@meineMeinung
Zitat von meineMeinung: Ich muss doch nochmal die Kinder ins Spiel bringen denn sie sind ein wichtiger Faktor. Wie würde das Dreierkonstrukt wohl mittlerweile ohne die Kinder aussehen? Welche Anteile hätte Carlos dann noch? Bestünde dann noch ein Grund für die Frau jeden Morgen anwesend zu sein? Zuletzt, hätte das Konstrukt überhaupt noch Bestand?
Ernstgemeinte Frage - warum ist das wichtig?
Die Kinder sind da, die Ehe und die gemeinsamen, guten Jahre sind da, das gemeinsame Zuhause und das gemeinsame, offensichtlich geschätzte, Leben sind nun mal da.
Ich verstehe diesen ewigen, implizierten, Ansatz nicht, warum all das kein Grund sein sollte ( solange natürlich die Ehe und die gemeinsamen Jahre nicht die Hölle sind und waren) eine Beziehung wertzuschätzen und beibehalten zu wollen. Oder warum all dies im Stellenwert automatisch unter eine Verliebtheit oder Abwechslung beim Sex rangieren muss, zumindest wenn man keine 17 mehr ist.
Genauso wenig verstehe ich, warum man Energie darauf verschwenden sollte, sich zu fragen, wie sich die Protagonisten ohne Kinder verhalten würden, die verschwinden ja nicht plötzlich ( zum Glück).