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Lernvideos & Persönlichkeitsentwicklung nach der Trennung

Nur-ein-Mensch

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Lernvideos & Persönlichkeitsentwicklung nach der Trennung

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QueenA


Ich fand einen Gedanken von Eliud Kipchoge, einem der erfolgreichsten Marathonläufer der Welt, sehr inspirierend.
Er sagt, sein Ziel sei nicht nur zu gewinnen, sondern „ein schönes Rennen zu laufen“ und das sogar dann, wenn er nicht auf Platz 1 landet.
Für mich lässt sich das gut aufs Leben übertragen: Es geht nicht immer darum, perfekt zu sein oder sofort Ergebnisse zu sehen, sondern Schritt für Schritt dranzubleiben.

Auch wenn es zwischendurch anstrengend oder sogar unerträglich wird, genau das gehört oft zum Prozess dazu. 🙏

Am Ende zählt nicht nur das Ergebnis, sondern wie man den Weg dorthin geht.

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Nur-ein-Mensch

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Nur-ein-Mensch

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Nur-ein-Mensch

Nur-ein-Mensch
https://youtube.com/shorts/lu3Xe-LdFHg?...YjUaWu3bR7

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Nur-ein-Mensch

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Nur-ein-Mensch

RoteTablette


Ist leider kein kleiner Video-Schnipsel, sondern dauert 2 Stunden.
Könnte aber, wenn man sich darauf einlässt, helfen, ein paar Vorurteile abzubauen und vielleicht auch ein paar Augen öffnen.

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QueenA
@RoteTablette die ersten 6 min angesehen und werde es morgen weiterschauen. Themen darin sind nicht ohne, wenn ich die ersten paar Minuten mir so ansehe.

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Blindfisch
Zitat von RoteTablette:
Ist leider kein kleiner Video-Schnipsel, sondern dauert 2 Stunden.

Ich habe erst ca. 20 Minuten gesehen....Morgen geht's weiter...aber ich befürchte (kann auch ein Vorurteil meinerseits sein) das es viele Frauen nicht interessiert, was Männer wollen, wie Männer die Welt sehen und welche Kämpfe ein Mann auszutragen hat. Jahre des modernen Feminismus (happy wife happy life) hat die Gesellschaft geprägt. Wo das hingeführt hat, kann man heutzutage sehen.
"Harte Zeiten schaffen starke Männer. Starke Männer schaffen gute Zeiten. Gute Zeiten schaffen schwache Männer. Und schwache Männer schaffen harte Zeiten“
Wir sind an dem Punkt angekommen wo die Männer schwach sind. Ergo wir haben eine harte Zeit....die Gesellschaft ist gespalten. Es wird Zeit, daß die Männer wieder aufstehen und stark werden. Den ganzen Mist ablegen, der die Gesellschaft einem einreden möchte und wieder lernt, Führung und Verantwortung zu übernehmen.

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S
Zitat von Blindfisch:
Führung und Verantwortung zu übernehmen.

Verantwortung ja, aber Führung? Jeder ist nicht weniger, aber auch nicht mehr als der andere.

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Blindfisch
Zitat von Sincerite:
Verantwortung ja, aber Führung? Jeder ist nicht weniger, aber auch nicht mehr als der andere.

Achtung! (Meine) toxisch maskuline Sichtweise:
Ohne Führung keine Verantwortung. Wenn niemand voran geht, übernimmt keiner Verantwortung.
Heißt Führung das Derjenige der "geführt" wird, der Unterdrückte ist? Nein! Die Zeiten sind vorbei.
Führung, männliche Führung, insbesondere in der Familie ist selten geworden.
Das Ergebnis: kaum eine Partnerschaft hält lange an. Die Scheidungsraten sind hoch, viele Kinder wachsen ohne intakte Familie auf und Überaschung: Diese Kinder machen es ihren Eltern gleich und sind ebenfalls nicht in der Lage, langfristige Beziehungen zu führen. Sie haben es nie gelernt.
Das ist der Stand der heutigen Gesellschaft. So zumindest mein Eindruck.
Jahrzehnte langes Abwürgen der Männlichkeit hat ihre Spuren hinterlassen. Das Ergebnis: Jungs im Männerkörper - ohne Orientierung, ohne Führungsqualitäten, ohne Verantwortungsbewußtsein. Und dort, wo Männer "versagen", treten Frauen ins Licht. Sie übernehmen die Führung und Verantwortung. Und Sie sind gut darin. Sehr gut sogar.
Die Frage ist: Wollen Frauen (mehrheitlich) ihr Leben lang diese Rolle übernehmen? Ohne sich mal Anlehnen zu können, ohne sich Fallen lassen zu können? Oder sind sie gezwungen die Rolle des Mannes zu übernehmen, weil der Mann kein Mann mehr ist? Woher kommt der mental load über den sich viele Frauen zurecht beklagen? Woher kommt diese Wut auf Männer in der Gesellschaft, der in der letzten Zeit überall zu sehen ist?
Meine Antwort: Das ist das Ergebnis der fehlenden Männlichkeit, der Führung, der Verantwortung. Die Gesellschaft hat sich diese Männer herangezogen. Aber bevor man sich dieser "Fehlentwicklung" in der Gesellschaft stellt, ruft man nach Vater Staat. Der soll es Regeln, wo Männer versagen. Und das ist natürlich bequem für die Männer, die sich noch mehr aus der Verantwortung stehlen können.

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