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ElGatoRojo Mitglied
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@Fenjal - Hundeartige wie Wolf, Fuchs und der neu eingewanderte Goldschakal sind ebenso Killer wie Luchs, Europäische Wildkatze, Fischotter oder die kleinen Marder auf dem Dachboden oder unter der Motorhaube. Wer - denkst du - hat meine Teichfische gekillt und die in den Teichen meiner Nachbarn. Jetzt ist hier kein Fischotter mehr - weitergezogen wo noch Fische sind. Von so illegalen Einwanderern wie Waschbären garnicht erst zu reden. Meinem Nachbarn - auch Jäger - erlaube ich gern, Fallen für diese USA-Typen auf unserem Land aufzustellen. Mögen sie so niedlich aussehen, wie sie wollen.
Auch die Europäische Wildkatze hat sich in Nordost-Niedersachsen wieder angesiedelt. Die fängt, was sie bekommen kann in Feld und Flur und ist streng geschützt. Da liest sich denn schon witzig, dass Hauskatzen auch fiese Killer sind. Es ist die gleiche Tierart. Yes Madam, killen ist ihr Job. Und das können sie richtig gut. Um ein Wiesel auf der Terrasse vor dem Haus zu killen brauchte mein Kater 5 Sekunden.
Meine Nachbarn und ich sind froh, dass das Mäusemanagement in unseren Gärten von drei Katzen übernommen wird, die alle namentlich bekannt sind. Und zum Trost - alle drei kastriert / sterilisiert und gechipt. Und eine davon aus dem Tierheim geholt.
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x 1#2041
Fenjal Mitglied
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@ElGatoRojo nun, den ökologischen Fußabdruck der Hauskatze wird nicht von irgendwem dokumentiert, man hat Mageninhalte untersucht. Das sind wissenschaftliche Arbeiten, ich habe einige davon. Die Hauskatze ist eine Gefahr für Niederwild und Vögel, Zoologen belegen das. Nur darf ich das hier nicht veröffentlichen, aber über Reptilien, Insekten, Vögel bis zu Hasen findet sich alles in den Mägen der Hauskatzen.
Zitat von ElGatoRojo:
dass Hauskatzen auch fiese Killer sind.
Es sind allerdings HAUStiere, wie Hunde, nur wenige Halter lassen Hunde streunen, warum dann Katzen, das vergisst du.
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x 1#2042
A
Buckelwal Hope und Deutschland
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Waldfee47 Mitglied
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@Fenjal
Wow, diese Insel ist der Hammer. So schön...
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x 2#2043
ElGatoRojo Mitglied
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Zitat von Fenjal:
Die Hauskatze ist eine Gefahr für Niederwild und Vögel, Zoologen belegen das.
NABU schreibt von 200.000.000 *beep* im Jahr. Bei 10.000.000 Katzen müsste dann ja jede jedes Jahr 20 Vögel killen.- Oder sogar noch seutlich mehr, wenn man die Wohnungskatzen nicht mitrechnet. Die meisten Zahlen in diesem Zusammenhang sind politisch oder ideologisch bestimmte Phantasiezahlen.
Mehr als 70% der erbeuteten Tiere sind Mäuse
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#2044
Waldfee47 Mitglied
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Zitat von ElGatoRojo:
Mehr als 70 % der erbeuteten Tiere sind Mäuse
Bravo.
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x 1#2045
Fenjal Mitglied
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@ElGatoRojo sorry, Kater, lassen wir das, ich bin öfter im Morgengrauen oder in der Abendämmerung unterwegs und weiß wieviele Lauerjäger unterwegs sind, immer dieselben. Vorm Mais, hinter der Kanzel habe ich z.b. einen Siam gesichtet, der ist neu, jetzt schon 2 mal, wem der gehört? Schleicht dort umeinander.
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x 1#2046
M
Multiversum Mitglied
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Zitat von Error:
unnötige Tradition
Das sind wohl alles so Machodinger, genau wie der Stierkampf !?
Englisches Interview, deutscher Text ist mit dabei. Es ist Timmy/Hope...
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#2049
Waldfee47 Mitglied
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Zitat von Winza:
Quelle:
Die Bild sind furchtbar.
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#2050
Waldfee47 Mitglied
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Deutscher Text, wenn jemand das Video nicht anschauen will. Quelle Youtube News5 von heute 5.6.26, siehe oben:
Text herauskopiert
05.06.2026 5 Die Obduktion des gestrandeten Wals ist abgeschlossen , doch die Todesursache bleibt weiterhin unklar. Wie die beteiligten Experten mitteilten, war das Tier bereits so stark verwest, dass viele mögliche Hinweise nicht mehr eindeutig untersucht werden konnten. Weder im Maul noch in den Mägen oder im Darm fanden die Forscher Auffälligkeiten, die den Tod erklären würden. Auch Anzeichen für eine schwere Infektion oder chronische Erkrankung wurden nicht entdeckt. Fest steht: Der Wal war ein Weibchen und etwas mehr als zwölf Meter lang. Hinweise auf eine aktuelle Trächtigkeit gab es nicht. Das genaue Alter lässt sich aufgrund des Zustands des Tieres nicht bestimmen. Gewebeproben wurden für weitere Laboranalysen entnommen. Unter anderem wird auf Vogelgrippe, Morbilliviren, Schadstoffe wie Quecksilber sowie DNA untersucht. Die Ergebnisse werden allerdings erst in einigen Monaten erwartet. Die Experten bestätigten außerdem, dass es sich bei dem Tier um Hope bzw. Timmy handelt, anhand eines Senders und von Flossenmerkmalen. Trotz der umfangreichen Untersuchungen bleibt vorerst offen, warum der Wal starb.
5 #hope hope #timmy #buckelwal #obduktion #anholt
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x 1#2051
Fenjal Mitglied
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@Winza ich habe selbst Bilder vom Januarfang. Ich verurteile die Färinger nicht, sie sprechen die nordgermanische Spache, es sind Walfänger, Walfleisch war ihre Nahrungsquelle. Wenn hier Strecken mit Reh und Schwarzkittel liegen, ist das nicht anders. Ich werde auf die Inseln reisen, wenig Menschen, Land, Atlantik, Schafe... warum nicht.