Doppelleben, Betrug, Charakter??

Jil5

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Hey,
ich habe bereits meine Story gepostet.
Bin monatelang ganz übel betrogen worden. Es hat sich rausgestellt, dass er offenbar eine richtige Zweitfamilie hatte.
Meine Frage:
Wie kann ein Mensch sowas tun?? Wie kann man noch in den Spiegel schauen und seine Ehefrau so derart hintergehen?
Er weiss schon, was er mir angetan hat - und damit muss er klarkommen. Wie kann er sich das trauen?? Ich hätte ihm das nie zugetraut.

Bis dann

Jil

27.09.2006 11:28 • #1


Ehemaliger User


Zitat:
Hey ,
natürlich gibt es noch Fairness.


He Jil,

wäre es nicht schön, wenn du auch mal über deine Fehler schreiben würdest? Oder bist du ein soooo perfekter Mensch? ::)

Kann ja sein, dass dein Ex einfach so morgens aufgewacht ist und sich gedacht hat, dass es ein schöner Tag ist um dich zu betrügen.  :o
Wie wäre es, wenn du mal darüber nachdenken würdest, was du falsch gemacht hast, dass er so reagiert hat. Es gibt ja immer eine Ursache und Wirkung und warum soll es bei dir anders sein.  ::)

Hinterher zu jammern und sich zu beschweren, ist immer blöd. Vielleicht lernst du ja was aus dieser Sache und führst für die Zukunft eine etwas kritischere Beziehung.



27.09.2006 13:21 • #2


Jil5


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Mensch ,

das ist doch klar, dass ich auch meine Fehler habe und sicher nicht immer perfekt als Ehefrau war.
Und dass Trennungen eben deshalb passieren ist auch klar.
Mir geht es um die Frage, wie man sich so mies verhalten kann und dann einfach abtaucht, nach fast 10 Jahren.

So eine Behandlung hat ja wohl niemand verdient, oder findest Du so etwas okay?

J.

27.09.2006 13:31 • #3


Ehemaliger User


Tja, hat der deine Behandlung verdient? Hier kann man doch nur spekulieren. Du stellst es so dar, als ob er an all dem Schuld wäre und du stellst die Sache einseitig dar. Welche Chance hat der Leser hier, um ich sich eine objektive Meinung zu bilden?  ::)

Natürlich ist es aus deiner Sicht nicht ok, aber welche Alternative hätte er haben können? Reden, Paartherapie, Scheidung ohne neuen Partner?  ::)

Ist doch alles nur Wunschdenken. Wenn du die Zeichen der Zeit nicht zeitig erkannt hast, dann kannst du ihn nun hier nicht als den Schuldigen hinstellen. Natürlich hat es Anzeichen für seinen Frust und seine Unzufriedenheit gegeben. Aber du hast sie ignoriert und darauf gehofft, dass sich alles schon wieder einrenken würde. Tja, so etwas geht aber leider oft daneben.

Es ist eben nun bei Menschen so, dass wenn sie unzufrieden, in der Ehe oder Partnerschaft sind, dass sie dann empfänglich für Zuneigung und Verständnis sind. Du kannst es jetzt interpretieren wie du willst. Meinetwegen ist es eine Erklärung, eine Entschuldigung, eine Sichtweise oder was auch immer. Aber Fakt ist, dass er sich nach etwas anderen gesehnt hat, was du ihm nicht geben konntest oder wolltest und er hat es bekommen.

Aber du glaubst ja immer noch ein die faire Trennung. Aber wenn ich unglücklich bin und ich die Chance auf eine glückliche Beziehung habe, dann ist mir Freund und Feind egal.

Mag ja sein, dass du andere moralische Ansprüche hast, aber man kann sie eben nicht von jedem Menschen erwarten.

Ich kann dir nur wünschen, dass du nicht in so eine Situation kommst und eine Entscheidung fällen musst.



