S
Sunset33
Gast
Vor zwei Monaten habe ich Jemanden kennengelernt. Es lief eigentlich ganz gut: Wir trafen uns regelmäßig und kamen uns mir der Zeit immer näher. Wir verbrachten komplette Wochenenden zusammen und er nahm mich mit zu Treffen mit Kollegen etc.
Wie gesagt eigentlich lief es ganz gut, doch irgendetwas ließ mich doch zweifeln. Vielleicht weil es einfach alles zu perfekt gewesen wäre.
Na ja, letzte Woche sprach ich ihn dann mal bei einem Spaziergang darauf an, was das für ihn sei und sagte, dass ich mehr für ihn empfinde. Erstmal bekam ich darauf keine wirkliche Reaktion. Aus Enttäuschung ging ich anstatt mit zu ihm nach Hause. Er kam mir jedoch hinterher nahm meine Hand und ging mit mir zu sich. Dort redeten wir dann nochmal. Schlussendlich verlief die Unterhaltung doch eher in die Richtung, dass er sich wahrscheinlich nicht mehr vorstellen. Er erbat jedoch nochmal ein paar Tage Bedenkzeit und wollte immer noch mit mir zusammen den geplanten Konzertbesuch in einer Woche wahrnehmen. Ich sagte jedoch, dass ich das unter den Umständen nicht mehr kann und drückte ihn noch einmal zum Abschied. Dabei fing der plötzlich an ein paar Tränen zu verdrücken und fragte ob ich doch noch lieber bleiben möchte.
Ich hab's bis heute noch nicht wirklich verstanden. Kann man denn wirklich absolut nicht wissen, was man will oder weiß er es eigentlich und traut sich nur nicht es zu sagen?
Aber warum lässt er mich dann nicht einfach gehen und macht es nicht nur mir, sondern auch sich noch schwerer.
Und was bringt überhaupt so ne Bedenkzeit? Eigentlich heißt das doch schon soviel wie ich will nicht, oder?
Oh man, ich bin gerade echt durch den Wind. Über ein paar Gedanken von euch würde ich mich echt freuen
Wie gesagt eigentlich lief es ganz gut, doch irgendetwas ließ mich doch zweifeln. Vielleicht weil es einfach alles zu perfekt gewesen wäre.
Na ja, letzte Woche sprach ich ihn dann mal bei einem Spaziergang darauf an, was das für ihn sei und sagte, dass ich mehr für ihn empfinde. Erstmal bekam ich darauf keine wirkliche Reaktion. Aus Enttäuschung ging ich anstatt mit zu ihm nach Hause. Er kam mir jedoch hinterher nahm meine Hand und ging mit mir zu sich. Dort redeten wir dann nochmal. Schlussendlich verlief die Unterhaltung doch eher in die Richtung, dass er sich wahrscheinlich nicht mehr vorstellen. Er erbat jedoch nochmal ein paar Tage Bedenkzeit und wollte immer noch mit mir zusammen den geplanten Konzertbesuch in einer Woche wahrnehmen. Ich sagte jedoch, dass ich das unter den Umständen nicht mehr kann und drückte ihn noch einmal zum Abschied. Dabei fing der plötzlich an ein paar Tränen zu verdrücken und fragte ob ich doch noch lieber bleiben möchte.
Ich hab's bis heute noch nicht wirklich verstanden. Kann man denn wirklich absolut nicht wissen, was man will oder weiß er es eigentlich und traut sich nur nicht es zu sagen?
Aber warum lässt er mich dann nicht einfach gehen und macht es nicht nur mir, sondern auch sich noch schwerer.
Und was bringt überhaupt so ne Bedenkzeit? Eigentlich heißt das doch schon soviel wie ich will nicht, oder?
Oh man, ich bin gerade echt durch den Wind. Über ein paar Gedanken von euch würde ich mich echt freuen