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Buckelwal Hope und Deutschland

Waldfee47
Zitat von Winza:
Ein Beitrag von Jens Schulz, der zur Rettungsinitiative gehört.

Danke für den Beitrag. Ich bin entsetzt.

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S
Zitat von CanisaWuff:
ist es nicht unfair ständig Nebenthemen zu eröffnen?

Ja, aber so ist es doch oft in allen Threads hier, leider sind wir alle schlecht im Überlesen und stehn lassen - da würde dieses Nebenthemen direkt verdorren und sterben... ...aber oft ist es (gefühlt) so provokant, das man antworten muss - ich meine jetzt gar nicht den korrekten Fall!
Am Ende des Tages ist das alles Whataboutism, welches damals von der UdSSR während des kalten Krieges gerne verwendet worden ist.

In diesem konkreten Fall finde ich es einfach unschön bzw. schlecht Flüchtlinge indirekt zu instrumentalisieren, daher habe ich auch die Antwort von @Pippa verstanden was sie damit sagen wollte.

Ich für mein Teil wollte trotzdem grade rücken, dass niemand leichtfertig in ein Boot steigt, wo der Ausgang ungewiss ist, daher war es mir ein Bedürfnis Erfahrung aus erster Hand weiter zu geben.

x 4 #1697


A


Buckelwal Hope und Deutschland

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A

x 2 #1698


T
@Abendrot
Den Eindruck habe ich schon lange. Wir stranden mit dieser Einstellung auch in nächster Zeit. Mal sehen, wer uns hilft.
Eigentlich schaue ich ja solche Videos nicht mehr, weil sie an der Realität scheitern.
Man kann Tierliebe tatsächlich übertreiben und alles übertriebene ist letztlich ein Eigentor, weil die Natur viel selbst eingerichtet hat.
Um mich nicht falsch zu verstehen, ich kann schon nachempfinden, dass dieser Versorgungsinstinkt da ist.
Für mich ist es aber kein Grund zu Drama. Es ist eben so, Wal tot, also eigentlich auch Diskussion beendet.
Es passieren soviele Dinge, die das Gewissen berühren. Man darf sich aber nicht zu sehr reinsteigern.
Das lähmt dann irgendwie.

