Zitat von tasja: habe aber oft gelesen das auch die therapierten ihr Muster nicht ganz lassen können. Die Störung ist einfach deren Charakter und zu stark
@tasja
Schau mal, meine war 20 Jahre in Therapie.
Im Dezember mei te sie dann, sie sei jetzt quasi geheilt, sei ein neuer Mensch.
Früher sei sie immer so depressiv gewesen, jetzt sei sie voller Tatendrang.
Und vermutlich würde es jetzt nicht mehr mit uns passen. Ich würde ja immer gerne anderen Frauen helfen und diesen Helferfreund bräuchte sie so nicht mehr.
Kann man noch verletztender sein, frage ich Dich?
Ich habe ihr das nie geglaubt, dass sie jetzt quasi geheilt sei. 3 Wochen später durchlebte sie wieder ihre Vergewaltigungsszene durch ihren Vater, wo ich sie dann trösten musste. So viel zum Helferfreund.
Hat vielleicht jetzt nicht unbedingt was mit Borderline zu tun.
Jedenfalls kam mir ihre plötzliche Hochstimmung spanisch vor. Heilung über Nacht? Wenige Sitzungen beim Therapeuten reichen, um 20 Jahre Probleme zu lösen? Never ever.
Was mir im Dezember auffiel:
Sie hatte einen erhöhten Sexualtrieb (war auffällig), dann ihre kränkenden enthemmten Aussagen sowie ihre Psychosen (2. Mutter etc)
Alkes zur gleichen Zeit.
Ich habe dann herausgefunden, dass diese Symptome typisch sind für die manische Phase einer bipolaren Störung.
Ich bin dann zu dem Schluss gekommen, dass sie evtl auch noch Elemente dieswr Störung in sich haben kann.
Vorher war sie depressiv, jetzt manisch.
Ich weiß nicht, ob man das alles nur mit Borderline begründen kann, zumindest nicht ihre Psychosen.
@tasja
Es kann sein, dass Dein Ex auch noch andere Störungen haben kann.
Alleine, dass er Alk. ist, sollte Grund genug sein, das Weite zu suchen.
Das wird nichts. Null