Zitat von Irrlicht:
Hab ich nirgendwo behauptet.
Ich auch nicht.

So... Security Check durch.
Zitat:Warum sollte sich jemand an dich abreagieren, Tin? Versteh ich nicht.
Du meinst diese 3 Eigenschaften zu besitzen und denkst sie wirken männlich und helfen anderen bei der Aufarbeitung. Ich glaube nicht das das funktioniert.
Naja, Freunden mit Liebeskummer konnte ich bisher immer ganz gut helfen. Und die Fehler, die Männer machen sind meist dieselben. Oft sind es Freunde, die auch ausgetauscht wurden und vorher einfach... Naja, Lappen waren.
Vorher waren sie coole und entspannte Typen, passen sich der Frau dann an und werden dann überraschenderweise mit dem Spruch abgeschossen: du bist nicht mehr der Mann in den ich mich verliebt habe.
Ich sehe hier Parallelen. Auch zum Thread von Urmel.
Aber um konkret auf deine Frage zu antworten: ich bin der Typ, der bisher 4 Mal für eine Trennung verantwortlich war, weil die Frau meinte, sich unsterblich in mich verliebt zu haben und die ihren Partner (ohne daß ich da was wollte) verlassen hat. Es war bisher immer einseitig.
Man muss dazu sagen, dass ich mehr Freundinnen habe als Freunde.
Immer gehen da Gespräche und (für mich) normale Verabredungen voraus. Dann klagen sie mir ihr Leid der Partnerschaft und beginnen zu idealisieren.
Zwei Typen wollten mir aufs Maul hauen, als die Frauen sich trennten und sie "ehrlich" waren.
Aber wenn ich den Frauen so zugehört habe, dann war es immer dasselbe: die Männer von denen wurden zu Waschlappen.
Auf deutsch: es gibt sehr einfache Gründe weswegen sich Frauen neu orientieren.
Ich möchte nicht missverstanden werden: (diese) Frauen wollen keine Armlöcher, sie wollen Männer die auch mal "Stopp, so nicht" sagen, die Frau auch mal 'verbal oder sechsualisiert' übers Knie legen und vor allem wollen sie eines nicht sein - das Zentrum seines Lebens. Ja, Aufmerksamkeit ist was feines. Aber wie so oft, macht die Dosis das Gift.