x 2 #1699


CanisaWuff
Beitrag von Jens Schulz nochmal als Text


Nach langer Zeit melde ich mich wieder einmal selbst. Es sind schreckliche Dinge passiert und eigentlich sollen wir uns noch nicht äußern da wir mitten in den Ermittlungen stecken. Aber ich kann nicht mehr schlafen und uns alle in der Initiative belastet der Tod von Hope sehr.
Wie wir jetzt erfahren haben soll Hope ein Mädchen sein. Nicht mal das haben die Spezialisten um Frau Dr. Gross richtig bestimmt. Aber Sie sind natürlich die „Spezialisten „
In der Zeit am Wal ist gerade bei den Leuten die direkt am Tier arbeiteten eine besondere Verbindung entstanden .Aber auch die Anderen die Aufgaben außerhalb des Wassers hatten liebten dieses liebe vierjährige Walmädchen. Sie werfen uns vor sie zu vermenschlichen . Vielleicht ist das sogar so. Aber ich habe noch nie erlebt das Liebe , Empathie und Hilfsbereitschaft etwas schlechtes sind. Und alle verbindet der absolute Wille Hope zu retten. Und Ihr könnt mir glauben das wir sehr viel Gegenwind bekamen. Erst das Ministerium , dann bis heute das Museum mit Ihren Pseudospezialisten die zwar nie am Wal waren sich aber dafür super mit Pferden auskannten. Und nicht zuletzt die Presse , die sich zwar für politische Ausrichtungen der Retter interessierte aber für den Wal weniger Interesse aufbrachten.
Hierbei nehme ich ausdrücklich die Bild Zeitung raus weil sie als Einzige an der Wahrheit und nicht an einer Dauerhetzerei interessiert war. Journalismus kann helfen wenn er fair betrieben wird.
Trotzdem schafften wir es natürlich mit Rückschlägen Hope von dieser verdammten Sandbank zu holen. Klar haben wir auch Fehler gemacht . Aber wir sind ins kalte Wasser gesprungen und niemand von uns hatte bis dahin schon einmal einen Wal gerettet. Aber wir hatten den Willen es zu schaffen und wir haben es versucht. Als die Genehmigung von Herrn Backhaus kam und daran Auflagen geknüpft waren arbeiteten alle die Nacht durch. Unsere Gruppe musste sich ja auch erst kennen lernen und finden. Ein Teil kam aus einer TikTok Gruppe , ein Anderer von Facebook und wieder Andere riefen einfach an oder trafen sich bei der Demo. Wir kannten uns vorher nicht und klar gab es auch unter uns Reibereien. So ist es wenn viele fremde Menschen zusammen kommen. Aber eines verbindet uns bis heute . Wir hatten alle ein Ziel. Und nach diversen Rückschlägen , durchgemachten Nächten und dem ständigen zuführen von echten Spezialisten aus der ganzen Welt war es irgendwann so weit . Der Dicke schwamm in die Barge. Ein kompliziertes Unterfangen das immer wieder Änderungen und Streit um nicht eingehaltene Termine mit sich brachte. Aber zum Schluss klappte alles .
Leider bemerkten wir recht früh das wir mit dem Bergungsunternehmen Babbel nicht gerade einen Fünfer im Lotto gezogen hatten. Immer wieder geplatzte Absprachen und Ausreden. Die Idee mit der Barge war zwar gut. Doch leider vergaß er zu sagen das dieses Gefährt nicht hochseetüchtig ist und das er sie nicht wie abgesprochen auskleidete. Als Hope in der Barge war und es los gehen sollte verweigerte er unserer Mannschaft den Zutritt zum Schiff. Er sagte das nur fünf Leute mit dürften weil er zusätzlich 28 Mann an Bord nehmen muss da dies der Eigner der Barge so wolle. Auf Anfrage sagte dieser dann in Angermünde das es unzutreffend ist , da nur zwei Leute von Ihm dabei sind . Und trotzdem Frau Mommert ein Vermögen zahlte und den Auftrag unterzeichnete zog Babbel die Nummer durch. Später sollten wir dann schmerzhaft erfahren wozu er die Leute brauchte. Auf der Robin Hood waren dann die Männer aus den USA. Sogar ein drittes Schiff buchte Frau Mommert, welches dann am nächsten Tag mit Sergio & Co von Rügen in See stach. Die Probleme mit den Schiffsbesatzungen begannen recht früh , spitzten sich aber immer weiter zu. Sie verhinderten vertraglich abgesprochene Dinge wie zB eine Live Übertragung von der Barge und behinderten die Arbeit der Leute durchgehend. Eine dauerhafte Betreuung des Wals verhinderten sie. Das übersetzen von der Robin Hood und der Fortuna B war schleppend . Trotz unfassbarer Summen war die Zusammenarbeit mies. Dann am Freitag vor der Entsorgung von Timmy wollten sie ihn erstmalig gegen unseren Willen aus der Barge holen. Der Kapitän schaltete sein Handy ab und ich rief Jens Schwarck an der an Bord war um alles zu dokumentieren und schickte Ihn mit seinem Handy zum Kapitän. Ich identifizierte mich und sagte Ihm das er sofort das Abladen von Hope abbrechen solle und die Barge augenblicklich zu schließen sei. Dies geschah dann auch und beendete den widerrechtlichen Versuch. In der