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Clean Eating - ein Versuch

Sienna

Sienna
Mitglied

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Hallo ihr Lieben!

Mir geht es soweit gut. Und immer wenn das so ist kann ich mich wieder auf meine Ernährung konzentrieren. Tatsächlich schaffe ich es in emotionalen Ausnahmesituationen nicht, mich gut zu ernähren. Ob gesund sei sowieso dahin gestellt.

Aber eine Ernährungsform, die ich gerne mag und mir auch gut tut, ist dieses pure und irgendwann habe ich heraus gefunden, dass sich das wohl mehr oder weniger mit einer Art Clean Eating deckt. Möglichst keine Zusatzstoffe oder Fertiggerichte. Was nicht heißt, dass ich da nicht schummele. Blätterteig zum Beispiel kaufe ich, aber dann halt den mit echter Butter und der kürzesten Zutatenliste.

Auch meide ich keine Nahrungsgruppen wie Milchprodukte oder Gluten. Eher werden sie dosiert ersetzt, wie zum Beispiel Hafermilch im Kaffee. Oder öfter mal glutenfreies Brot, das hat aber bei mir spezielle gesundheitliche Gründe und tut nicht Not.

Mir geht es auch nicht um Gewichtsverlust, eher im Gegenteil, ich muss dann schon immer schauen, dass ich nicht zuviel verliere. Wenn dann schaue ich eher auf antientzündliche Zutaten.

Gesüßt wird daher bei mir schon auch, aber mit Dattel- oder Nussmus. Meine Regel lautet Zucker ja, aber nur der aus der Natur, der mit Ballaststoffen kombiniert ist. Wobei ich auf die heiße Milch mit einem Löffel Honig nicht mehr verzichten möchte, so als Seelentröster.

Tatsächlich ist das auch nicht mein erster Versuch, ich bin darin relativ geübt und weiß was ich mag und was ich kaufen kann. Trotzdem schaffe ich es aber selten, es als meinen Lifestyle zu etablieren. Es ist mir noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen, deshalb hier ein neuer Versuch. Ich glaube in Zeiten von emotionaler Anspannung und dem Überfluss in dem wir Leben ist es auch nicht verwunderlich, dass man es sich dann auch mit Convenience Food leichter macht.

Im Prinzip ist also nicht viel dabei irgendwie ist es die Ernährungsform meiner Kindheit, nur mit weniger Fleisch. Und ich mache auch eher wenig Mealprep für die Arbeit, gehe dort also in die Kantine, aber auch dort gibt es Gesundes bei uns.

Ich halte das hier so wie eine Art Tagebuch, irgendwann wird es sich sowieso wiederholen 🙂 . Wer mitmachen mag ist herzlich eingeladen.

Los geht es heute mit Joghurt zum Frühstück, mit dem was so da war. Tatsächlich waren darin relativ viele Sachen, vermutlich wollte ich gleich alles Gute auf einmal:
- geröstete Leinsamen
-Cashewmus
-Mandelstifte
-Pistazien
-Birne
-Mango
-Leinöl

Die Haferflocken habe ich vergessen 😄 , aber hat auch so gereicht.

Dann erstmal den Kühlschrank mit den richtigen frischen Zutaten auf Vordermann bringen. Dann geht es weiter.

Fotos stelle ich in die Galerie, weil ich sie da auch wieder selbstständig löschen kann, ich glaube das geht hier im Thread direkt dann nicht (?).

Bis bald 👋🏻 .

x 3 #1


Worrior
@Sienna
Aller Anfang ist schwer, das muss sich erst in deinem Leben etablieren.
Der Ansatz ist sehr gut, du reinigst deinen Körper und hältst ihn sauber.
Viel Spaß und Erfolg dabei

x 1 #2


A


Clean Eating - ein Versuch

x 3


Sonnenschein85
Von mir auch viel Erfolg. Ich bin leider zu undiszipliniert und esse wirklich ungesund. Viel zu viel fettiges und Zucker. Und auch noch viel zu unregelmäßig.

Aber ich lese gerne mit 👍🙂

x 1 #3


Sienna
Danke euch 🙂.

Zitat von Sonnenschein85:
Viel zu viel fettiges und Zucker. Und auch noch viel zu unregelmäßig.

Ich denke es geht immer nur das, was die Lebenssituation her gibt. Mann muss ja auch nicht so streng sein. Wenn es dir damit gut geht ist es doch auch ok.

Tatsächlich muss ich meist auf ausreichend Ballaststoffe achten und die sind nunmal in Sachen wie Obst und Gemüse 🙂.
Dann geht es meinem Bauch gut. Und mein Bauch ist irgendwie mein Seele, kennt das jemand? Meine Seele sitzt nicht im Herz wie bei vielen, sondern schon immer im Bauch 😄 . Na gut, genug philosophiert.

x 1 #4


Sonnenschein85
Zitat von Sienna:
Danke euch 🙂. Ich denke es geht immer nur das, was die Lebenssituation her gibt. Mann muss ja auch nicht so streng sein. Wenn es dir damit ...

