C
Chiara
Gast
Ungelegte Eier?
Hmm, ich denke, die Außenbeziehung ist doch bereits aufgebaut, blüht und gedeiht doch schon.
Ich fasse mal zusammen - bewusst jetzt ganz knapp und sachlich-nüchtern:
- Du genießt die Beziehung zu deinem Kollegen (in allen Bereichen)
- Du möchtest die Beziehung gerne als Außenbeziehung weiterführen
- Dein Familienleben möchtest du derzeit ebenfalls weiterführen
- Du möchtest deinen Mann nicht informieren
- Du hast zwar manchmal Zukunftpläne mit deinem Kollegen, bist aber eigentlich noch nicht so weit dich zu entscheiden
- Du bist davon überzeugt, dass man gegen Gefühle, die sich entwickeln, nichts machen kann.
- Du möchtest die berauschenden, belebenden Gefühle auch nicht unterdrücken, denn du hast (wie wir alle
) nur ein Leben und befürchtest, etwas zu versäumen, wenn du den Gefühlen nicht nachgibst.
- Du findest es daher in Ordnung, "zweigleisig" zu fahren (und im Internet findest du für diese Einstellung auch eine Bestätigung).
Dann ist für dich doch inzwischen alles klar, oder?
Die einzige Schwierigkeit dürfte dann momentan darin stecken, dass dein Kollege/Freund womöglich schneller gemeinsame Zukunftspläne mit dir verwirklichen möchte als du mit ihm. Doch so wie du schreibst, herrscht ja großes Verständnis und Einfühlungsvermögen zwischen euch, so dass er sicher Geduld aufbringen wird und auch eine Zeit überstehen wird, in der er bei dir die "2. Geige" sein muss (= dein Geliebter neben deiner Ehe her), also zu einem Zeitpunkt, wenn er seine Ehe (unabhängig von deinen Entscheidungen) aufgegeben hat - denn die Silberhochzeit will er ja definitiv nicht mehr abwarten.
Nur noch eine Erwiderung zu einer früheren Aussage von dir
Ehrlichkeit wäre in diesem Fall, dem festen Partner frühzeitig zu berichten, was sich im Gefühlsleben tut. Du hast ja erzählt, wie sich die Verliebtheit zu deinem Kollegen allmählich angebahnt hat. Erst immer größere Vertrautheit, dann Zärtlichkeit, dann S. Da gibt es zwischendurch die Gelegenheit, offen und ehrlich mit dem festen Partner zu sprechen (also bevor aus dem Verliebtheitsgefühl wirklich eine Affäre wird).
Liebe Grüße
Chiara
Hmm, ich denke, die Außenbeziehung ist doch bereits aufgebaut, blüht und gedeiht doch schon.
Ich fasse mal zusammen - bewusst jetzt ganz knapp und sachlich-nüchtern:
- Du genießt die Beziehung zu deinem Kollegen (in allen Bereichen)
- Du möchtest die Beziehung gerne als Außenbeziehung weiterführen
- Dein Familienleben möchtest du derzeit ebenfalls weiterführen
- Du möchtest deinen Mann nicht informieren
- Du hast zwar manchmal Zukunftpläne mit deinem Kollegen, bist aber eigentlich noch nicht so weit dich zu entscheiden
- Du bist davon überzeugt, dass man gegen Gefühle, die sich entwickeln, nichts machen kann.
- Du möchtest die berauschenden, belebenden Gefühle auch nicht unterdrücken, denn du hast (wie wir alle
- Du findest es daher in Ordnung, "zweigleisig" zu fahren (und im Internet findest du für diese Einstellung auch eine Bestätigung).
Dann ist für dich doch inzwischen alles klar, oder?
Die einzige Schwierigkeit dürfte dann momentan darin stecken, dass dein Kollege/Freund womöglich schneller gemeinsame Zukunftspläne mit dir verwirklichen möchte als du mit ihm. Doch so wie du schreibst, herrscht ja großes Verständnis und Einfühlungsvermögen zwischen euch, so dass er sicher Geduld aufbringen wird und auch eine Zeit überstehen wird, in der er bei dir die "2. Geige" sein muss (= dein Geliebter neben deiner Ehe her), also zu einem Zeitpunkt, wenn er seine Ehe (unabhängig von deinen Entscheidungen) aufgegeben hat - denn die Silberhochzeit will er ja definitiv nicht mehr abwarten.
Nur noch eine Erwiderung zu einer früheren Aussage von dir
Zitat:Alle reden immer viel von Ehrlichkeit, Offenheit usw. Und das möglichst, bevor man eine Affäre eingeht. Das ist aus meiner Sicht jedoch nicht möglich. Gefühle sind nicht steuerbar.
Ehrlichkeit wäre in diesem Fall, dem festen Partner frühzeitig zu berichten, was sich im Gefühlsleben tut. Du hast ja erzählt, wie sich die Verliebtheit zu deinem Kollegen allmählich angebahnt hat. Erst immer größere Vertrautheit, dann Zärtlichkeit, dann S. Da gibt es zwischendurch die Gelegenheit, offen und ehrlich mit dem festen Partner zu sprechen (also bevor aus dem Verliebtheitsgefühl wirklich eine Affäre wird).
Liebe Grüße
Chiara
