U
Ulgip
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Hallihallo.
meine Freundin, leider auch Kollegin, hat sich von mir verabschiedet, nach recht kurzer Zeit wie ich finde, war sie der Ansicht, unsere Interessen gehen zu weit auseinander. Sie ist begnadete Reiterin, nur unterwegs, ich bin eher häuslich. Das passte ihr alles nicht mehr nach einem halben Jahr.
Wir haben dummerweise viele Rituale auf der Arbeit, Frühstück, Mittag, Kaffee. Anfangs war das ok, ich war weiterhin "lustig, fröhlich" und habe mir nichts anmerken lassen. Zu hause bin ich dann in tiefe Depressionen verfallen. Nach wenigen Wochen konnte ich sie nicht mehr in meiner Nähe haben, ohne dass die Sehnsucht unerträglich wurde. Mittlerweile habe ich alle Rituale verlassen, bin also nirgends mehr anwesend, als einziger. Meine Ex tut abgebrüht, ist sie aber nicht, sie leidet genauso, weil wir uns eigentlich noch total gern haben. Ich spüre das, sie schaut mich nicht mehr an, weil sie vermutlich dann Gefahr läuft, dass die Gefühle wieder mehr werden.
Viele Kollegen kamen auf mich zu und fragten, was los sei, von denen wusste niemand von unserer Beziehung und Trennung. Ich schob es auf die Arbeit, hab viel zu tun etc. Stimmt natürlich nicht.
Mittlerweile habe ich mich emotional etwas gefangen, fühle mich zwar stellen/phasenweise immernoch hundsmieserabel, aber es "geht" halbwegs. Ich habe an den ersten Ritualen wieder teilgenommen, meine Ex kam damit überhaupt nicht mehr klar, mich mit anderen Kolleginen shakern zu sehen und auch teils aus meinem Privatleben (wir reden manchmal darüber) zu hören, dass ich viel (auch mit Frauen) unterwegs bin.
Nun frage ich mich, ob ich auf sie Rücksicht nehmen muss? Andernfalls isoliere ich mich in der Firma ziemlich, wenn ich ihr nur noch aus dem Weg gehe. Ich habe mich auch gefragt, ob sie Rücksicht nehmen würde, ganz klar nein, aber ich bin nicht so egozentrisch veranlagt wie sie....frage mich gerade, ob ich mir einen Gefallen tue, wenn ich ihr aus dem Weg gehe oder wie ich verfahren soll.
meine Freundin, leider auch Kollegin, hat sich von mir verabschiedet, nach recht kurzer Zeit wie ich finde, war sie der Ansicht, unsere Interessen gehen zu weit auseinander. Sie ist begnadete Reiterin, nur unterwegs, ich bin eher häuslich. Das passte ihr alles nicht mehr nach einem halben Jahr.
Wir haben dummerweise viele Rituale auf der Arbeit, Frühstück, Mittag, Kaffee. Anfangs war das ok, ich war weiterhin "lustig, fröhlich" und habe mir nichts anmerken lassen. Zu hause bin ich dann in tiefe Depressionen verfallen. Nach wenigen Wochen konnte ich sie nicht mehr in meiner Nähe haben, ohne dass die Sehnsucht unerträglich wurde. Mittlerweile habe ich alle Rituale verlassen, bin also nirgends mehr anwesend, als einziger. Meine Ex tut abgebrüht, ist sie aber nicht, sie leidet genauso, weil wir uns eigentlich noch total gern haben. Ich spüre das, sie schaut mich nicht mehr an, weil sie vermutlich dann Gefahr läuft, dass die Gefühle wieder mehr werden.
Viele Kollegen kamen auf mich zu und fragten, was los sei, von denen wusste niemand von unserer Beziehung und Trennung. Ich schob es auf die Arbeit, hab viel zu tun etc. Stimmt natürlich nicht.
Mittlerweile habe ich mich emotional etwas gefangen, fühle mich zwar stellen/phasenweise immernoch hundsmieserabel, aber es "geht" halbwegs. Ich habe an den ersten Ritualen wieder teilgenommen, meine Ex kam damit überhaupt nicht mehr klar, mich mit anderen Kolleginen shakern zu sehen und auch teils aus meinem Privatleben (wir reden manchmal darüber) zu hören, dass ich viel (auch mit Frauen) unterwegs bin.
Nun frage ich mich, ob ich auf sie Rücksicht nehmen muss? Andernfalls isoliere ich mich in der Firma ziemlich, wenn ich ihr nur noch aus dem Weg gehe. Ich habe mich auch gefragt, ob sie Rücksicht nehmen würde, ganz klar nein, aber ich bin nicht so egozentrisch veranlagt wie sie....frage mich gerade, ob ich mir einen Gefallen tue, wenn ich ihr aus dem Weg gehe oder wie ich verfahren soll.