funke
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nachdem ich nun den "personenbezogenen" Liebeskummer weitgehend überwunden habe, überkommt mich seit einiger Zeit, besonders am Wochenende, ein Gefühl des Allein seins, ja vielleicht sogar der Einsamkeit.
Mein Freundeskreis war sowieso immer klein aber fein, aber inzwischen auch alle mit Familie und Kindern, d.h. wenig spontan und zugegeben: ich habe auch nicht immer Lust darauf Gast im "heilen" Familienleben zu sein.
In meiner Familie dreht sich gerade auch alles um den Nachwuchs meines Bruders.
Also kurz gesagt. Ich versuche gerade das Allein sein zu genießen, was ich vor meiner Beziehung auch sehr gut konnte und der wunsch nach dieser Freiheit auch mit ein Trennungsgrund war. Habe immer viel und gerne was alleine gemacht, Radtouren, Wanderungen auf jeden Fall raus.
Na, der Blick aus dem Fenster sagt ja alles. Da habe ich auch keine Lust.
Also einfach abhängen, warten bis endlich der Fühling kommt.
Da ich aber kein Eremit bin oder werden will, weiß ich, dass ich Leute kennen lernen muss für Freizeitaktivitäten. Das müssen nicht die dicksten Freunde werden, aber die Sympathie sollte da sein.
Ich bekomme aber den Allerwertesten nicht hoch und habe Angst zu versinken in meiner Einsamkeit.
Ich denke fast das ist normal und gibt sich auch wieder. Wie habt Ihr den Dreh bekommen wieder voll ins Leben zu starten? Kam das von selbst oder doch mit Zwang (von außen oder von selbst)?
LG
Funke