27.09.2006 13:45 • #4


Ehemaliger User


Jo Wolle ,dazu nur noch mein Amen! ;D

Aber du weißt doch das Gut und Schlecht immer von der Betrachtungsweise abhängt und von der Rolle in der man gerade steckt,meine Lebenserfahrung hat mir gezeigt das gerade die Menschen die von anderen Fairness,Ehrlichkeit,Treue,Menschlichkeit,Integrität  und Toleranz mit Nachdruck einfordern,meisten die Menschen sind bei denen man genau diese Dinge bei genauer Betrachtung am meisten vermisst.
Aber da gibt es ja schon genug Sprüche.
Gleich und Gleich is nie dasselbe!
Erklären und winden klappt da immer wunderbar.
Wir leben nunmal in einer Gesellschaft die von Egomanie geprägt ist und die Leichen die man selbst im Keller hat, sucht man am vehementesten bei anderen,wohl weil man sich genau da am besten auskennt. ;D ;D ;D ;D ;D ;D



Gruß

27.09.2006 14:07 • #5


Wolfmoon


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Hmmm...Jill5....

Im Grunde unterscheidet ihr beide euch doch gar nicht so sehr...

Sowohl hinter der Fremdgeherei deines Ex-Mannes als auch hinter der Frage, ob du das nach zehn Jahren verdient hast steht doch letztlich ein und dasselbe: Gibt es das Recht auf Glück auf Kosten anderer?

Du kannst davon ausgehen, dass ein weiterleben dieser Ehe auf seine Kosten gegangen wäre. Und das er gegangen ist, geht jetzt eben auf deine Kosten.

Und wenn wir weiter alle schön glauben und nachbeten, dass es das unumschränkte Glück in einer Partnerschaft auf jeden Fall geben muss - natürlich ohne jemals wirklich gesagt zu haben, was das eigentlich sein soll - dann wird sich an diesem Zustand auch nichts ändern, nicht bei denen, dir ihre eigene Vorstellung von Beziehung auf biegen und brechen durchsetzen wollen und auch nicht bei denen, die in den Sack hauen sobald es zuviel wird oder eine andere, frische, neue Beziehung winkt.

Die Art und Weise? Naja, als ob es darum jemals irgendwann wirklich gegangen wäre. Ist halt Pech, wenn man in Liebesdingen mit einem Bein immer noch bei den zehn Geboten stehen geblieben ist und mit dem anderen in der Zeit der Beziehungsratgeber und Tiefenpsychologie.

Gibt ´nen schönen Aphorismus von Nietzsche mit dem Titel: "Moral als Selbstzerteilung des Menschen"

Naja, Ethik ist ja nicht mehr so gefragt...;D

lg

Wolfmoon

27.09.2006 14:20 • #6


Greville


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hallo.

das ist ein sehr kopliziertes thema. ich weiss auch nicht,was ich dir raten soll...aber, es gibt ein sprichwort, so wie ... wenn man auf etwas verzichten muss, dann verdient mann was BESONDERES!

greville

27.09.2006 23:00 • #7


Ehemaliger User


@Wolfmoon

Zitat:
Ist halt Pech, wenn man in Liebesdingen mit einem Bein immer noch bei den zehn Geboten stehen geblieben ist und mit dem anderen in der Zeit der Beziehungsratgeber und Tiefenpsychologie.


Na ja, es waren ja mal fünfzehn Gebote, aber die Geschichte kennst du ja wahrscheinlich selbst, oder?  ::)

Dabei mußte ich spontan an Mel Brooks' verrückte Geschichte der Welt denken.

Moses kommt vom Berg Sinai herunter und schleppt drei riesige Steintafeln mit sich rum.

"Hier sind die fünfzehn.."
Moses stolpert, eine Steintafel rutscht ihm aus der Hand und zerspringt auf dem felsigen Boden.

"..äääh: zehn Gebote des Herrn"

Und als Moses dann vom Berge Sinai herabstieg fragten ihn Aaron und die anderen Israeliten: "Und wie war's?"

Moses sprach: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch!"

"Zuerst die gute:

Ich hab ihn auf 10 runterhandeln können"

"Die schlechte ist:

Ehebruch ist immer noch dabei!"  ;D



28.09.2006 10:38 • #8


Hopy


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Hallo ,

der Witz ist gut und ich musste echt grinsen. Und nee, ich kannte ihn nicht. Wieder mal ne Bildungslücke geschlossen...

