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Hey ich bin neu hier und habe bereits in ein paar anderen Beiträgen gelesen, jedoch ist jeder Mensch individuell und so auch die Beziehungen. Mir geht es schlecht und vielleicht finde ich hier von unabhängigen Menschen, die mich nicht kennen, Ratschläge und Sichtweisen an die ich noch nicht gedacht hätte.
Die Geschichte möchte ich kurz und kompakt halten: Ich bin 27 Jahre alt und war 9 Jahre glücklich mit meiner Exfreundin zusammen. Wir hatten zu Beginn der Beziehung ein Jahr Fernbeziehung, danach ist sie zu mir gezogen (Sie kommt aus einem anderen Land). Bis auf kleine Probleme gab es eigentlich nie Schwierigkeiten und ich hatte immer den Eindruck, dass wir beide sehr gut miteinander harmonisieren. Vor rund einem Jahr haben wir konkreter über Heiraten und Kinder gesprochen.
Sie ist vor Weihnachten nachhause geflogen, so wie jedes Jahr. Ich war nicht mit.
Sie kam nach Weihnachten zurück und von da an war alles anders. Sie meinte, dass sie wieder früher oder später in ihre Heimat möchte und das sie nicht mehr sicher ist, ob sie mit mir leben möchte bzw. alleine glücklicher sein könnte. Mein Leben und diese "Blase der guten und heilen Beziehungswelt" war von einem Moment auf den anderen zerstört. Ich wusste nicht mehr was ich tun soll, ich fühlte mich machtlos und ohnmächtig. Sie distanzierte sich immer mehr und nach 4 Monaten "in der Luft hängen" machte sie Schluss und zog aus.
Mir geht es sei Jänner, als alles zum Zerbrechen begann (für mich weiterhin nicht erklärbar) sehr schlecht, und dass obwohl ich ein sehr extrovertierter, aktiver und fröhlicher Mensch bin/war. Nach der Trennung ging es mir noch schlechter, für mich gab und gibt es keinen Grund wieso ich die Person verloren habe, für dich ich alles getan und gegeben habe. Sie war der Sonnenschein in meinem Leben, klingt sehr kitschig aber wenn ich darüber nachdenke, habe ich sie so sehr geliebt, dass ich es so auch formulieren kann.
Jeden Tag denke ich an sie und verstehe nicht wieso ich jetzt alleine bin. Sie treffen und es mir erklären lassen schaffe ich nicht. Ihr "es hat für mich einfach nicht mehr gepasst" hilft bei der Aufklärung genauso wenig.
Jetzt, nach 4 Monaten Trennung, muss ich mir eingestehen, dass es mir kein Bisschen besser geht, als vor paar Monaten. Mir scheint so, als würde ich keine Fortschritte in eine positive Richtung machen. Des Weiteren habe ich heute erfahren, dass sie einen neuen Freund hat. Den hat sie, laut einer Freundin die mir das erzählt hat, erst vor ein paar Wochen kennengelernt, ist also auch nicht der Grund für das Beziehungsende.
Ich bin Dankbar über jede Meldung, auch wenn sie vielleicht sehr direkt sein sollte. Habt ihr Ideen oder sonstige Überlegungen was ich tun könnte?
Die Geschichte möchte ich kurz und kompakt halten: Ich bin 27 Jahre alt und war 9 Jahre glücklich mit meiner Exfreundin zusammen. Wir hatten zu Beginn der Beziehung ein Jahr Fernbeziehung, danach ist sie zu mir gezogen (Sie kommt aus einem anderen Land). Bis auf kleine Probleme gab es eigentlich nie Schwierigkeiten und ich hatte immer den Eindruck, dass wir beide sehr gut miteinander harmonisieren. Vor rund einem Jahr haben wir konkreter über Heiraten und Kinder gesprochen.
Sie ist vor Weihnachten nachhause geflogen, so wie jedes Jahr. Ich war nicht mit.
Sie kam nach Weihnachten zurück und von da an war alles anders. Sie meinte, dass sie wieder früher oder später in ihre Heimat möchte und das sie nicht mehr sicher ist, ob sie mit mir leben möchte bzw. alleine glücklicher sein könnte. Mein Leben und diese "Blase der guten und heilen Beziehungswelt" war von einem Moment auf den anderen zerstört. Ich wusste nicht mehr was ich tun soll, ich fühlte mich machtlos und ohnmächtig. Sie distanzierte sich immer mehr und nach 4 Monaten "in der Luft hängen" machte sie Schluss und zog aus.
Mir geht es sei Jänner, als alles zum Zerbrechen begann (für mich weiterhin nicht erklärbar) sehr schlecht, und dass obwohl ich ein sehr extrovertierter, aktiver und fröhlicher Mensch bin/war. Nach der Trennung ging es mir noch schlechter, für mich gab und gibt es keinen Grund wieso ich die Person verloren habe, für dich ich alles getan und gegeben habe. Sie war der Sonnenschein in meinem Leben, klingt sehr kitschig aber wenn ich darüber nachdenke, habe ich sie so sehr geliebt, dass ich es so auch formulieren kann.
Jeden Tag denke ich an sie und verstehe nicht wieso ich jetzt alleine bin. Sie treffen und es mir erklären lassen schaffe ich nicht. Ihr "es hat für mich einfach nicht mehr gepasst" hilft bei der Aufklärung genauso wenig.
Jetzt, nach 4 Monaten Trennung, muss ich mir eingestehen, dass es mir kein Bisschen besser geht, als vor paar Monaten. Mir scheint so, als würde ich keine Fortschritte in eine positive Richtung machen. Des Weiteren habe ich heute erfahren, dass sie einen neuen Freund hat. Den hat sie, laut einer Freundin die mir das erzählt hat, erst vor ein paar Wochen kennengelernt, ist also auch nicht der Grund für das Beziehungsende.
Ich bin Dankbar über jede Meldung, auch wenn sie vielleicht sehr direkt sein sollte. Habt ihr Ideen oder sonstige Überlegungen was ich tun könnte?