Minnie
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Wir sind 47 (er) und ich (53).
Ich bin sehr aktiv, autonom und unabhängig.
Er ist weniger aktiv, und nun das zweite Mal arbeitslos.
Die erste Krise war im Oktober, als er meinen Kindern gegenüber behauptete, ich wäre nicht mehr so belastbar (was defacto nicht stimmte) und diese sollen nicht mit allerhand Problemen an mich herantreten - daraufhin war ich kurz davor die Beziehung zu beenden.
Aktueller Stand ist, dass es seit Neujahr kein Treffen gab (er war 14 Tage bei mir), weil er zu sich nach Hause wollte, da er depressiv sei und Angstzustände habe (dem ging voraus, dass ich ihm sagte, er müsse seinen Mist schon allein regeln - ich bin nicht seine Mutter).
Ich wiederum bemerke an mir, dass ich jetzt das 2. mal krank bin (und sonst eher ne Rossnatur).
Zwischenzeitlich hat er mir berichtet, dass er seit Jahren depressiv ist und nun neue Medikamente bekommt.
Auf einer Skala von 0 (verständlich) bis 10 (super fies). . wie nachvollziehbar ist es, das ganze wieder zu beenden?