Solea
Gast
Ich fühle mich so schlecht. So kindisch. Ich hab es falsch gemacht. Ich habe es auch gespürt, dass es falsch war. Ich fühle mich so schlecht. Du bist weg. Ich wünschte so, dass es nicht passiert wäre. Ich fühle mich so hilflos und ausgeliefert.
Noch kann ich es nicht glauben. Und ich kann nicht umschalten auf: Du bist nicht mehr da. Ich habe noch Hoffnung. Aber ich werde es müssen. Hab ich es kaputt gemacht? Bin ich so dumm und schlecht, wie ich befürchte?
Ich bitte Dich, lass mich nicht alleine. Ich bitte Dich, gib uns eine Chance. Und ja, es stimmt, ich weiß nicht, ob ich die Chance nutzen kann. Und ich befürchte fast, wie Du wohl auch, dass ich sie nicht nutzen kann. Aber ich möchte nicht aufgeben. Wie immer. So war es immer. Ich wollte nicht aufgeben. Und Du warst immer bereit, mich aufzugeben. Du hast meinem Bitten zwar stattgegeben, aber Du warst bereit, mich aufzugeben.
Bitte lach hier niemand über mich, aber ich habe noch Hoffnung. Ist die Liebe nicht groß genug?
Ich kann nicht schlafen. Vielleicht schreibe ich noch viel. Ich tu es leise.