Zitat von Renama: Freunde?
Naja....wenn du meinst, auch das noch. Dann ist sie mit der 40jährigen hyperintelligenten Arbeitgeberin befreundet.
Was schon mal ein "Freund" mehr wäre als die ganzen internationalen Studis hier bei uns haben....
Ich sehe hier das Problem nicht.....
Zitat von Renama: Sie könnte sich deine Wohnung nicht leisten, wenn du sie zu den martküblichen Mietpreisen anbieten würdest, nehme ich mal an.
Zusammen mit der (gesparten) Miete dürfte ihr Einkommen also sehr weit über dem normalen Studierendeneinkommen liegen und damit bekommt das ganze für mich ein Gschmäckle und macht es umgekehrt für die junge Frau eben nicht mehr so einfach (nicht unmöglich!), zu kündigen.
Äh, was ist jetzt genau dein Problem?
Das die künftige Studentin ein größeres (frei verfügbares) Einkommen haben wird, als ihre vergleichbare soziale Gruppe? Ich hoffe du selbst nimmst auch nur den Mindestlohn oder zumindest nur den Durschnittslohn, ansonsten ist dieser "Einwand" pure Heuchelei.
Einzig bei der Versteuerung müsste @carlos7 vielleicht aufpassen, da die Wohnung bzw. die geringere Miete ein "geldwertiger Vorteil" sein könnte, den er als Arbeitgeber gewährt. Der wäre dann entsprechend zu versteuern.
Angesichts des finanziellen Backgrounds bin ich mir aber sicher, dass er sich dort entsprechend beraten lässt.
Übrigens eine weitere Gruppe an ANs gegen die du schießen müsstest: Menschen mit Dienstautos, andere Menschen mit Dienstwohnungen (gibt es auch bei der DB, Hausmeister und co.), mit Diensthandys, die auch privat genutzt werden dürfen.
Einer Frau, der man zutraut in einer fremden Stadt zu leben und zu studieren kann man auch zutrauen sich über die Konsequenzen im Klaren zu sein. Davon abgesehen gelten die normalen gesetzlichen Regeln (Kündigungsschutz!) und die Studienordnung der Universität (TU München?).
Zitat von Renama: Du hast das zu deinem eigenen Vorteil angeboten, damit sie weiterhin bei dir arbeitet, und nicht aus altruistischen Motiven heraus.
Kann man machen, klar, hat für mich aber eben jenes Gschmäckle, das auch weiß Gott nicht jeder teilen muss.
Du hast scheinbar aber ein Problem damit, wenn dieser Eindruck entsteht?
😱 No *beep* Sherlock....
Ein Arbeitgeber handelt nicht aus altruistischen Gründen, sondern beschäftigt Arbeitnehmer zu seinem eigenen Vorteil?
Ruft die Bild an, @Renama ist da was Heißem auf der Spur
🔥 . Schlagzeile morgen in der Bild:
"Arbeitgeber handelt egoistisch".
Schlagzeile übermorgen: "Wasser macht nass" oder "Feuer ist heiß".
🤪 Hoffentlich wird dieser "Eindruck" nicht bei den Student(innen) in der Uni bekannt. Nicht das @carlos7 dann 12 Au-Pairs beschäftigen "muss".
Immer diese Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter ordentlich bezahlen.....