Folge sprach ich insgesamt drei Mal mit dem Kapitän und sagte ihm vor Zeugen das Jeff Foster aus unserer Gruppe keinerlei Entscheidungsgewalt hat und deshalb jede wichtige Entscheidung von Frau Mommert und uns getroffen wird. Dies schreibe ich deshalb weil dieser Kapitän sich auf eine angebliche Anweisung von Jeff bezieht. Alles gelogen ! Wie von uns befürchtet startete die finale Entsorgung am Samstag. Diese ominöse Gruppe von Babbel fuhr zur Barge. Vorher separierten sie unsere Leute mit einer Lüge inclusive der Tierärzte auf der Arne , schnappten sich Jeff und fuhren zum Wal. Filmen wurde untersagt und Jeff drohte man sein Handy ins Meer zu werfen. Auch durfte er nicht mit auf die Barge und musste im Schlauchboot bleiben. Dann stellte sich die Robin Hood quer ans Ende der Barge, befestigte ein Seil am Schiff und dann an der Fluke von Hope. Im Anschluss fuhr die Fortuna B los und das tonnenschwere Tier wurde von der Barge gezogen. Es fand weder die abgesprochene Untersuchung durch unsere Tierärzte statt noch wurde der Sender kontrolliert. Das herunter ziehen des Wals verursacht schwere Schäden weil die Wirbel durch das Eigengewicht brechen. So bewegt man tote Wale. Und genau damit kannte sich ein Teil der ominösen Crew die bis heute alles versucht um Ihre Identität zu verschleiern sehr gut aus. Es existiert ein Video vom Vorabend das zeigt was diese Tierquäler Hope alles angetan haben. Sie hat so sehr geweint. Bis heute habe ich es nicht geschafft mir das Video zu Ende anzusehen. Hope hatte uns vertraut und sie hat es mit dem Leben bezahlt. Es sind noch unglaublich viele Fragen offen. Aber sehr viele Dinge konnten wir schon heraus bekommen.
Babbel ist ja ohnehin der Verantwortliche für die Schiffe und alles was unterwegs passiert . Er hat bei der Barge nicht die Wahrheit gesagt und unterwegs immer neue Probleme geschaffen für die viel Geld bezahlt werden musste und die er zwingend vorher hätte klären müssen. Allein für die Versicherung der Barge wollten sie auf einmal zusätzlich vier Millionen und das war längst nicht alles. Aber das schreibe ich ausführlich in den kommenden Tagen.
Wir hatten einen Vertrag und der besagte das die Reise noch knapp 400 km weiter gehen sollte. Daran wurde sich nicht gehalten und Hope wurde an einer sehr befahrenen total ungeeigneten Stelle ausgesetzt. Offizielle Begründung war das Wetter. Aber dies war schon am Abend und dem darauffolgenden Morgen wieder absolut ruhig. Bei vesselfinder sahen wir dann in der darauffolgenden Nacht wie sieben zusammengehörige Schiffe die dänische Küste absuchten. Auch die Fortuna B kehrte dorthin zurück. Was Sie dort suchten sollte jeder mit einem funktionierenden Gehirn wissen.
Am Körper von Hope sind deutliche Spuren von Quälerei zu sehen. Heute wird Hope abgeschleppt um ihn zu obduzieren . Doch wie wir eben mit erschrecken hörten sollen dies nun die Deutschen übernehmen. Damit wird der Täter zum Richter gemacht. Denn damit kann nur die Truppe gemeint sein die durchgehend seinen Tod wollte .
Herrn Backhaus nehme ich dabei heraus weil dieser nachher aktiv auf kurzem Dienstweg so manche Hürde beseitigte. Als der Dicke in der Barge landete war Herr Backhaus sichtbar glücklich.
Zwei Dinge noch. Ich habe jetzt sehr oft Verschwörungstheorien gelesen in denen steht das Frau Mommert hier irgendeine Schuld trägt. Das ist totaler Schwachsinn ! Die Frau hat jeden verdammten Tag und jede Nacht mit uns gemeinsam die Sache organisiert und vor allem auch bezahlt. Allein Babbel der auf ganzer Linie versagte möchte rund zwei Millionen für die Nummer. Ihr müsst mir unbedingt mal jemanden zeigen der ein paar Mio zahlt um die Rettung eines Wales zu boykottieren. Solche Behauptungen sind undankbar und anmaßend !
Und nun zum viel gescholtenen Danny ! Ihr könnt mir glauben das ich dies nicht aus Gefälligkeit schreibe. Ich konnte den Kerl anfangs nicht leiden und er mich auch nicht. Aber als wir dann miteinander zu tun hatten da kam hinter seiner großen Klappe ein riesen Herz zum Vorschein. Er ist unglaublich tierlieb , hatte sich massiv für Hope eingesetzt und rettet schon seit Jahren Hunde im Ausland ! Und vor allem nahm er zu KEINEM ZEITPUNKT Dro. wie in den letzten Tagen behauptet wurde ! Vielleicht sollten ja die Dauerhetzer und die zahlreichen Kritiker von uns sich zur Abwechslung mal auf die Gegenwart und nicht die Vergangenheit konzentrieren .
Aber klar , natürlich bekommt man für Hetzerei mehr Likes !
Ich werde in den kommenden Tagen die ganze Problematik weiter und sehr ausführlich schildern ! Und natürlich freue ich mich schon sehr auf den Shitstorm 😎