Ich kenne ja nun Jils Geschichte nicht und weiß daher nicht, wie ich Deine Reaktionen einschätzen muss.
Aber sage mir: Denkst du echt, dass man mit so viel Mißtrauen und Zynismus über Fairness von Menschen und Vertrauen zu Menschen überhaupt noch in der Lage ist, einer Partnerschaft eine echte Chance zum Wachsen und Gedeihen zu geben?
Ist es nicht einfach so, dass der Mensch (ob männlich oder weiblich) einfach immer ein Risiko eingeht, wenn er oder sie sich auf einen Partner einläßt? Ist das Grenzen-ziehen (bis hierher und nicht weiter, sonst ist meine Liebe weg) tatsächlich so einfach?

Ist die total kritische Einstellung zu einem Menschen nicht von vornherein ein "Beziehungskiller" erster Güte?
Denn Krisen sind was normales, wenn sich zwei Menschen mit einer unterschiedlichen Geschichte zusammentun und sich aneinander gewöhnen müssen. Ist jede Krise, jeder Konflikt dann für Dich ein Zeichen von "hat eh kein Zweck"? Ist eine starre Idealvorstellugn, die man pflegt, denn tatsächlich etwas realistisch lebbares? Ist Liebe etwas, wann Du einfach so steuern kannst, ganz sachlich, ganz nüchtern?

Da würde mich Deine ernsthafte Antwort - ohne Zynismus oder verbale Tiefschläge - wirklich interessieren.

Grüße

Hopy

10.10.2006 23:30 • #9


Ehemaliger User


@Hopy

Zitat:
Aber sage mir: Denkst du echt, dass man mit so viel Mißtrauen und Zynismus über Fairness von Menschen und Vertrauen zu Menschen überhaupt noch in der Lage ist, einer Partnerschaft eine echte Chance zum Wachsen und Gedeihen zu geben?
Ist es nicht einfach so, dass der Mensch (ob männlich oder weiblich) einfach immer ein Risiko eingeht, wenn er oder sie sich auf einen Partner einläßt? Ist das Grenzen-ziehen (bis hierher und nicht weiter, sonst ist meine Liebe weg) tatsächlich so einfach?


Nee, einfach ist so ein Grenzen-ziehen sicherlich nicht. Ich weiß ja nicht wie weit man dich erniedrigen, verletzen und verarschen kann, aber bei mir ist da irgendwann mal Feierabend. Dat hat dann für mich auch nix mehr mit Liebe zu tun. Bei dieser Überlegung beziehe ich auch die andere Seite mit ein. Es gibt Situationen, da kann man einfach nicht weiter und selbst wenn man sich noch so bemüht, es geht einfach nicht.

Ich unterstelle auch so manchem Verlasser nicht, dass er es mutwillig oder vorsätzlich macht. Viele Menschen haben eben eine hohe Schmerzgrenze und man kann sie quälen, erniedrigen und verletzen und sie ertragen es und andere wiederum, die ziehen einfach schon dann die Konsequenzen, wenn andere noch lange nicht am Ende sind.

Zitat:
Ist die total kritische Einstellung zu einem Menschen nicht von vornherein ein "Beziehungskiller" erster Güte?


Es ist möglich, aber wenn ich nicht kritisch bin und meine Gefühle und Empfindungen hinterfrage, dann fühle ich mich doch genauso wenig geliebt oder bestätigt. Ich kann  doch nicht nur auf schöne Worte hören und ihnen Glauben schenken und hinter meinem Rücken laufen ganz andere Sachen ab.

Zitat:
Ist jede Krise, jeder Konflikt dann für Dich ein Zeichen von "hat eh kein Zweck"?


Jede Krise? Hm, was bitte schön ist jede Krise? Dann geht meine Krise schon drei Jahre und ich komme keinem Meter weiter. Man sollte nicht so einfach pauschalisieren. Natürlich ist jede Krise unterschiedlich. Aber wenn sich die Krisen häufen und man streitet fast immer über dieselben Dinge, dann muss man auch mal kritisch zu sich und zur Partnerin sein. Natürlich kann reden helfen. Aber oft verfällt man nach kurzer Zeit wieder in seine alten Gewohnheiten und alles fängt wieder von vorne an. Für mich sind nicht die Krisen der Knackpunkt, sondern die Menschen.

