Zitat von alleswirdbesser: wenn jemand in meinem Namen über Klarna bestellt und ich nach einer bestimmten Zeit Inkasso am Hals habe und das Ganze an Schufa übergeben wird, auch wenn kein Geld aus meiner Tasche geflossen ist, so sehe ich hier ein gewisses Problem.
Ich verstehe wie Du das meinst, aber so weit ich das verstanden habe, liegt der Sachverhalt hier ja anders.
Also zunächst ist ein Abo auf einer Seite abgeschlossen worden, über 7,95. Die Seite akzeptiert auf den ersten Blick nur PayPal und Lastschrift, das kann aber an meiner Ländereinstellung liegen.
Viel wichtiger ist, daß die TE zunächst nach wie vor vom Vertrag unproblematisch zurücktreten kann, da es sich dabei, Lieferung erfolgt dann irgendwann, offensichtlich, um eine zu liefernde Sache und nicht um einen Service handelt.
Darüber hinaus, kann die Te mit der Seite in Kontakt treten und den SV darlegen.
Die Fälle, die Du meinst, sind ja eher die, in denen der Betroffene von der Bestellung keine Kenntnis erlangt.
Wir sind also noch sehr, sehr weit weg von einem möglichen Schufa-Eintrag.
Ich verstehe nach wie vor, daß das Verhalten der Ehefrau falsch ist, ich kann auch gut nachvollziehen, daß die TE einfach nur ihre Ruhe möchte. Mein Standpunkt ist halt nicht noch zusätzliche Emotionen auf eine Sache zu kippen, die sicher hochgradig emotional ist, aber vielleicht jetzt (in diesem Moment jedenfalls) eher auch eine überschaubare Aktion aus der Sphäre des EX ist.
Fände ich die Verwendung meiner Email-Adresse super, nein absolut nicht, auch mich würde das treffen. Würden mich knapp 8 Euro dazu bringen, mit den beiden den Kontakt zu suchen, eher nicht.