Silvi123
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oder einfach nur Trauer, Verzweiflung, Angst,
Angst, dass jetzt wirklich alles vorbei ist, was ich nicht glauben kann. Denn aus meinersicht haben wir sehr gut miteinander hamoniert.
Außer, dass ich zwei Wochen vorher im Urlaub war. Er schrieb mir, dass er mich vermisst und wollte das ich früher zurück komme. Aber ich wollte die Zeit mit meiner Familie noch haben. Als ich dann zurück kam, holte er mich vom Bahnhof ab. Ich habe mich riesig gefreut, aber schon gespürt, dass etwas ist. Am abend dann das Gespräch, er ist unglücklich und das will er nicht. Ich war geschockt. Er hat nie den Anschein gemacht, dass er unglücklich ist. Ich gebe zu, unsere Beziehung ist auf der Strecke geblieben durch Krankheit, Arbeit und Uni. Wir haben nichts mehr zu zweit unternommen. Außer mal im Bett eine Serie/Film geschaut. Die doppel Belastung hat mich ausgelaugt bzw dreifach Belastung (Arbeit, Uni, Beziehung). Ich war froh am abend einfach zu ihm zu fahren und meine Ruhe zu haben, zu kuscheln und mich bei ihm auskotzen wegen der Arbeit.
Ich bin auch der Meinung, das meine Arbeit das alles kaputt gemacht hat. Mein Chef hat mich sehr eingespannt und durch die Uni, musste ich entweder danach oder immer am Samstag arbeiten. Mittlerweile habe ich gekündigt und fühle mich auch besser, aber
Bin verzweifelt was die Beziehung angeht. Bekommt man das wiederhin, wenn man wieder etwas zusammen macht? Zeit verbringt?
Oder sollte man jetzt wirklich auf Abstand gehen? Entfernt man sich dann aber nicht noch mehr voneinander?

