnte gar nicht hinschauen).
Am zweiten Tag haben wir dann schon kurz miteinander geredet - und wir sprachen davon uns mitte dieser Woche zu treffen.
Leider habe ich durch die Radikalität (die ich durch meine letzte Beziehung gewonnen habe) bei ihm (vor allem beim Schlussmachen - aber auch zuvor) einen ganz falschen Eindruck von mir gewinnen lassen. Und er kennt die ganze Geschichte aus meiner vErgangenheit nicht - also er weiß nicht warum ich so bin.
Ich glaube er hatte einfach Angst, meinen ERwartungen nicht entsprechen zu können. Meine Standpunkte habe ich durch meine vergangene Beziehung immer so extrem dargelegt.
Als er zum Beispiel zu mir sagte: ich weiß nicht mehr was ich will, sagte ich ihm - dann weiß ich, dass ich dich nicht mehr will, ich will niemanden der nicht weiß ob er mich will.
Oder er sagte: ich habe Angst dich zu enttäuschen-und ich sagte ihm: ich habe schon schlimmer Enttäuschungen verkraften können als dich
Beim Schlussmachen sagte ich auch, dass ich aus der Wohnung gehe, und sobald die Türe geschlossen ist, habe ich akzeptiert, dass Aus ist (habe ihn dann sogar noch angerufen und gesagt, dass ich aus der Wohnung bin und schon akzeptiert habe)
ER hat ganz eine andere Meinung von mir... Ich bin durch meine Vergangenheit zu einem Menschen geworden, der ich nicht bin (und den ich meiner Meinung nach auch nicht gut spiele) - er hat mir durch meine Radikalität meine Rolle aber gut abgenommen
Naja, diese Beziehung war auf jeden Fall die erste Beziehung in der ich aufrichtige Liebe erfahren habe - mit einer Aufrichtigkeit-die ich so noch nicht kannte. An der Liebe wäre es nicht gescheitert , da bin ich mir sicher.
Von einem Freund meines Ex habe ich erfahren - dass er gesagt hat, er kann sich selber nicht mehr verstehen - es war einfach alles perfekt.
Nun kommt es mir so vor als wäre er zu schüchtern sich mir wieder anzunähern - auf meine annähernden Schritte kommt er mir dann auch immer einen entgegen.
Wie kann ich ihm bei unserem Treffen vielleicht ein bisschen davon überzeugen, dass ich bei weitem nicht so radikal bin-wie ich immer tue ( ich handle leider aus Selbstschutz sehr radikal).
Ich weiß, dass es wieder ein total schönes Gespräch werden wird, bei dem wir stundenlang über alles mögliche reden werden und die Zeit viel zu schnell vergeht).
Soll ich das ganze einfach geduldig so weiterlaufen lassen und hoffen, dass sich unsre vielleicht vermehrten Treffen uns dann wieder annähern lassen?
nach nun fast 6 Wochen Trennung werde ich mich diese Woche nun zum zweiten Mal mit meinem Ex-Freund treffen. Das erste Mal haben wir uns nach drei Wochen (zuvor KS) bei ihm in der Wohnung getroffen (aufgrund meiner Initiative). Es war ein wunderschönes Gespräch - sehr tiefsinnig und unsere Themen hatten sehr viel mit Vertrauen zu tun (soetwas würden wir beide nicht mit jedem besprechen). (Über unsere Beziehung haben wir nicht gesprochen). Er wollte nach unserem Gespräch, dass wir uns wieder hören/sehen. Es kam aber zwei Wochen nicht dazu:
Letzte Woche habe ich ihn dann angerufen (natürlich unter einem guten Vorwand) - er hat sich sehr darüber gefreut. Wir haben ein bisschen gequatscht-ich musste dann aber zur Arbeit: und siehe dar - er fragte mich dann nach einem weiteren Treffen.
Letzte Woche haben wir uns dann auch noch zufällig 2x beim weggehen getroffen - er war am ersten Tag sehr schüchtern - hat nur rübergewunken und dann aber meiner Freundin und mir die längste Zeit beim tanzen zugesehen. (er war beeindruckt) - (Meine Freundin hat di Lage für mich geckecket - ich konnte gar nicht hinschauen).
Am zweiten Tag haben wir dann schon kurz miteinander geredet - und wir sprachen davon uns mitte dieser Woche zu treffen.
Leider habe ich durch die Radikalität (die ich durch meine letzte Beziehung gewonnen habe) bei ihm (vor allem beim Schlussmachen - aber auch zuvor) einen ganz falschen Eindruck von mir gewinnen lassen. Und er kennt die ganze Geschichte aus meiner vErgangenheit nicht - also er weiß nicht warum ich so bin.
Ich glaube er hatte einfach Angst, meinen ERwartungen nicht entsprechen zu können. Meine Standpunkte habe ich durch meine vergangene Beziehung immer so extrem dargelegt.
Als er zum Beispiel zu mir sagte: ich weiß nicht mehr was ich will, sagte ich ihm - dann weiß ich, dass ich dich nicht mehr will, ich will niemanden der nicht weiß ob er mich will.
Oder er sagte: ich habe Angst dich zu enttäuschen-und ich sagte ihm: ich habe schon schlimmer Enttäuschungen verkraften können als dich
Beim Schlussmachen sagte ich auch, dass ich aus der Wohnung gehe, und sobald die Türe geschlossen ist, habe ich akzeptiert, dass Aus ist (habe ihn dann sogar noch angerufen und gesagt, dass ich aus der Wohnung bin und schon akzeptiert habe)
ER hat ganz eine andere Meinung von mir... Ich bin durch meine Vergangenheit zu einem Menschen geworden, der ich nicht bin (und den ich meiner Meinung nach auch nicht gut spiele) - er hat mir durch meine Radikalität meine Rolle aber gut abgenommen
Naja, diese Beziehung war auf jeden Fall die erste Beziehung in der ich aufrichtige Liebe erfahren habe - mit einer Aufrichtigkeit-die ich so noch nicht kannte. An der Liebe wäre es nicht gescheitert , da bin ich mir sicher.
Von einem Freund meines Ex habe ich erfahren - dass er gesagt hat, er kann sich selber nicht mehr verstehen - es war einfach alles perfekt.
Nun kommt es mir so vor als wäre er zu schüchtern sich mir wieder anzunähern - auf meine annähernden Schritte kommt er mir dann auch immer einen entgegen.
Wie kann ich ihm bei unserem Treffen vielleicht ein bisschen davon überzeugen, dass ich bei weitem nicht so radikal bin-wie ich immer tue ( ich handle leider aus Selbstschutz sehr radikal).
Ich weiß, dass es wieder ein total schönes Gespräch werden wird, bei dem wir stundenlang über alles mögliche reden werden und die Zeit viel zu schnell vergeht).
Soll ich das ganze einfach geduldig so weiterlaufen lassen und hoffen, dass sich unsre vielleicht vermehrten Treffen uns dann wieder annähern lassen?
