E
einsam
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Brief an einen Freund/ eine Freundin (wer immer es besser versteht):
Wieder eine Nacht wie jede.
Einsam liege ich im Zimmer nebenan. Mein Zimmer. Mein Zimmer?
Eine Wand von der Frau getrennt, die ich so sehr liebe.
Einsam wie immer.
Meine Seele will zu ihr, will sich mit ihrer vereinen. In Liebe.
Liebe - dieses Brennen in mir, dieses Verlangen nach ihr.
Diese unendliche Sehnsucht eins mit ihr zu sein. Für diese wunderbaren Momente, die ich in meinem Leben nur zu selten erlebt habe. Momente des unbeschreiblichen Glücks.
Nun liege ich wieder hier, ohne sie. Liebe frißt mich auf.
Einsamkeit.
Einmal, nur einmal in diesen drei Jahren habe ich es mit ihr erlebt.
Wir saßen im Auto an einem Fluß. Schöne Musik.
Langsam legte sie mir ihren Kopf in den Schoß und wurde immer, immer weicher. Sie ließ sich fallen und alle Mauern lösten sich auf.
Langsam ihr Gesicht gestreichelt. Die Haut wurde immer weicher und schöner.
Der schönste Moment in meinem Leben.
Alles löste sich auf in Zärtlichkeit. Einmal in über drei Jahren.
Heute. Wie gestern. Wie vor einer Woche. Wie vor einem Jahr. Mauern überall. Nicht nur diese reale Mauer zwischen unseren Zimmern.
Meine Haut sehnt sich nach ihrer. Wochenlang keinen Kontakt, vielleicht Monate. Es ist nicht mehr die Haut von damals, nicht mehr so zart. Eben von Mauern umgeben.
Trotzdem, ich sehne mich ach ihrer Wärme. Möchte wieder meine Hand über sie gleiten spüren. Möchte sie sanft stöhnen hören - wie früher. Als es noch schön war. Schön für wenige Momente in mehr als drei Jahren.
Zarte Briefe, liebevolle Mails, schöne Worte - verdammt lang her.
Wie habe ich mir gewünscht mit ihr alt zu werden. Auch dann noch Hand in Hand, Arm in Arm mit ihr zu gehen. Mich an ihr zu halten, sie zu halten. Gemeinsam den Sonnenaufgang zu sehen. Bis zum Ende. Ihre, dann schon faltige Haut zu streicheln. Sie stöhnt immer noch.
Wir sitzen auf einer Bank und der Regen ist schön.Wie damals, als wir uns kennenlernten. Als der Regen ihre Brust sichtbar und mich verrückt machte. Warmer Regen.
Bis zum Morgen wird der Himmel wieder klar sein und es wartet ein wundervoller Tag auf uns.
Rettungslos romantisch? Nein, ein wundervolles Gefühl!
Einsamkeit raubt mir jede Kraft. Einsam obwohl sie direkt neben mir liegt.
Leider durch Mauern getrennt. Eine aus Stein, viele in ihr.
Immer öfter ist eine Kraft in mir.
Die sagt: Geh, es gibt Frauen da draußen, die wollen genau das. Die haben keine Mauern. Da kannst Du all Deine Zärtlichkeit, all Deine Liebe geben. Da bekommst all die Liebe, die Du brauchst. Liebe, Zärtlichkeit, absolute Ehrlichkeit, nichts verstecken müssen, nur da sein.
Das tut gut.
Kraft tut gut, oft mit Wut gepaart.
Dann kommt eine zärtliche Stimme in mir, die sagt: Du liebst diese Frau und sie ist die schönste und zärtlichste der Welt. Sie wird das alles einmal zeigen können. Du hast es doch schon einmal erlebt.
Einmal, einmal in mehr als drei Jahren!
Ich sehne mich nach ihr, möchte jetzt neben ihr liegen. Bin so einsam, so einsam.
Wieder eine Nacht wie jede.
Einsam liege ich im Zimmer nebenan. Mein Zimmer. Mein Zimmer?
Eine Wand von der Frau getrennt, die ich so sehr liebe.
Einsam wie immer.
Meine Seele will zu ihr, will sich mit ihrer vereinen. In Liebe.
Liebe - dieses Brennen in mir, dieses Verlangen nach ihr.
Diese unendliche Sehnsucht eins mit ihr zu sein. Für diese wunderbaren Momente, die ich in meinem Leben nur zu selten erlebt habe. Momente des unbeschreiblichen Glücks.
Nun liege ich wieder hier, ohne sie. Liebe frißt mich auf.
Einsamkeit.
Einmal, nur einmal in diesen drei Jahren habe ich es mit ihr erlebt.
Wir saßen im Auto an einem Fluß. Schöne Musik.
Langsam legte sie mir ihren Kopf in den Schoß und wurde immer, immer weicher. Sie ließ sich fallen und alle Mauern lösten sich auf.
Langsam ihr Gesicht gestreichelt. Die Haut wurde immer weicher und schöner.
Der schönste Moment in meinem Leben.
Alles löste sich auf in Zärtlichkeit. Einmal in über drei Jahren.
Heute. Wie gestern. Wie vor einer Woche. Wie vor einem Jahr. Mauern überall. Nicht nur diese reale Mauer zwischen unseren Zimmern.
Meine Haut sehnt sich nach ihrer. Wochenlang keinen Kontakt, vielleicht Monate. Es ist nicht mehr die Haut von damals, nicht mehr so zart. Eben von Mauern umgeben.
Trotzdem, ich sehne mich ach ihrer Wärme. Möchte wieder meine Hand über sie gleiten spüren. Möchte sie sanft stöhnen hören - wie früher. Als es noch schön war. Schön für wenige Momente in mehr als drei Jahren.
Zarte Briefe, liebevolle Mails, schöne Worte - verdammt lang her.
Wie habe ich mir gewünscht mit ihr alt zu werden. Auch dann noch Hand in Hand, Arm in Arm mit ihr zu gehen. Mich an ihr zu halten, sie zu halten. Gemeinsam den Sonnenaufgang zu sehen. Bis zum Ende. Ihre, dann schon faltige Haut zu streicheln. Sie stöhnt immer noch.
Wir sitzen auf einer Bank und der Regen ist schön.Wie damals, als wir uns kennenlernten. Als der Regen ihre Brust sichtbar und mich verrückt machte. Warmer Regen.
Bis zum Morgen wird der Himmel wieder klar sein und es wartet ein wundervoller Tag auf uns.
Rettungslos romantisch? Nein, ein wundervolles Gefühl!
Einsamkeit raubt mir jede Kraft. Einsam obwohl sie direkt neben mir liegt.
Leider durch Mauern getrennt. Eine aus Stein, viele in ihr.
Immer öfter ist eine Kraft in mir.
Die sagt: Geh, es gibt Frauen da draußen, die wollen genau das. Die haben keine Mauern. Da kannst Du all Deine Zärtlichkeit, all Deine Liebe geben. Da bekommst all die Liebe, die Du brauchst. Liebe, Zärtlichkeit, absolute Ehrlichkeit, nichts verstecken müssen, nur da sein.
Das tut gut.
Kraft tut gut, oft mit Wut gepaart.
Dann kommt eine zärtliche Stimme in mir, die sagt: Du liebst diese Frau und sie ist die schönste und zärtlichste der Welt. Sie wird das alles einmal zeigen können. Du hast es doch schon einmal erlebt.
Einmal, einmal in mehr als drei Jahren!
Ich sehne mich nach ihr, möchte jetzt neben ihr liegen. Bin so einsam, so einsam.