Und diese Menschen verändern sich im Laufe eines Lebens und so entstehen auch unterschiedliche Sichtweisen und daraus entwickeln sich Standpunkte und diese Standpunkte sind dann mitunter im Laufe der Zeit sehr unterschiedlich geworden. Irgendwann bekommt man dann die Standpunkte trotz Diskussionen und Rücksicht nicht mehr miteinander verknüpft.

Da gibt es dann nur zwei Möglichkeiten. Entweder man ignoriert, lässt alles über sich ergehen und vegetiert mehr oder minder vor sich hin, oder aber man hat die Kraft sich zu trennen.

Was ich verwerflich an Menschen finde welche sich zu einer Trennung durchgerungen haben, ist die Tatsache, dass sie sich erst einen anderen Menschen suchen, um den Absprung zu schaffen.

Zitat:
Ist eine starre Idealvorstellugn, die man pflegt, denn tatsächlich etwas realistisch lebbares?


Dat will ich aber schwer hoffen. Schließlich macht dich diese Art zu leben erst zu dem Menschen, welchen du darstellst. Dass es Schwankungen und Veränderunge im Laufe eines Lebens gibt ist menschlich. Aber grundsätzlich lebt man nach seinen Idealen und Prinzipien. Jeder Mensch verkörpert doch mehr oder minder Werte in sich und diese Werte sind doch nicht einfach dazu da, um sie jedesmal zu verändern, wenn man einen neuen Menschen kennen lernt.

Zitat:
Ist Liebe etwas, was Du einfach so steuern kannst, ganz sachlich, ganz nüchtern?  


Mit Sicherheit nicht, aber Liebe ist nicht gleich Liebe! Zudem ist mir dieses Wort nicht ausreichend um Gefühle darzustellen.

Für mich ist das Wort "brauchen" viel wichtiger. Jemanden "brauchen" bedeutet sich zu einem gewissen Teil abhängig zu machen. Es bedeutet für mich aber auch, dass man Vertrauen dazu braucht, um sich dieser Abhängigkeit hinzugeben. Bei mir dauert so ein Gefühl verdammt lange, es kann auch Jahre dauern.

In diesem Sinne!

Gruß





11.10.2006 00:14 • #10


Ehemaliger User


@Hopy

Zitat:
Und als Moses dann vom Berge Sinai herabstieg fragten ihn Aaron und die anderen Israeliten: "Und wie war's?"  

Moses sprach: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch!"  

"Zuerst die gute:  

Ich hab ihn auf 10 runterhandeln können"  

"Die schlechte ist:  

Ehebruch ist immer noch dabei!"  


Ähm, ich glaube es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Gebote reduziert werden.  ;D

Das habe ich gerade im Netz gefunden.  :o

«Du sollst nicht töten» hält jeder Zehnte für altmodisch
Mittwoch 11. Oktober 2006, 12:32 Uhr

   

München (AP) Das biblische Gebot «Du sollst nicht töten» hält immerhin jeder Zehnte in Deutschland für altmodisch. Bei einer am Mittwoch veröffentlichten Emnid-Umfrage für das Magazin «Playboy» gaben elf Prozent der 1.000 Befragten an, dieses Gebot sei unzeitgemäß. Unter den Menschen über 60 Jahren halten demnach sogar 14 Prozent dieses Gebot für überholt. Auch das siebte Gebot «Du sollst nicht stehlen» trifft nicht überall auf Zustimmung: Ebenfalls elf Prozent finden es unzeitgemäß, bei den Schülern waren sogar 21 Prozent dieser Ansicht.

Am lockersten gehen die Menschen in Deutschland erwartungsgemäß mit Gebot Nummer sechs «Du sollst nicht ehebrechen» um: Diese moralische Vorschrift sehen 28 Prozent der Befragten als überflüssig an, wobei 29 Prozent der Männer dieser Ansicht sind gegenüber 26 Prozent der Frauen.

Bei den Befragten zwischen 40 und 49 Jahren war sogar ein Drittel dieser Meinung. 21 Prozent wollen dagegen auf keines der zehn Gebote verzichten.

