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20.06.2026 – Lillebæltsbroen, Dänemark Vom Buckelwal Hartwin gibt es neue Aufnahmen aus dänischen Gewässern. Die aktuellen Sichtungen deuten darauf hin, dass er seinen Weg fortsetzt und sich zunehmend in Richtung Nordsee bewegt. Dies ist ein positives Zeichen und lässt hoffen, dass Hartwin bald wieder geeignetere Gewässer erreicht. Weitere Sichtungen werden aufmerksam verfolgt, um seinen Weg besser nachvollziehen zu können. Quelle:https://www.facebook.com/SaveTheOceanCrew
Buckelwal Hartwin: Er wird sterben! Warum sein Schicksal besiegelt ist Artikel von Florian Thalmann
Buckelwal Hartwin: Er wird sterben! Warum sein Schicksal besiegelt ist Nachdem noch vor Wochen alle Welt zuerst zur Insel Poel und dann zur dänischen Insel Anholt schaute und mit Buckelwal Timmy Hope litt, ist jetzt ein anderes Tier in den Fokus gerückt: Buckelwal Hartwin. Seit Wochen wird der Wal auf dem Weg in Richtung Ostsee beobachtet – und Tierschützer machen sich Sorgen, dass Hartwin das gleiche Schicksal ereilen könnte wie Timmy Hope. Und während sich die einen noch sorgen, ist ein Wal-Experte sicher: Hartwin wird sterben! Warum das Schicksal des Buckelwals bereits besiegelt ist.Schon vor Monaten wurde Buckelwal Hartwin erstmals gesichtet, in den vergangenen Wochen tauchte er unter anderem bei South Shields in Großbritannien auf, vor den Küsten von Holland und Belgien und bei Dänemark. Vor allem seine Bewegung in Richtung Ostsee machte Wal-Fans Sorgen. Bewegt sich Hartwin etwa auf das gleiche Schicksal wie Timmy Hope zu, der mehrfach strandete, bevor er nach seinem Transport in die Nordsee verendete? Schon jetzt wird beobachtet, dass der Buckelwal offenbar gesundheitliche Probleme hat.Heiko Buch-Illing ist Meeresbiologe – und sagte im Gespräch mit „Newstime“, dass sich Hartwin auffällig langsam bewegt. Das zeige, dass der Buckelwal bereits stark geschwächt ist. Außerdem weise der Wal eine helle Oberfläche aus – eigentlich ist die Haut von Buckelwalen aber sehr dunkel. Ein weiteres Zeichen dafür, dass es dem Tier nicht gut geht, weil Hartwin
Für Buch-Illing ist klar, dass das Schicksal von Hartwin nahezu besiegelt ist. Entkräftete Wale suchen seichte Gewässer, weil sie sich dort hinlegen und nicht unter großem Kraftaufwand ständig auftauchen müssen, um zu atmen.Das Problem: Wenn es der Buckelwal Hartwin nicht rechtzeitig in seichte Gewässer schafft, wo er sich ausruhen kann, wird er ertrinken. „Da gibt’s keine Chance. Er wird sterben“, sagt Buch-Illing. Der Experte geht davon aus, dass Hartwin in spätestens einem Monat, vielleicht auch schon in einer oder zwei Wochen, irgendwo stranden wird. Dänemark werde auch nichts für die Rettung des Tiers unternehmen – und die Rettungsaktion, die in Deutschland für Wal Timmy Hope organisiert wurde, betrachtet der Meeresbiologe als übertrieben. Man habe den Wal gequält – und hätte mehr auf Experten hören sollen statt eine politische Entscheidung daraus zu machen.Wal-Fans dürfte das gar nicht gefallen: Schon jetzt gibt es im Netz heftige Debatten darüber, wie mit Buckelwal Hartwin umgegangen werden sollte. Viele fordern die Behörden dazu auf, etwas zu unternehmen, den geschwächten Wal wieder zurück in die Nordsee zu locken – dass das laut der Argumentation von Experten wie Buch-Illing sein sicherer Tod wäre, wird dabei ignoriert
In den Facebook-Gruppen, in denen sich Wal-Fans zusammengefunden haben, wird bereits gegen die Aussagen von Buch-Illing gewettert. Dort wurde auch das Facebook-Profil des Experten veröffentlicht und dazu aufgerufen, gegen seine Aussagen öffentlich zu protestieren. Und nicht nur das: In den Gruppen wird auch darüber diskutiert, ob Buckelwal Hartwin in Wirklichkeit Timmy Hope ist – und der tote Wal vor der Insel Anholt in Wirklichkeit ein ganz anderes Tier war.Buch-Illing hofft jedenfalls, dass Wal Hartwin nicht in Deutschland strandet – damit mit ihm nicht das gleiche passiert wie mit Timmy Hope. „Das, was in Deutschland passiert ist, hoffe ich, dass er das nicht auch erleben muss", sagt er. Und der Meeresbiologe ist sich noch mit einer anderen Sache sicher: Timmy Hope und Hartwin werden erst der Anfang sein. „Ich denke nicht, dass es der letzte Buckelwal ist, den wir in diesem Jahr sehen.“
Hier noch einmal der Text zum Nachesen .
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#2174
A
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Ist das Tierwohl so unwichtig , daß hier keine Überlegungen eingebracht werden ? Irgendwelche " süßen " Tiervideos werden eingestellt , finde viele auch ganz nett , aber das ist doch nicht von Bedeutung .
Für mich ist es ein Alptraum , wie weit wir uns von der Natur entfernen . Rumheulen weil ein Wal stirbt , während der Mähroboter den Rasen mäht , das Grundstück Kirschlorbeer eingezäunt ist , oder diese ollen Lamellenzäune ,. Wenns hoch kommt ein paar Blumen , an denen keine Biene Nektar findet . Unmengen Gelbe Säcke nur in einem Dorf . Es gibt mitlerweile den Begriff Biophobie .
🌱 Warum entsteht Biophobie? Die Forschung nennt mehrere Faktoren: Urbanisierung: Weniger direkter Naturkontakt, mehr Zeit in Innenräumen Digitalisierung: Natur wird eher über Medien als real erlebt Hygiene- und Risikonarrative: Angst vor Keimen, Parasiten, Krankheiten Mediale Darstellung: Überbetonung von Gefahren (z. B. gefährliche Tiere) Erziehung: Einstellungen der Eltern prägen Kinder Persönliche Faktoren: Alter, Wissen, Erfahrungen, genetische Veranlagung
🧠 Welche Folgen kann Biophobie haben? Weniger Naturkontakt, obwohl dieser nachweislich Stress reduziert und Gesundheit fördert Verstärkte Angst, Stress oder Ekelreaktionen Meidung von Outdoor-Aktivitäten Weniger Empathie für Ökosysteme, was Naturschutz erschwert