x 2 #1700


T
Zitat von CanisaWuff:
Ich werde in den kommenden Tagen die ganze Problematik weiter und sehr ausführlich schildern ! Und natürlich freue ich mich schon sehr auf den Shitstorm

na dann mach mal, aber eine Quellenangabe gehört immer dazu, sonst verlierst du unter Umständen deinen Doktortitel 😉

x 2 #1701


A
Zitat von CanisaWuff:
Beitrag von Jens Schulz nochmal als Text Nach langer Zeit melde ich mich wieder einmal selbst. Es sind schreckliche Dinge passiert und eigentlich sollen wir uns noch nicht äußern da wir mitten in den Ermittlungen stecken. Aber ich kann nicht mehr schlafen und uns alle in der Initiative belastet der Tod von Hope ...

Gruselig
Zitat von CanisaWuff:
Vielleicht ist das sogar so. Aber ich habe noch nie erlebt das Liebe , Empathie und Hilfsbereitschaft etwas schlechtes sind.

es ist Tierqualerei die hier beschrieben wird .
Empathie und Hilfsbereitschaft , wenn man nur seine eigenen Gefühle deutet und danach handelt , sind Gift für das Tier / den Menschen , dem man " helfen " will .
Hat nichts mit Empathie oder Tierliebe zu tun .
Zitat von CanisaWuff:
Bis heute habe ich es nicht geschafft mir das Video zu Ende anzusehen. Hope hatte uns vertraut und sie hat es mit dem Leben bezahlt.

Das haben die " Walretter " von Anfang an bis zum Schluss selbst verursacht , Vertrauen hatte Timmy zu den Menschen nicht , er war am Ende seiner Kräfte und konnte sich nicht mehr wehren und das wurde als Vertrauen umgemünzt .Das ist wirklich tragisch .
Ein finales Tier , das sich seinen Sterbeort mehrfach selbst ausgesucht hat , unter extrem belastenden Lärm , und ja dieser Lärm lässt ihn jede Orientierung verlieren ,ein Tier das durch die Gegend geschleppt wurde . Stellt euch mal vor , euer Orientieungssinn wird durch äussere Einflüsse so beeinflusst , daß ihr nicht mehr wisst , wo oben und unten ist geschweige denn ihr die Möglichkeit habt geradeaus zu laufen .
Und dann wollt iht nur Ruhe , die wird euch aber genommen .
Noch dazu in einer viel zu engen Barge , in der er sich nicht selbst drehen konnte .... da gibt es noch viele Punkte aufzuzählen .
Zitat von CanisaWuff:
Erst das Ministerium , dann bis heute das Museum mit Ihren Pseudospezialisten die zwar nie am Wal waren sich aber dafür super mit Pferden auskannten.