Eventuell kann man ja diese beiden Gebote zusammenlegen. Erst fremd *beep* und dann den Partner erschlagen, da braucht man sich auch keine Vorwürfe anzuhören.  ;D



11.10.2006 14:02 • #11


Jil5


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Hallo Leute,

@ und Hopy

also zum Thema wie weit man jemanden erniedrigen kann, ohne das er sich zurückzieht. Das ist ein schönes Thema, denn das knifflige ist, dass es natürlich unter Verliebten auch so Spielchen gibt, wo ausgetestet wird, wie weit man gehen kann. Selbst erlebt. Gerade ist meine Scheidung durch, da fängt mein derzeitiger Bekannter (wirs sind nicht direkt zusammen, treffen uns aber regelmäßig und flirten nicht mit anderen) ein schönes Spielchen an:
Legt vor meinen Augen einer Anderen die Hand auf den Hintern und zieht sie mit zum Tanzen. Das hat sowas von weh getan!
Warum macht er das? Er müßte wissen, dass ich nach meiner Scheidung zart besaitet bin.
Ist das Absicht oder bloss ein Spiel?

Und wichtiger: Soll ich mir das gefallen lassen?? Ich hatte mir an diesem Abend kurzerhand jemand anderen zum Tanzen geholt und bin dann allein nach Hause gefahren.
Von ihm kam eine halbherzige SMS, ob ich noch sauer sei und ein Anruf, ao als Stimmungstest.

Wieso machen Menschen so ein schei.?

Liebe Grüße

Jil

16.10.2006 12:06 • #12


Ehemaliger User


@Jil

Zitat:
(wirs sind nicht direkt zusammen, treffen uns aber regelmäßig und flirten nicht mit anderen)


Ähm, wie soll man sowat als Außenstehender verstehen?

Nur S.?  ;D

Mal ehrlich, wenn da nix zwischen euch beiden ist, wat soll der Typ dann machen, in der Zeit, in der du ein Trauerklos bist? Soll der nun brav auf seinen Barhocker sitzen, genauso so ein Frustgesicht aufsetzen wie du und sich nicht vergnügen?  ::)

Also ehrlich, einige Leute hier haben Vorstellungen, da haut es mich immer wieder vom Stuhl.  8)

Alternativ könnten wir ja aus lauter Empathie mit dir, die Luft anhalten und die Erdkugel zum stehen bringen.  :o Und wat machen die Leute, welche verliebt durch die Straßen deiner Stadt bummeln und sich auch noch küssen? Ähm, bekommen die dann gleich einen Schlag in die Fresse und haben so etwas zu unterlassen?  >:(

Dat die Verlassenen ein wenig dünnhäutig sind, ist nachvollziehbar. Aber muss man deswegen gleich egozentrisch werden? ::)

Irgendwie erinnert mich dein Eintrag an mein Wochenende. Da saß ich dann auch so ganz harmlos, glücklich und zufrieden am Tresen und dann kam Sie und hat mich mit ihrem Scheidungsgedönse vollgelabert.  ::) Da habe ich mir auch gedacht, ob wohl einige Frauen hier aus dem Forum Ausgang haben und woher wissen die, wo ich mich herumtreibe.  ;D

Nix für ungut! Aber wenn ihr nicht gut drauf seid, dann bitte bleibt zuhause und versucht nicht euch auf anderer Leute Kosten abzulenken.  ::)

Ähm, dat ist nix für mein schwaches Herz und für meine Nerven auch nicht.  ;D

In diesem Sinne!

Schaue dat du zu dir findest und wieder normal wirst.  ;)

Viel Glück!

Gruß

16.10.2006 18:09 • #13


Ehemaliger User


Tja Wolle !
Bei manchen brennt nich nur eine Sicherung durch.
Jil5 du bist auch echt eine der ganz harten Sorte,da kann man nur den Kopf schütteln.

Mhm,irgendwie muß ich grad an Tollwut denken,werd mal googeln,das Verhalten erkrankter Tiere is glaub ich ähnlich.

Gruß

16.10.2006 22:35 • #14




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