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Memi
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Zitat von MS90BF:Mhm! Das zeugt aus meiner Sicht von Größe und viel Empathie, die du in dir trägst. Für dich persönlich ist es allerdings eine große Zwickmühle aus der du aber hoffentlich bald herauskommst, weil aktuell ist das vermutlich schwer vorstellbar.
danke, das ist wirklich sehr lieb von dir. Empathie trage ich wohl in mir, manchmal aber auch zuviel. Anstatt mich in ihn einzufühlen, sollte ich mich auf mich konzentrieren.
Zitat von MS90BF:Ich verstehe, dass du beides gleichzeitig nicht mit dir selber vereinbaren kannst und willst. Es ist ja so, dass beides auch nicht gleich stark sein kann, verstehst du? Mal ist die Hoffnung größer und mal das Loslassen bzw. die Gedanken dazu. Am Ende stelle ich mir das - wieder auf mich projiziert - so vor: Die Hoffnung weicht dem Loslassen, denn nur so kann man selber wieder stärker werden und wachsen. Das braucht allerdings Zeit, Hoffnung ebbt ja nicht einfach ab oder wird, gemessen am Loslassen, schwächer. Mit der schwindenden Hoffnung wird aber allerdings auch die Enttäuschung größer werden, dass es nicht mehr so werden wird, wie man es sich mal erträumte. Dann kommt wieder das "Loslassen" ins Spiel und irgendwann ist die Hoffnung - so schade und traurig das klingt - ersteinmal gestorben. Nur wird sie nie ganz weichen, das dauert vermutlich Monate und Jahre... Denn man weiß ja nie![]()
Ich hoffe nicht, dass es Jahre dauert. Die Hoffnung würde ich gern schon vorher begraben. Du hast recht, es kann nicht beides gleich stark sein. An mir zehrt das halt extrem. Es ist so ambivalent. Ich muss eine Entscheidung treffen. Und zwar bald. Ich denke, dann geht es mir besser. Ich kann mich nur einfach noch nicht dazu durchringen, ganz abzuschließen.
Aber ich weiß, was du meinst...