Naja, gut fühle ich mich mit der Ernährung nicht. Aber mir fehlt die Motivation es zu ändern. Aktuell zumindest.

Mit der Seele habe ich mir noch nie Gedanken drum gemacht 😅

x 1 #5


Worrior
Mein Arzt sagte mal "zu viel, zu fettig und zu zuckerig" das wären die hauptsächlichen Fehler die in der Ernährung gemacht werden.
Er sagte aber auch dass das Thema Ernährung, bei den Medizinern sehr stiefmütterlich behandelt werden würde.
Dies obwohl es zur Prävention gewisser Krankheiten so maßgeblich wichtig wäre.
Er kenne mitlerweile Patienten die sich im Thema Ernährung viel besser auskennen würden als er.

x 1 #6


Cagy
...
wünsche viel Erfolg....
Ich esse gerne....anders Lachendes Gesicht

x 2 #7


Sienna
Zitat von Worrior:
Mein Arzt sagte mal "zu viel, zu fettig und zu zuckerig" das wären die hauptsächlichen Fehler die in der Ernährung gemacht werden. Er ...

Das stimmt absolut, deshalb finde ich die Ernährungsdocs so faszinierend. Aber man muss natürlich konsequent und geduldig sein. Aber wenn einem sonst nichts mehr hilft.

#8


Sienna
Zitat von Cagy:
Ich esse gerne....anders

Ich esse auch gerne 🙂 .

#9


Sienna
So, Einkaufsliste abgearbeitet. Viel frisches Obst und Gemüse. Jetzt mach ich mal Dattelpaste für morgen. Mein größtes Laster ist schon der Zucker.

x 1 #10


Worrior
@Sienna
Ich weiß, Süßigkeiten sind Teufelszeug 😄

x 2 #11


Sienna
Als Snack heute gesalzene Macadamias. Die sind wahnsinnig lecker und natürlich in Gold aufgewogen und klimatechnisch fraglich. Aber ihre Fette sollen so gesund sein. Also gönn ich mir das mal.

x 1 #12


ElGatoRojo
Ist nicht das Wesentliche, die Sachen möglichst naturbelassen zu essen? Und eben doch einfach Kuhmilch (oder Schaf, wenn erhältlich) zum Müsli und im Kaffee statt dies industrielle Haferersatzzeug?

Yoghurt gibt es preiswert und quasi "roh" ohne Zusatze. Und gesünder als manche süße Pampe. Wenn Fleisch, dann anständiges - das Gefühl ißt mit und freut sich, wenn das Essen Qualität hat. Dann lieber weniger von der Menge.

Manch einer mag sich auch fragen, ob er wirklich laktoseintolerant ist oder glutenunverträglich --- oder ob er sich das nur einbildet, weil das jetzt gefühlt alle sind.

x 4 #13


Cagy
....
Zitat von ElGatoRojo:
Manch einer mag sich auch fragen, ob er wirklich laktoseintolerant ist oder glutenunverträglich --- oder ob er sich das nur einbildet, weil das jetzt gefühlt alle sind.

Mein Highlight ist immer noch : veganer Wein....lächel...

..gefolgt von veganer Bettwäsche, Fußbodenbelägen o.ä.
Irgendeiner verdient sich dumm und blöd daran....und/aber die Massen sind zufrieden.
Wenn Kuhmilch tatsächlich so schädlich wäre, wäre ich als Kind gestorben.. Mit millionen anderer falsch ernährter Kinder....

x 1 #14


Sienna
@ElGatoRojo
Kommt drauf an wie du das interpretierst. Ich bin jetzt kein Rohkostler, aber ich denke, wenn man viel selbst macht ist man schon sehr Nahe dran.

Klar, Joghurt, genau das was ich heute morgen gemacht habe. Naturjoghurt mit Topping. Ich hab auch schon Joghurt selbst angesetzt, aber im Moment kauf ich ihn.

Ich denke wenn es dem Darm gut geht ist schon viel gewonnen, auch oft gerne bei Unverträglichkeiten. Das ist mir schon auch wichtig, deshalb bleibt Joghurt und Quark bei mir, weil es mir gut tut.

Und auch beim Fleisch sind wir einer Meinung. Ich esse mittlerweile selten Fleisch, wenn dann aber qualitativ hochwertiges.

Die Hafermilh ist geblieben, weil ich mich lange von Milch auf Hafer umerzogen habe und mir mein Kaffee mir jetzt auch so besser schmeckt. Also bleibt die 🙂 . Aber ansonsten meide ich Ersatzprodukte.

x 1 #15


A


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