Luca
Gast
Zitat:gut beschrieben. Das völlig werteneutral zu sehen, lässt erkennen, wo die Eckdaten liegen.
Es stellt sich die Frage, warum das hohe Leidenspotenzial derer, die nicht zu dem kamen,
was gewünscht/gewollt war - nämlich... die/den gebundene/n Partner/in aus dessen Ehe/Beziehung zu lösen!
Ich seh das bestimmt nicht wertneutral.Bin allerdings nicht in eine Affaere verwickelt oder vor einiger Zeit verwickelt gewesen.
Ich habe nur ueber die letzten Jahre einige miterlebt im Bekannten-/Freundeskreis.Und die Frage, warum man leidet, wenn man- wenn es so ist- eben sehr verliebt in einen anderen Menschen ist und aus dieser Liebe nichts wird finde ich ueberfluessig.Das ist dann eben Liebeskummer.Gepaart mit ein paar anderen Hoffnungen, welche sich logischerweise dann als nicht erfuellt darstellen.
Zudem in zumindest laengeren Affaeren dies ja oft von zwei Seiten ordentlich befeuert wird- eine Liebe, die halt nur leider jetzt gerade aus Grund xyz nicht voellig lebbar waere, weil usw.usw usf.
Dann sind viele Affaeren eben doch mit viel verstrickten Luegen behaftet, welche so eine etwas destruktivere Beziehungsebene ergeben.Und es soll angeblich ja wesentlich schwerer sein sich aus solchen zu loesen, als aus anderen Beziehungen.
Ich kann das schon nachvollziehen.Auch wenn es nicht meins ist.Ich koennte mir das fuer mich nicht vorstellen.
Ich habe allerdings auch schon vergebene Maenner kennengelernt bzw mich mal verliebt.