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Rafa87
Gast
Sammelthema
Hallo,
ich befinde mich momentan in einer sehr bescheiden Situation ich habe das Gefühl es einfach nicht mehr heraus zu schaffen. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen. Ich versuche mich kurz zu fassen, aber es gibt viel zu erzählen - danke das ihr es trotzdem liest.
Angefangen hat es vor ca. 4 Jahren, ich habe damals meine Freundin über die Arbeit kennengelernt. Sie (jetzt 22) hat damals bei mir auf Arbeit ihre Ausbildung angefangen und ziemlich schnell sich in mich (26) verliebt. Ich muss dazu sagen bis dahin hatte ich mit Freuen nie Glück, hatte nur kurze Affären und keine Beziehnung, Am Anfang wollte ich wegen der Arbeit und der Rederei keine Beziehung, nachdem sie aber mich eifersüchtig gemacht hatte habe ich mich dann entschlossen es mit ihr zu versuchen. Sie kommt aus einfachen Verhältnissen (hat eine Schwester, Mutter 400 € Job, Vater arbeitet auf Bau) ich war ein verwöhntes Einzelkind und war durch meine Eltern immer einen "hohen" Lebensstandart gewöhnt. Bei haben wir noch bei unseren Eltern gewohnt.
Die erste Zeit der Beziehung lief eigentlich alles gut, wir hatten viel und regelmäßig guten Sex, haben viel unternommen ... . Nach einer gewissen Zeit hat es aber alles stark nachgelassen, sie hat zu mir gemeint sie brauche nicht so oft Sex, ihre Freundin hatte mir bestätigt das deswegen auch ihre letzten Beziehungen deswegen kaputt gegangen sind. Meine Freundin hatte vor mir schon 5 Beziehungen ... .
Wir hatten schon damals unterschiedliche Hobbys, Interessen. Ich mache gern und viel Sport, geh wandern, Skifahren und unternehme gerne mal was. Sie ist eher der klassische Couchpotato - damals vielleicht auch wegen der Verliebtheit habe ich es nicht so als großes Problem angesehen. Ich hatte aber damals schon den Gedanken das wir wohl nicht für "immer" zusammenbleiben können.
Da ich beruflich gerne was erreichen wollte habe ich mir eine andere Arbeit gesucht, auch damit wir uns nicht den ganzen Tag sehen. Ich bin beruflich dadurch in ein Loch gefallen, war sehr Emotional, doch meine Freundin hat mich gut aufgefangen. Nach gut 1,5 Jahr hat dann meine Freundin Druck gemacht endlich zusammenzuziehen. Durch Zufall habe ich auch dann eine sehr schöne Wohnung gefunden, auch wenn sie ihren Preis hat. Wir sind dann nach gut 2 Jahren Beziehung in unsere erste gemeinsame Wohnung gezogen. Schon in den ersten Monatan habe ich gemerkt das ich nicht zufrieden bin, der Sex hatte sehr stark abgenommen und dann war ich mit den Ansichten meiner Freundin nicht happy. Im Sommer hockte meine Freundin lieber den ganzen Tag in der Wohnung weil es ihr zu heiß ist, ich bin da lieber ins Schwimmbad gegangen oder abends radfahren gegangen. Es war dann sogar soweit das meine Freundin schon Abends halb 7 im Schlafkleid auf dem Sofa saß ... ich hatte da echt eine große Wut, weil man doch noch soviele schöne Dinge machen könnte. ^
Dann fing an meine Freundin wegen einer Katze zu drängeln, da wir in der Wohnung neue Möbel hatten war ich erst dagegen, auch weil ein Haustier eine Menge Verpflichtungen bedeutet. Als wir dann auf den Bauernhof waren und wir dann die 2 winzigen Kitten in den Händen hielten und meine Freundin mich mit Tränen überrredeten, konnte ich ihr den Wunsch nicht mehr abschlagen. Seidem toben bei uns 2 Stubentiger durch die Wohnung und haben schon überall ihre Spuren hinterlassen (Tapetten, Ledersofa ...). Ich selbst bin nervlich labil und ich gebe zu mich stören die kleinsten Sachen wenn ich einen schlechten Tag erwische. Außerdem fühle ich mich so angehangen, jede Woche das Katzenklo mit sauber zu machen, die beiden zu füttern ... . Andernseits sind die beiden echt knuffig, wenn sie gestreichelt werden wollen oder mit einem spielen. Doch Abends nach der Arbeit brauche ich auch Zeit für mich.
