Zitat von distress: Und nun überzeugt sie ihre Leute von den schlimmen Jahren, die sie mit dem Narzissten distress verbringen musste.
Die zeigen mit Fingern und verabscheuendem Blick auf mich, schneiden mich, reden nicht mehr mit mir.
Auch das ist ein gängiges Standardprogramm, was aus deiner idealisierten Göttin (Zitat Du) wieder eine stinknormale Frau mit einer klassischen Persönlichkeitsstörung macht.
Du bist gegangen. Ich vermute mal, dass du diesmal bei den vielen Trennungen am überzeugendsten warst und auch Argumente angeführt hast, welche ihr deutlich machten, das du die Beziehung nicht mehr erträgst und das wird sie verinnerlicht haben.
Die Erfahrung, dass sie nie verbindlich reflektiert oder kritikfähig ist, erreicht nun ihren Höhepunkt, genau so wie deine Schuld.
In ihrer Welt kann es gar nicht anders sein, als dir dieses Paket zu überlassen und um es zu untermauern bekommst du eine Diagnose, welche Borderliner in seiner Härte toppt.
Dieses eröffnet ihr viele Möglichkeiten:
Du bist schuldig und schrecklich, sie konnte ja gar nicht anders und entlastet sich selbst, falls ihr in einer dunklen Stunde Dinge einfallen, bei denen sie unfair war bzw. komplett daneben. Ihre Impulse haben nun alles Recht für freien Lauf.
Freunde werden involviert, weil sie sich ihnen gegenüber nicht zusammenreißen muss, sondern ihre Störung voll ausleben darf unter dem Deckmantel, sie hat schreckliches hinter sich.
Und besonders wichtig und ein typischer Skill: das sich selbst kontrollieren. In dem sie Freunde wissen lässt, was sie durch gemacht hat und was für ein Typ du bist und Unmögliches erfindet/Details präsentiert, schafft sie es, die Trennung sich selbst gegenüber aufrecht zu erhalten. Sie weiss, wie bösartig du bist und nun hat sie ein Umfeld, welches sie in diesem Glaubsatz bestärkt und Gedanken für ein Comeback zu verhindern versucht, weil alle sind involviert und werden sie vor dir warnen und schützen.
Früher oder später werden auch Freunde hinter die Maske blicken, aber das ist ihre Sache.
Es sind ihre Leute und wenn niemand mal nachfragt, was da passiert ist und den Dingen bedingslos Glauben schenkt, ist es um so besser, dass es ihre Leute sind.