kat333
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Kann nicht in Worte fassen, wie ich mich fühle. Allein. Einsam. Mir ist kalt. Ich bin müde. Traurig.
Kann keinen klaren Gedanken fassen. Warte auf eine Nachricht von dir und bin doch froh, dass
nichts kommt.
Der blanke Horror gestern. NIE hätte ich gedacht, dass wir so zueinander sein können.
Ich hätte beide Hände für uns ins Feuer gelegt. Du warst mein Leben. Meine Liebe. Mein Sein.
Mein Zuhause. Mein Glück.
Ich vermisse Dich. Ich vermisse uns. Habe nicht geschlafen heute Nacht. Komme nicht zur Ruhe.
Der Schmerz hat Besitz von mir ergriffen und wird mich sehr lange Zeit nicht loslassen. Das weiß ich.
Warum? Warum? Warum?
Meine Gedanken machen mich irre. .wo bist du? was machst du? und doch will ich es nicht
wissen. .es musste aufhören für mich. und es tut mir soooo unendlich leid.
aber die Situation gestern in der Küche. .unmenschlich, einfach nur unmenschlich. für mich.
nicht für dich. du machst doch gar nix, hast du nur gesagt.
noch nie hat mich jemand so gesehen wie du. .und wird mich hoffentlich auch nie wieder jemand
sehen müssen. .ich möchte mich so auch nicht sehen, möchte mich nicht so fühlen.
glücklich wollte ich sein. mit dir zusammen wollte ich sein. für mindestens "bis immer"
schlechte Zeiten mit dir durchstehen. zusammenhalten. nicht gegeneinander. .das wollte ich, wünschte
ich mir. aber es war immer nur Kampf. kampf im streit. wie feinde. nicht wie ein paar.
ich wollte auch im streit spüren, dass wir uns lieben. .und zusammenhalten. uns gegenseitig helfen.
was ändern. anders miteinander umgehen. Verantwortung übernehmen.
ich fühle mich gescheitert. du bist weg. wirst aber wiederkommen müssen um deine Sachen zu holen.
Gott. hab ich angst davor. mir wird schlecht bei dem Gedanken.
gestern noch ein "lass uns nochmal reden. ich will nicht ohne dich sein. " heute nichts.
ich weiß dass es besser ist, wir tun uns nicht gut. unsere Kommunikation ist eine Katastrophe.
ich brauche das reden mit dir. dich nervt es.
dein blick gestern in der küche. .hat mich gelähmt. der berühmte letzte tropfen. so fühlt sich das
also an. ich hätte gerne darauf verzichtet. .mit dir sein, das wollte ich.
bin bei der arbeit. .halte es kaum aus. .muss mich zusammenreissen. .fühle keinen boden mehr.
kein halt mehr . nichts.
ich habe kein zuhause mehr. nur noch eine Wohnung. .du bist nicht mehr da.
es tut mir sooooooo sehr unendlich leid, wegen gestern. . das hast du nicht verdient.
aber ich hab auch einiges nicht verdient, weißt du. vergib mir, ich will dir auch vergeben.
warum haben wir uns das angetan? wir liebten uns doch. .warum warum warum warum warum. .
ich möchte flüchten, nicht mehr sein. .Unruhe ist in mir. wird immer schlimmer. möchte mich verkriechen,
schlafen. nicht mehr denken müssen. .es tut mir alles so so so so leid. entschuldige bitte. .
ich bin zu weit gegangen, du bist zu weit gegangen.
warum?
ich begreife es nicht.