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Luca1996
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Dies soll ein Tagebuch für mich werden, die letzten 4 Wochen bis zum symbolischen Abschied möchte ich hier gern meine Gedanken niederschreiben.
Liebes L.,
in den letzten 4 Wochen habe ich viel über die letzten 3 Jahre nachgedacht. Ich habe mich immer wieder gefragt, warum es im letzten Jahr langsam Berg ab ging, warum ich in gewissen Situationen so gehandelt habe. Dann habe ich mir immer wieder in Erinnerung gerufen, dass ich in diesem Moment mir immer gedacht habe "wieso soll ich alles ändern, umplanen und so machen wie du es möchtest, obwohl du mir so wenig entgegenkommst, wieso mach ich das alles und du sträubst dich gegen alles".
Heute frage ich mich, warum ich nicht vor spätestens 3 Monaten selber die Reißleine gezogen habe, mich in diese Abhänigkeit begeben habe, in der Hoffnung, es wird alles besser. Du warst eigentlich die perfekte Frau, mit der perfekten Familie und dem perfekten Freundeskreis, aber leider nicht für mich. Nun bist du mir zuvorgekommen, hast dir einen neuen Freund gesucht und mich deswegen verlassen. Was am meisten schmerzt ist, dass du mir einfach nicht die Warheit gesagt hast, obwohl ich diese wusste. Alle weiteren Bekentnisse die du nach unserer Trennung abgegeben hast, waren plötzlich auch nichts mehr Wert! Kontakt halt nach der Trennungsphase? Abgehakt! Mich nicht aus deinem Leben löschen? Abgehakt!
Blockiert hast du mich überall, weil du Ruhe brauchst. Jetzt weiß ich, du brauchst Ruhe mit deinem neuen Freund.
Entschuldige, das ich noch Redebedarf hatte, aber du hättest mir nie die Warheit gesagt.
Heute stehe ich an dem Punkt, an dem ich mir wünsche, du möchtest irgendwann auch wieder Kontakt halten. Nicht als meine Freundin, sondern als eine Freundin. Du weißt ja, niemand kennt mich besser als du.
Ich hoffe, in 4 Wochen, ließt du meinen Brief mit einem Lächeln und entsorgst ihn nicht gleich und vielleicht erinnerdt du dich dann irgendwann zurück und weißt, da ist noch jemand, der immer für dich da ist.
32 Tage verbleiben, bis dann
Liebes L.,
in den letzten 4 Wochen habe ich viel über die letzten 3 Jahre nachgedacht. Ich habe mich immer wieder gefragt, warum es im letzten Jahr langsam Berg ab ging, warum ich in gewissen Situationen so gehandelt habe. Dann habe ich mir immer wieder in Erinnerung gerufen, dass ich in diesem Moment mir immer gedacht habe "wieso soll ich alles ändern, umplanen und so machen wie du es möchtest, obwohl du mir so wenig entgegenkommst, wieso mach ich das alles und du sträubst dich gegen alles".
Heute frage ich mich, warum ich nicht vor spätestens 3 Monaten selber die Reißleine gezogen habe, mich in diese Abhänigkeit begeben habe, in der Hoffnung, es wird alles besser. Du warst eigentlich die perfekte Frau, mit der perfekten Familie und dem perfekten Freundeskreis, aber leider nicht für mich. Nun bist du mir zuvorgekommen, hast dir einen neuen Freund gesucht und mich deswegen verlassen. Was am meisten schmerzt ist, dass du mir einfach nicht die Warheit gesagt hast, obwohl ich diese wusste. Alle weiteren Bekentnisse die du nach unserer Trennung abgegeben hast, waren plötzlich auch nichts mehr Wert! Kontakt halt nach der Trennungsphase? Abgehakt! Mich nicht aus deinem Leben löschen? Abgehakt!
Blockiert hast du mich überall, weil du Ruhe brauchst. Jetzt weiß ich, du brauchst Ruhe mit deinem neuen Freund.
Entschuldige, das ich noch Redebedarf hatte, aber du hättest mir nie die Warheit gesagt.
Heute stehe ich an dem Punkt, an dem ich mir wünsche, du möchtest irgendwann auch wieder Kontakt halten. Nicht als meine Freundin, sondern als eine Freundin. Du weißt ja, niemand kennt mich besser als du.
Ich hoffe, in 4 Wochen, ließt du meinen Brief mit einem Lächeln und entsorgst ihn nicht gleich und vielleicht erinnerdt du dich dann irgendwann zurück und weißt, da ist noch jemand, der immer für dich da ist.
32 Tage verbleiben, bis dann