unbel-Leberwurs.
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Zitat von FrauDrachin:Das sehe ich tatsächlich als Besitzdenken, auch wenn es in unserer Gesellschaft so üblich ist.
Jeder hat das Recht, zu tun und zu lassen, was er will, und davon zu erzählen, wem er will, solange er damit dem anderen nicht ernsthaft schadet.
Also, wenn wir davon ausgehen, dass nichts "verbotenes" (was immer das genau im Detail heißt) passiert ist, ist es schlicht ihre Entscheidung, ob sie davon erzählt oder nicht.
Da machst Du es Dir aber recht einfach.
Klar ist jeder ein freier Mensch, aber in einer Partnerschaft schränke ich mich FREIWILLIG ein und kann eben nicht mehr tun und lassen, was ich will.
Wenn ich das dennoch will, bleibe ich Single oder brauche einen Partner mit selbiger Einstellung wie man selbst.
Das hat nichts mit Besitzdenken zu tun sondern mit Vereinbarungen, Ehrlichkeit und Vertrauen.
(Ausdrücklich NICHT Treue. Denn auch in offenen Beziehungen wird niemand gern angelogen)
Und das "Detail" kannst Du wie in dem guten alten Spruch definieren:
"Was Du nicht willst, was man Dir tu, das füg auch keinem andern zu."