richtungssuchen.
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Zitat von Küstenperle:tja, 1A Beispiel von "ich erfinde tausend Gründe um dem offensichtlichen nicht ins Auge blicken zu müssen" außerdem geht mir der Mo rs auf Grundeis, jetzt wo ggf. Änderungen anstehen, die ich nicht mehr selber unter Kontrolle habe.
Wirst Du irgendwann, also hinsehen müssen, und diese Entschuldigungen dass er so ein schlechtes Gewissen hat etc. - tja - da hat er ja ne schnuffige Art, diese auszudrücken.
(und wenn es noch nich mal im SZ dort abgeht Deiner Meinung nach, dann würde ich mir erst Recht Gedanken machen, dann ist da mehr als "L ustgewinn" und das ist . tja . schlecht für Dich)
Alles tausendfach hier gelesen und Du bist noch nich so weit - die Rückkehr wird ihm leichter gemacht, wenn Du immer auf die "welcome back" Fußmatte zeigst - aber seine Rückkehr wird für Dich mit ner Menge Mist einhergehen, wenn Du nicht dass Gefühl hast, dass er aus eigener Entscheidung! zurück kommt. Sondern durch Manipulationsversuche .
Du glaubst, ich belüge mich?
Das kann sehr wohl sein. Woran machst Du das fest?
Und, ja, ich bin noch nicht so weit. 20 Jahre und eine Familie, das hat für mich eine immense Bedeutung. Ich möchte ihm die Rückkehr leicht machen. Ich glaube, mit Anschuldigungen, Moral etc. kommen wir nicht weiter, da scheitert jede Folgebeziehung doch dran, da muss er sich klein machen, das kann er nicht.
Wobei ich weiß, dass ich ihn verteidige. Immer. Vielleicht, weil ich weiß, dass ich an der Beziehungsmisere auch nicht unschuldig bin - ich war IMMER dafür zuständig, dass es läuft, und es hätte mir klar sein müssen, dass es zusammenbricht, wenn ich darauf warte, dass er seinen Teil ernsthaft beiträgt. Oder weil ich ihn ernsthaft liebe.
Wir kommst Du auf Manipulation? Das ist das letzte, was ich möchte. Es ist klar, dass alles nur funktionieren wird, langfristig, wenn er zurückkommen möchte. Aus eigener Entscheidung. Deswegen gibt es hier keine Instrumentalisierung des Kindes, beispielsweise. Keine Ultimaten. Keine Kontaktsperren-Spielchen, solange ein Kontaktabbruch nicht unumgänglich wird, weil ich kurz vor dem Zusammenbruch stehe.