Zitat von CanisaWuff:
Aber wir sind ins kalte Wasser gesprungen und niemand von uns hatte bis dahin schon einmal einen Wal gerettet. Aber wir hatten den Willen es zu schaffen und wir haben es versucht.

x 3 #1702


A
Ich zerre meine totkranke Freundin , 45 Jahre alt , doch auch nicht durch die Gegend .
Sie hat sich eine Palliativstation ausgesucht, verweigert alle weiteren Maßnahmen .

Wohin können wir sie mit Gewalt schleppen , sie darf doch noch nicht sterben ?
In eine Uni Klinik , weil wir meinen es sei das Beste für sie ?
Womöglich noch in einem vorsinnflutlichen Karren mit eisenbeschlagenen Rädern , der sie noch schmerzhaft durchschüttelt ?

So könnte sich der Wal gefühlt haben .Versuch der Rettung ohne Sinn und Verstand .

x 1 #1703


A
Wie konte man feststellen , daß er 150 Meter tief getaucht ist , obwohl Daten nur übermittelt werden , wenn er an der Wasseroberfläche schwimmt um zu atmen ?
Vitaldaten gesendet ?

#1704


Pippa
Zitat von Abendrot:
Ich zerre meine totkranke Freundin , 45 Jahre alt , doch auch nicht durch die Gegend . Sie hat sich eine Palliativstation ausgesucht, verweigert alle ...

Dein Vergleich hinkt.
Deine Freundin kann sich äußern und ihr Wunsch ist zu respektieren.

Bei Tieren kann nur versucht werden, nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln.

x 5 #1705


Hansl
Zitat von Pippa:
Bei Tieren kann nur versucht werden, nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln.


Klar, wie man sieht im Falle von Schatzi Timmy auch höchst erfolgreich.
Er platzt sogar vor Freude darüber.

x 2 #1706


A
Zitat von Pippa:
Dein Vergleich hinkt. Deine Freundin kann sich äußern und ihr Wunsch ist zu respektieren. Bei Tieren kann nur versucht werden, nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln.

Genau , aber auch Wissen über Tiere ist notwendig , sogar unabdingbar
und leider war die ganze Aktion von Unwissenheit geprägt.
Auch ein Tier zeigt seinen Willen ,aber darüber wurde geflissentlich hinweggesehen .
So endete vermeindliche Terliebe in Quälerei .

x 1 #1707


A
Zitat von Hansl:
Klar, wie man sieht im Falle von Schatzi Timmy auch höchst erfolgreich. Er platzt sogar vor Freude darüber.

Das ist etwas satierisch , aber stimmt letztendlich .
Satirisch richtig geschrieben .

x 1 #1708


Winza
Nett von den beiden Reportern:

https://vm.tiktok.com/ZGdHGXByM/

#1709


W
Zitat von Abendrot:
Genau , aber auch Wissen über Tiere ist notwendig , sogar unabdingbar und leider war die ganze Aktion von Unwissenheit geprägt. Auch ein Tier zeigt seinen Willen ,aber darüber wurde geflissentlich hinweggesehen . So endete vermeindliche Terliebe in Quälerei .

Schlussendlich hat sich in dieser Rettungsaktion und der Crew die Hysterie der Bevölkerung widergespiegelt.

Der Wal wurde instrumetalisiert für die eigenen Wünsche, Sehnsüchte, Profilierungssüchte und Profilneurosen.

Jeder wollte in der 1. Reihe stehen und sich feiern lassen. Selbsternannte Experten, Schaulustige, militante Tierschützer und Sponsoren kämpften um die größtmögliche Aufmerksamkeit.

Weinende Menschen fühlten eine Verbindung zu dem Tier, Zäune wurden überwunden um ihm nahe zu sein.

Da kickt das eigene Ego, mit Tierschutz hat das nichts zu tun. Der Wal hat es deutlich gezeigt: er hat sich zum Sterben zurück gezogen. Spätestens nach der 2. Strandung hätte man ihn lassen sollen. Ihm die Ruhe gönnen und ihn seinen Weg gehen lassen.

x 4 #1710


A


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