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BunteKatzes Start in 2026 - ich hoffe es wird bunt

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Zitat von BunteKatze:
Wenn er da ist und greifbar, geht es deutlich besser.



Du machst dein Wohlbefinden von einem Mann abhängig, das ist nie gut.

Ist er weg oder mal weniger liebevoll- geht es dir nicht gut. Weil er "ich liebe dich sagt"- geht es dir besser.

Ein Anderer hat die totale Macht über dich.

Lies dich mal ins Konzept "decentering men" ein, da wird dir einiges klar werden.

Und ja, ich glaube, es hätte dir sehr gut getan, mal zwei, drei Jahre Single zu sein und dich zu finden.

Dann ist man in sich auch stabil und kommt auch gut alleine klar.

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BunteKatze
@Tarizia, danke für deine Antwort.
Ich verstehe, wie du auf den Gedankengang kommst, aber mit „geht es besser“ meine ich die Verlassenängste und meine Sorgen. Also die sind weg, wenn ich ihn „lesen“ kann, dann kann ich vertrauen. Diese ganze wilden Trennungsideen und so tauchen nur auf, wenn Lücken entstehen, und davon gibt es in Wochenendbeziehungen leider genug.
Schwer zu beschreiben. Ich weiß total was du meinst, bin mir aber auch sehr sicher, dass das auf mich nicht voll und ganz zu trifft.
Wer ich bin weiß ich, dafür hätte ich die Zeit nicht gebraucht. Aber so überschneiden sich manche Emotionen eben doch, dann und wann.
Ich komme auch gut alleine klar. Ich habe keine Angst davor, wieder alleine zu sein. Das ist nicht mein Problem. Ich habe nur Angst vor der erneuten Enttäuschung/ vor dem Schmerz und davor mir eingestehen zu müssen „auf jemanden reingefallen zu sein.“
Zusätzlich ist die Angst tatsächlich etwas sehr körperliches. Rational weiß ich, dass er Stress hat und krank ist. Aber mein Nervensystem übernimmt ohne zu fragen und dann kommt Panik hoch (und die schreibt dann leider auch manche Posts)
Liegt auch alles zusätzlich noch in meiner Kindheit, nicht nur in der Trennung.
Jetzt wo er wieder fitter ist, haben wir wieder mehr gesprochen/geschrieben. Und wir haben, als kleinen Anker für mich, eine feste Verabredung fürs nächste Wochenende. Also wir sehen uns ja eh, aber diese feste Planung hilft mir, meine Angst zu regulieren.
Weil: so wenig wie ich abhängig von ihm bin, so wenig ist er für die Heiling meines kaputten Nervensystems verantwortlich. Helfen ist jedoch gegenseitig erlaubt Zwinkerndes Gesicht

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