Zitat von tasja: das ich so ein Verhalten nicht mkrmal fand und selber geschockt war und verstehen musste
ne ganz ehrlich, wenn du soo geschockt wärest, hättest du für Dich ne Grenze stecken können - bis hierhin und nicht weiter - ABER du hast dich entschieden, weiter zu machen, weil du ihn ja soo lieb hast.
Oder?
Er der Traumtyp, der säuft, Tabletten einpfeift, Suchtmittel konsumiert - du wolltest ihn retten, vor sich selbst - das ist keine Lybe, das ist ein Helferkomplex.
Liebe sehe ich da keine. Auch nicht von dir. Weder für ihn - noch für dich.
Du wirkst, als wolltest du verschüttete Milch vom Boden aufheben.
Du suchst "Fehler", aber nicht die Ursache. Du versuchst ihn zu verstehen - aber du suchst am falschen Ende. Du solltest dich fragen, warum du all das hast mit dir machen lassen?!
Beziehungen zu "gestörten" Personen sind so erfüllend - für Helfer. Sie kommen zwar nie an das gesteckte Ziel, aber können ihren Spleen voll zur Geltung bringen. Und vergessen dabei, das ein tiefenentleerter Akku partout nicht mehr voll wird.
Er mag die Wirkung sein, aber du bist die Ursache.
Ob er weiter säuft, oder durch alle Betten tigert - ist per se völlig schnuppe. Er ist erwachsen und darf das. Er darf sich zu Tode saufen.
Aber du hast dich zu Anfang ganz aktiv auf diese "Lybe" eingelassen, irgendwann bestimmt auch erkannt, das er nicht zu retten ist - und trotzdem hast du es nicht beendet, als du noch deine Sinne beieinander hattest. Weil...
Trommelwirbel
... Du liebst ( oder was auch immer Lybe ist).
BL oder N, ist nur ein Symptom, für *mit diesem Menschen wird ALLES anders. Sie geben ja zu Anfangs das volle Repertoire. Volldampf quasi.
Nur das der Druck im Kessel unterschiedlich stark vorhanden ist - denn der Brennstoff ist endlich. Da hilft kein nachschüren.
Das Helfersyndrom macht uns verletzlich. Und das wird ausgenutzt - von beiden Beteiligten