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Ehemaliger User
Gast
Hallo zusammen,
hier meine traurige Geschichte:
Meine Freundin hat sich nach über 6 Jahren Beziehung vor 4 Wochen von mir getrennt. Sie war beruflich für 5 Monate (Okt-Apr) in Stuttgart. Während dieser Zeit hat sie einen anderen Mann kennengelernt und sich in ihn verliebt, was sie mir kurz nachdem sie wieder zurück war beichtete. Ihr schlechtes Gewissen hat sie wohl zu sehr geplagt. Für mich brach eine Welt zusammen, doch ich empfand keinen Hass oder ähnliches, ich hatte nur Angst, dass sie sich von mir trennen wollte und heulte wie ein Schloßhund. Doch sie wollte sich nicht von mir und ich mich nicht von ihr trennen. Meine einzige Bedingung war, dass sie den Kontakt zu dem anderen Mann vollkommen abbricht. Für mich war die Sache damit erstmal erledigt und war glücklich. Wir haben darüber dann auch nicht mehr gesprochen, ich für meinen Teil hatte auch nicht das Bedürfnis dies zu tun. Ich habe Ihr diese Affaire verziehen, wenn auch mein Vertrauen in sie sehr darunter gelitten hat. Ich wollte Ihr schlechtes Gewissen nicht nicht noch mit meinem Mißtrauen verstärken. Ich versuchte ihr wieder zu vertauen. Die nächsten 8 Wochen waren aus meiner Sicht wunderschön und ich glaubte an eine gemeinsame Zukunft.
Doch Ende Juni kam sie mit einer weiteren Hiobsbotschaft, sie wolle ausziehen, weil sie noch nie alleine gewohnt hat und sie das gerne mal kennenlernen möchte. Mich traf der Blitz zum zweiten mal. Ich konnte es nicht verstehen. Zwei Tage später zog sie mit ein paar Klamotten erstmal zu ihrer Mutter. Ich fragte sie wie ich mich jetzt verhalten sollte, denn ich wußte es nicht. Ihre Antwort war kurz aber schön: Verhalte dich so, wie ich es von meinem Freund erwarte, der du bist und bleiben sollst, ich liebe dich! Mach dir keine Sorgen. Damit konnte ich zwar was anfangen, aber ihren Auzug habe ich bis dahin trotzdem nicht verstanden. Wir haben uns tagsüber gesehen und nachts in getrennten Betten geschlafen. Das habe ich 3 Tage ausgehalten, dann haben wir uns darauf geeinigt, dass wir uns erstmal nicht mehr sehen und sie sich klar werden muß, was sie eigendlich will. Das war das letzte mal, das wir uns gesehn haben. Ich habe ihr nach zwei Wochen Warten einen Brief geschrieben, in dem ich sie gebeten habe zu mir zurück zu kommen. In ihrem Antwortbrief teilte sie mir mit, dass sie zwar versucht hatte den Kontakt zu dem anderen abzubrechen, es aber nicht geschafft hat. Und sie ihren eigenen weg gehen muß.
Vor einer Woche habe ich durch Zufall herausgefunden, dass sie jetzt mit dem anderen zusammen ist.
Sie hat mit sehr wehgetan und trotzdem liebe ich sie immer noch. Die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft habe ich aufgegeben, auch wenn meine Gefühle etwas anders wollen. Ich möchte ihr zur Zeit nicht über den Weg laufen, denn das würde den Schmerz nur noch schlimmer machen. Ich kann es noch immer nicht begreifen, ich fühle mich von ihr verarscht.
Kann mir jemand erklären, warum sie mir nicht die Wahrheit sagen konnte und so mit meinen Gefühlen umgegangen ist.
Was kann ich machen um über die Trennung hinweg zu kommen?
hier meine traurige Geschichte:
Meine Freundin hat sich nach über 6 Jahren Beziehung vor 4 Wochen von mir getrennt. Sie war beruflich für 5 Monate (Okt-Apr) in Stuttgart. Während dieser Zeit hat sie einen anderen Mann kennengelernt und sich in ihn verliebt, was sie mir kurz nachdem sie wieder zurück war beichtete. Ihr schlechtes Gewissen hat sie wohl zu sehr geplagt. Für mich brach eine Welt zusammen, doch ich empfand keinen Hass oder ähnliches, ich hatte nur Angst, dass sie sich von mir trennen wollte und heulte wie ein Schloßhund. Doch sie wollte sich nicht von mir und ich mich nicht von ihr trennen. Meine einzige Bedingung war, dass sie den Kontakt zu dem anderen Mann vollkommen abbricht. Für mich war die Sache damit erstmal erledigt und war glücklich. Wir haben darüber dann auch nicht mehr gesprochen, ich für meinen Teil hatte auch nicht das Bedürfnis dies zu tun. Ich habe Ihr diese Affaire verziehen, wenn auch mein Vertrauen in sie sehr darunter gelitten hat. Ich wollte Ihr schlechtes Gewissen nicht nicht noch mit meinem Mißtrauen verstärken. Ich versuchte ihr wieder zu vertauen. Die nächsten 8 Wochen waren aus meiner Sicht wunderschön und ich glaubte an eine gemeinsame Zukunft.
Doch Ende Juni kam sie mit einer weiteren Hiobsbotschaft, sie wolle ausziehen, weil sie noch nie alleine gewohnt hat und sie das gerne mal kennenlernen möchte. Mich traf der Blitz zum zweiten mal. Ich konnte es nicht verstehen. Zwei Tage später zog sie mit ein paar Klamotten erstmal zu ihrer Mutter. Ich fragte sie wie ich mich jetzt verhalten sollte, denn ich wußte es nicht. Ihre Antwort war kurz aber schön: Verhalte dich so, wie ich es von meinem Freund erwarte, der du bist und bleiben sollst, ich liebe dich! Mach dir keine Sorgen. Damit konnte ich zwar was anfangen, aber ihren Auzug habe ich bis dahin trotzdem nicht verstanden. Wir haben uns tagsüber gesehen und nachts in getrennten Betten geschlafen. Das habe ich 3 Tage ausgehalten, dann haben wir uns darauf geeinigt, dass wir uns erstmal nicht mehr sehen und sie sich klar werden muß, was sie eigendlich will. Das war das letzte mal, das wir uns gesehn haben. Ich habe ihr nach zwei Wochen Warten einen Brief geschrieben, in dem ich sie gebeten habe zu mir zurück zu kommen. In ihrem Antwortbrief teilte sie mir mit, dass sie zwar versucht hatte den Kontakt zu dem anderen abzubrechen, es aber nicht geschafft hat. Und sie ihren eigenen weg gehen muß.
Vor einer Woche habe ich durch Zufall herausgefunden, dass sie jetzt mit dem anderen zusammen ist.
Sie hat mit sehr wehgetan und trotzdem liebe ich sie immer noch. Die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft habe ich aufgegeben, auch wenn meine Gefühle etwas anders wollen. Ich möchte ihr zur Zeit nicht über den Weg laufen, denn das würde den Schmerz nur noch schlimmer machen. Ich kann es noch immer nicht begreifen, ich fühle mich von ihr verarscht.
Kann mir jemand erklären, warum sie mir nicht die Wahrheit sagen konnte und so mit meinen Gefühlen umgegangen ist.
Was kann ich machen um über die Trennung hinweg zu kommen?