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Die Ehe nimmt mir stellenweise die Luft zum atmen

DerVorname

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Zitat von Davidia:
Einen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik habe ich bereits öfters vorgeschlagen, er lehnt dies aber ab.


Habe ich mir auch gedacht und wenn er für ein paar Min. beim Neurologen drin ist, erfährt der von dem Wahn nichts.
Du hast als EF das recht dem Arzt diese evtl. fehlenden wichtigen Infos mitzuteilen. Ich sehe da medizinisch tatsächlich noch Chancen. Dazu muss er aber die Karten bei Profis auf den Tisch legen.

Zwangseinweisungen gibt es nur wenn eine selbst -und/oder Fremgefährdung vorliegt.

03.11.2019 16:46 • #16


nalea


Eine Sache kannst du jetzt allerdings schon tun. Wenn du das Gefühl hast, dass er sich seine Krankheit zunutze macht um dich und andere seinen Wünschen entsprechend agieren zulassen, sag ihm klar: "Ich merke, dass du mich gerade manipulieren möchtest und werde XY nicht tun." Lass ihn wissen, dass du Strategien von ihm erkennst und sie als Druckmittel nicht funktionieren.

Es ist sein Leben und er wird wissen, dass er für sein Wohlbefinden selbst und allein zuständig ist. Hier "Stop!" sagen und erkennbar machen, dass Manipulationsversuche noch von Energie und Klarheit zeugen. Beides soll er für seine Genesung einsetzen und nicht um andere zu steuern

03.11.2019 17:01 • #17


Holzer60


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Liebe Davidia,

wenn ein Mensch Hilfe benötigt, dann muss er bereit sein, diese Hilfe auch anzunehmen. Das scheint bei deinem Mann nicht der Fall zu sein. Also nicht deine Familie, sondern nur du musst dich da rausholen.

PS

Ich habe mal gelesen... Wenn man gücklich sein möchte, dann muss man sich einfach von Allem trennen, was einen nicht gut tut. Es ist sehr einfach geschrieben, nur sehr schwer umsetzbar, aber es lohnt sich echt, mal darüber nachzudenken.

Man kann es zwar mit einem anderen Menschen gut meinen, aber man kann nix erzwingen, denn dann gehören immer zwei Menschen dazu.


VG Holzer60

03.11.2019 17:25 • x 1 #18


Zauberhaft

Zauberhaft


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Liebe TE,
manchmal sind die engsten Personen, du, die Fam. die falschen um Ihn zu helfen.
Das können nur geschulte Personen, med. ... .
Die Fam. sind meistens überfordert.

Er ist kein Kind, Er ist ein erwachsener Mann.

ICH würde ausziehen, mich festigen, normal meinen Alltag bewältigen.
Ihm würde ich Hilfe anbieten wie eine Freundin.

Eine Trennung würde ICH nicht aussprechen, nur eine eigene WG.
Dann in Ruhe schauen wies weiter geht.

Wenn du NICHTS änderst, benötigst DU auch bald med. Hilfe.

Gesunder Abstand ist notwendig.
Er ist krank, und nur Er kann es ändern, sich bewegen.
Nur wenn Er alleine ist, wird Er sich bewegen.

Achte auf DICH.
Helfe nur wie eine Freundin, nur dann, kann es eine Zukunft geben.
LG
Zauberhaft

03.11.2019 18:46 • x 1 #19




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