Redej
Mitglied
- Beiträge:
- 13
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 5
- Mitglied seit:
Ich war 8 Jahre mit meiner Freudin zusammen. Im großen uns ganzen war ich sehr glücklich in dieser Beziehungen. Wir beide waren immer treu, ehrlich und liebevoll zueinander.
Aber seid einen Jahr war es schwieriger in der Beziehung. Meine Freudin hatte Depressionen und kam mit vielen Sachen einfacher nicht mehr klar, die aber nichts mit mir zu tun hatten.
Es begann eine schwere Zeit für uns beide. Sie verändert sich, war oft weg, immer mit der Nase im Handy und ich war nur noch Nebensache. Auch wenn sie zuhause war und wir im gleichen Raum waren, war sie trozdem nicht bei mir.
Sie war Gefühlskalt und es war ihr alles zuviel. Sie war nicht mehr die Frau mit der ich jahrelang zusammen war.
Ich habe viel zurück gesteckt und versucht für sie dazusein, nur es wurde mit der Zeit immer schlimmer. Sie wollte auch nicht mehr wirklich über ihre Probleme reden.
Ich habe vor ein paar Tagen das Gespräch mit ihr gesucht und ihr gesagt das ich nicht mehr die Kraft habe die Beziehung alleine noch aufrecht zu erhalten.
Sie hat mir ja schon zuvor zu verstehen gegeben, das sie mich nicht mehr vermissen kann und das sie schon lange nicht mehr sowas wie glücklich sein kennt.
Wir haben uns also getrennt und sie ist ausgezogen. Jetzte versucht sie sich wieder selbst zu finden und ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen.
Ich fühle mich aber jetzt mehr als schäbig das ich die Beziehung nicht mehr aufrecht erhalten konnte. Sie kommte ja nichts dafür für dieses Depressionen und es lag an mir, ihr beizustehen was ich sogut es ging und soviel sie zugelassen hat, versucht habe.
Ich bin seit unserer Trennung auch nur noch ein Schatten meiner selbst. Ich trink seit Tagen und mache mir immer Vorwürfe das ich zu schwach war um weiter zu machen und die Beziehung zu retten. Ich habe die ganze Zeit Angst um sie und vermisse sie. Sie war der wichtigste Mensch auf dieser Welt für mich und ist es immer noch. Ich bin 39 Jahre alt und muss zugeben, sie war wirklich das beste was mir passiert ist. Sie ist ein Herzensguter Mensch und hat alles Glück dieser Welt verdient. Es macht mich fertig das es ihr schlecht geht geht und ich könnte nicht dagegen tun. Dieses Gefühl der machlosikeit macht mich kaputt.
Sie hat eine Therapeutin, aber das hilft auch nicht wirklich viel.
Ich hab jetzt einfach mal jemand Gebrauch wo ich mich auskotzen könnte und hoffe ich hab euch jetzt nicht das Ohr abgekaut.
LG Redej