Ich spiele eigentlich schon viel länger mit dem Gedanken mich von ihr zu trennen. Doch ich fühle mich wie in einem Gefängnis, ich komme einfach nicht raus.
Der Sex ist komplett eingeschlafen (hatten vor 3 Monaten das letzte mal), die Zärtlichkeiten haben auch nachgelassen - ich gebe zu auch von mir kommt da nicht mehr viel. Mittlerweile empfinde ich das Gefühl zu meiner Freundin, nicht wir eine Beziehung sondern eher wie eine Bruder-Schwester Beziehung. Wir hatten schon 3 offene Gespräche das wir so Beide nicht zufrieden sind und was sich alles ändern soll - geholfen hat bisher nix.
MJich stört auch ihre Lebenseinstellung, sie hat momentan einen befristen Job, verdient wenig und arbeitet dafür hart - meine Tipps sich auf den Arbeitsmarkt umzusehen nimmt sie nicht an. Sie will angeblich nicht ewig da arbeiten, aber nach einer Arbeit schaut sie sich also auch nicht um. Ich gehe gern Sport machen, würde auch gerne mal einen Kurs an der Volkshochschule machen - doch ich fühle mich durch meine Freundin, Katzen, den Verpflichtungen so eingeengt ... . Sie hat auch kaum noch Freunde, meine Freunde haben schon gesagt wir leben wie ein 80 Jähriges Ehepaar. Gemeinsame Unternehmungen scheitern meist an ihren Interesse, sie finde für vieles Ausreden. Z.B. mal ins Schwimmbad zugehen oder mal Rad zufahren ... .
Den fehlenden Sex versuche ich momentan durch ONS Sprünge zu kompensieren, ich bin eigentlich kein Typ der seine Freundin betrügen will, doch ohne Sex möchte ich auch nicht leben.
Meine Freundin ihrer Vorstellung nach möchte sie gern in den nächsten Jahren heiraten und dann von mir ein Kind bekommen ... . Ich kann mir das aber einfach nicht vorstellen, auch wenn ich gern eine Familie gründen möchte - aber nicht mit ihr.
Viele fragen mich, was hält mich noch in der Beziehung. Eigentlich sind es nur noch die beiden Katzen, im Falle einer Trennung wird meine Freundin die beiden nicht mitnehmen weil sie zu ihren Eltern zieht und diese haben eine Terrier, bei mir möchte ich die beiden auch nicht lassen weil ich wieder Zeit für mich haben möchte, andernseits habe ich ein sehr weiches Herz und bringe es nicht fertig sie abzugeben ;(. Außerdem quält mich die Angst davor mit dem Haushalt überfordert zu sein, alles jetzt selbst zu erledigen. Und was mich noch abhält ist das ich Schiss habe keine Freundin mehr zu finden ... . Nebenbei machen meine Eltern und Großeltern Druck und schwärmen von ihrer "Schwiegertochter in Spee" und wie schön es doch wäre wenn wir bald Kinder hätten, dies empfinde ich als solch ein Erwartungsdruck. Ich weiß auch gar nicht wie das alles gehen soll das wir unseren gemeinsamen Haushalt gerecht aufteilen, ich würde sie ja gerne auszahlen (Schlafzimmer) hat sie bezahlt, aber ob sie mitmacht ... .
MIr geht es wegen den Sorgen echt Mies, habe gesundheitlich zu kämpfen. Selbst mein Hausarzt hat gemeint er würde bei mir Anzeichen von seelischen Streß sehen, weil ich immer wieder Magenkrämpfe habe. So kann es doch eigentlich nicht weiter gehen, wie finde ich nur den Absprung ?
ich befinde mich momentan in einer sehr bescheiden Situation ich habe das Gefühl es einfach nicht mehr heraus zu schaffen. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen. Ich versuche mich kurz zu fassen, aber es gibt viel zu erzählen - danke das ihr es trotzdem liest.
Angefangen hat es vor ca. 4 Jahren, ich habe damals meine Freundin über die Arbeit kennengelernt. Sie (jetzt 22) hat damals bei mir auf Arbeit ihre Ausbildung angefangen und ziemlich schnell sich in mich (26) verliebt. Ich muss dazu sagen bis dahin hatte ich mit Freuen nie Glück, hatte nur kurze Affären und keine Beziehnung, Am Anfang wollte ich wegen der Arbeit und der Rederei keine Beziehung, nachdem sie aber mich eifersüchtig gemacht hatte habe ich mich dann entschlossen es mit ihr zu versuchen. Sie kommt aus einfachen Verhältnissen (hat eine Schwester, Mutter 400 € Job, Vater arbeitet auf Bau) ich war ein verwöhntes Einzelkind und war durch meine Eltern immer einen "hohen" Lebensstandart gewöhnt. Bei haben wir noch bei unseren Eltern gewohnt.
Die erste Zeit der Beziehung lief eigentlich alles gut, wir hatten viel und regelmäßig guten Sex, haben viel unternommen ... . Nach einer gewissen Zeit hat es aber alles stark nachgelassen, sie hat zu mir gemeint sie brauche nicht so oft Sex, ihre Freundin hatte mir bestätigt das deswegen auch ihre letzten Beziehungen deswegen kaputt gegangen sind. Meine Freundin hatte vor mir schon 5 Beziehungen ... .
Wir hatten schon damals unterschiedliche Hobbys, Interessen. Ich mache gern und viel Sport, geh wandern, Skifahren und unternehme gerne mal was. Sie ist eher der klassische Couchpotato - damals vielleicht auch wegen der Verliebtheit habe ich es nicht so als großes Problem angesehen. Ich hatte aber damals schon den Gedanken das wir wohl nicht für "immer" zusammenbleiben können.
Da ich beruflich gerne was erreichen wollte habe ich mir eine andere Arbeit gesucht, auch damit wir uns nicht den ganzen Tag sehen. Ich bin beruflich dadurch in ein Loch gefallen, war sehr Emotional, doch meine Freundin hat mich gut aufgefangen. Nach gut 1,5 Jahr hat dann meine Freundin Druck gemacht endlich zusammenzuziehen. Durch Zufall habe ich auch dann eine sehr schöne Wohnung gefunden, auch wenn sie ihren Preis hat. Wir sind dann nach gut 2 Jahren Beziehung in unsere erste gemeinsame Wohnung gezogen. Schon in den ersten Monatan habe ich gemerkt das ich nicht zufrieden bin, der Sex hatte sehr stark abgenommen und dann war ich mit den Ansichten meiner Freundin nicht happy. Im Sommer hockte meine Freundin lieber den ganzen Tag in der Wohnung weil es ihr zu heiß ist, ich bin da lieber ins Schwimmbad gegangen oder abends radfahren gegangen. Es war dann sogar soweit das meine Freundin schon Abends halb 7 im Schlafkleid auf dem Sofa saß ... ich hatte da echt eine große Wut, weil man doch noch soviele schöne Dinge machen könnte. ^
Dann fing an meine Freundin wegen einer Katze zu drängeln, da wir in der Wohnung neue Möbel hatten war ich erst dagegen, auch weil ein Haustier eine Menge Verpflichtungen bedeutet. Als wir dann auf den Bauernhof waren und wir dann die 2 winzigen Kitten in den Händen hielten und meine Freundin mich mit Tränen überrredeten, konnte ich ihr den Wunsch nicht mehr abschlagen. Seidem toben bei uns 2 Stubentiger durch die Wohnung und haben schon überall ihre Spuren hinterlassen (Tapetten, Ledersofa ...). Ich selbst bin nervlich labil und ich gebe zu mich stören die kleinsten Sachen wenn ich einen schlechten Tag erwische. Außerdem fühle ich mich so angehangen, jede Woche das Katzenklo mit sauber zu machen, die beiden zu füttern ... . Andernseits sind die beiden echt knuffig, wenn sie gestreichelt werden wollen oder mit einem spielen. Doch Abends nach der Arbeit brauche ich auch Zeit für mich.
Ich spiele eigentlich schon viel länger mit dem Gedanken mich von ihr zu trennen. Doch ich fühle mich wie in einem Gefängnis, ich komme einfach nicht raus.
Der Sex ist komplett eingeschlafen (hatten vor 3 Monaten das letzte mal), die Zärtlichkeiten haben auch nachgelassen - ich gebe zu auch von mir kommt da nicht mehr viel. Mittlerweile empfinde ich das Gefühl zu meiner Freundin, nicht wir eine Beziehung sondern eher wie eine Bruder-Schwester Beziehung. Wir hatten schon 3 offene Gespräche das wir so Beide nicht zufrieden sind und was sich alles ändern soll - geholfen hat bisher nix.
MJich stört auch ihre Lebenseinstellung, sie hat momentan einen befristen Job, verdient wenig und arbeitet dafür hart - meine Tipps sich auf den Arbeitsmarkt umzusehen nimmt sie nicht an. Sie will angeblich nicht ewig da arbeiten, aber nach einer Arbeit schaut sie sich also auch nicht um. Ich gehe gern Sport machen, würde auch gerne mal einen Kurs an der Volkshochschule machen - doch ich fühle mich durch meine Freundin, Katzen, den Verpflichtungen so eingeengt ... . Sie hat auch kaum noch Freunde, meine Freunde haben schon gesagt wir leben wie ein 80 Jähriges Ehepaar. Gemeinsame Unternehmungen scheitern meist an ihren Interesse, sie finde für vieles Ausreden. Z.B. mal ins Schwimmbad zugehen oder mal Rad zufahren ... .
Den fehlenden Sex versuche ich momentan durch ONS Sprünge zu kompensieren, ich bin eigentlich kein Typ der seine Freundin betrügen will, doch ohne Sex möchte ich auch nicht leben.
Meine Freundin ihrer Vorstellung nach möchte sie gern in den nächsten Jahren heiraten und dann von mir ein Kind bekommen ... . Ich kann mir das aber einfach nicht vorstellen, auch wenn ich gern eine Familie gründen möchte - aber nicht mit ihr.
Viele fragen mich, was hält mich noch in der Beziehung. Eigentlich sind es nur noch die beiden Katzen, im Falle einer Trennung wird meine Freundin die beiden nicht mitnehmen weil sie zu ihren Eltern zieht und diese haben eine Terrier, bei mir möchte ich die beiden auch nicht lassen weil ich wieder Zeit für mich haben möchte, andernseits habe ich ein sehr weiches Herz und bringe es nicht fertig sie abzugeben ;(. Außerdem quält mich die Angst davor mit dem Haushalt überfordert zu sein, alles jetzt selbst zu erledigen. Und was mich noch abhält ist das ich Schiss habe keine Freundin mehr zu finden ... . Nebenbei machen meine Eltern und Großeltern Druck und schwärmen von ihrer "Schwiegertochter in Spee" und wie schön es doch wäre wenn wir bald Kinder hätten, dies empfinde ich als solch ein Erwartungsdruck. Ich weiß auch gar nicht wie das alles gehen soll das wir unseren gemeinsamen Haushalt gerecht aufteilen, ich würde sie ja gerne auszahlen (Schlafzimmer) hat sie bezahlt, aber ob sie mitmacht ... .
MIr geht es wegen den Sorgen echt Mies, habe gesundheitlich zu kämpfen. Selbst mein Hausarzt hat gemeint er würde bei mir Anzeichen von seelischen Streß sehen, weil ich immer wieder Magenkrämpfe habe. So kann es doch eigentlich nicht weiter gehen, wie finde ich nur den Absprung ?
• #1

. Kann schon sein das ich die Katzen als Ausrede oder Vorwand benutzte. Eigentlich ist es an der Zeit mein Leben umzukrempeln, ich würde noch soviele machen wollen in mein Leben, doch mit meiner Freundin kann ich das so vergessen. Meine Kumpels, ehem. Klassenkameraden heiraten derzeit alle sind mit Familienplanung beschäftigt und ich sehe mir irgendwie die Zeit wegrennen.