13

Ehe zweiter Versuch nach Trennung - wie weiter?

Watashi

Watashi

4
1
3
Hallo,

da sich meine Situation immer verfahrener anfühlt, versuche ich mich an einer Kurzversion meines Problems:

Mein Mann und ich sind seit mehr als elf Jahren verheiratet und haben ein Kind. Unsere Beziehung war in der Vergangenheit extrem schwierig. Obwohl wir unsere Familie gewünscht gegründet haben, lehnte er seine Rolle als Vater und sein Kind ab und verhielt sich sehr verletzend (emotional) und abwertend gegenüber mir und unserem Kind. Er ließ mich alleine mit der Verantwortung und war sehr eifersüchtig auf unser Kind, wenn ich ihm Aufmerksamkeit schenkte - was ich natürlich trotzdem tat und mein bestes gab. Ich hab 200% gegeben, um meinen Ansprüchen an mich als Mama und als Partnerin eines zumindest stark narzisstisch geprägten Partners gerecht zu werden.

Ich habe Jahre an seiner Seite gelebt und akzeptiert, dass ich mich unterordnen muss. Dachte auch lange, ich hätte es verdient, weil ich am holprigen Anfang unserer Beziehung - da war ich ca. 20 - während einer Pause (Er wollte sich klar werden, ob er seine vorherige Partnerin oder mich will. Er hatte sich in mich verliebt, ich wollte aber nichts mit ihm anfangen, während er noch in einer Beziehung war. Er wollte wohl eher einen warmen Wechsel, das lehnte ich aber ab. Dann trennte er sich, ich kam in sein Leben, er vermisste die Ex und wir pausierten, weil ich wollte dass er entweder zu mir steht oder zu ihr geht.) eine Nacht mit einem gemeinsamen Freund verbracht. Wir waren da zwar nicht zusammen, hatten uns aber auch nicht zu 100 Prozent aufgegeben. Jedenfalls hatte ich ihm nicht jedes kleine Detail darüber berichtet, sehr wohl aber schon, DASS da was war und auch wie weit es ging, weil ich keine Beziehung mit einer Lüge anfangen wollte. Der andere meldete sich dann Jahre später und legte Details (keine krassen Sachen oder so) aus dieser Nacht offen, was eine extreme Wut bei meinem Mann auslöste, die sich gegen mich richtete.

Und auch wenn ich diese gemeinsame Nacht von Anfang an gar nicht verschwiegen hatte, brach nach der Kontaktaufnahme durch den anderen eine jahrelange Katastrophe los. Ich begab mich in die Rolle der reumütigen Lügnerin weil ich ihn ernstnehmen wolte und tat meine Buße, ließ mir alles mögliche gefallen, gab mich im Grunde auf und war irgendwann emotional und mental fertig. Es gab trotzdem noch einen Kampf um die Beziehung, aber es war schwer. Bis mein Mann nach acht Jahren Ehe eine andere Frau kennenlernte, es zur Trennung kam und er sich danach sofort in eine Beziehung mit ihr stürzte. Er hatte sich schon vorher mit ihr getroffen, aber laut seiner Aussage lief da nichts. Zumindest nicht körperlich, aber emotional hatte er sich natürlich eingelassen. Sie waren beruflich zusammen essen etc., während ich zuhause saß.

Die Beziehung lief nicht gut, er näherte sich mir währenddessen schon wieder an, irgendwie war es eine Art Parallelding, er hielt uns beide warm. Irgendwann zeigte er sich mir gegenüber extrem reumütig und einsichtig. Erkannte all seine Fehler und die emotionalen Verletzungen, die er mir zugefügt hatte, an und gelobte, eine 180Gratwende gemacht zu haben. Ich willigte in einen neuen Versuch ein.

Einige Monate später zeigte sich, dass sich seine Haltung doch nicht geändert hatte und sein Verhalten war wieder ähnlich verletzend, wenn auch weniger krass als früher. Trotzdem stürzte ich mental in ein Loch, weil mir meine Hoffnung darauf, doch noch zu bekommen, was ich mir immer gewünscht habe, verlorenging. Ich hatte depressive Episoden und entwickelte Ängste. Zum Glück hab ich das inzwischen ganz passabel im Griff.

Und jetzt sitzen wir so da, ich kann Nähe nicht gut zulassen, er will aber meine Nähe und dass ich in die Beziehung investiere und für sie kämpfe. Ich weiß nicht, ob ich ihm das alles vergeben kann, was mal war und wie er zu mir/uns war, ich bezweifle es. Und das weiß er. Ich habe Jahre verloren, wahrscheinlich die besten meines Lebens, habe die Kindheit meines Kindes nur halb erfüllt erleben können, weil ich so unter Druck stand und konnte meinen Traum von einer größeren Familie nicht verwirklichen. Es ist gefühlt so viel kaputt und ich leide noch immer unter den Verletzungen der Vergangenheit.

Er versucht jetzt gerade, sich zu bemühen, aber ich merke, dass in mir so viel Wut und Trauer über all das Vergangene und Verlorene ist, dass ich nicht vorankomme. Und ich traue dem Frieden nicht, weil dieses Mühegeben schonmal gescheitert ist. Und ich weiß nicht, ob ich ihm als Partnerin geben kann, was er braucht. Wahrscheinlich nicht.

Ich treffe keine anderen Männer, ich würde auch nach einer eventuellen Trennung erstmal lange keine neue Beziehung wollen, weil ich überhaupt erstmal alles verarbeiten müsste. Es geht mir also nicht darum, ausbrechen zu wollen, obwohl ich mir Liebe wünsche und es sicher Chancen gäbe, eine bessere Beziehung zu beginnen.

Aber ich weiß nicht, ob ich mich nicht doch einfach zusammenreißen sollte. Ich weiß, dass auch in kriselnden Beziehungen nicht nur einer alleine schuld ist, kann aber nicht einschätzen, wie groß mein Anteil ist. Habe ich mir einfach zu viel gefallen lassen und bin selbst schuld? Bin ich vielleicht doch die Böse und hätte damals jedes kleine Detail erzählen müssen und ist diese eine Nacht Wurzel allen Übels? Übertreibe ich, wenn ich mich verletzt fühle von der Vergangenheit? Sollte ich lieber schätzen, was ich habe, weil ja doch nichts besseres kommt in der Zukunft? Ist es nicht sowieso schon egal, weil so viele Jahre verloren sind?

Ich stecke jetzt schon vier Jahre in einem riesigen Strudel aus Fragen und einem Hin und Her aus Hoffnung verlieren und nochmal Energie schöpfen und komme nicht voran.

Natürlich erhoffe ich mir hier keine Lösung, aber ich würde mich über Anregungen freuen, über die ich nachdenken kann und die mich dann vielleicht voranbringen.

Danke!

Vor 3 Stunden • #1


Iunderstand


1986
2
4671
Mein erster Impuls: Ich wäre skeptisch, und ehrlich gesagt, würde ich sagen (so wie du deine Worte wählst) du bist eigentlich schon so gut wie weg...
Der weiß halt, wie er auf dich einwirken muss, wenn es Spitz auf Knopf steht. Hat ja schon Mal geklappt. Und letztendlich, wenn man ehrlich ist, war es immer ER, der sich nicht sicher war. Diese Nacht mit dem Freund hat ihn meiner Meinung nach nichts anzugehen, ihr wart nicht zusammen, weil ER sich nicht sicher war. Und sitzen hat er dich auch schon Mal lassen, weil ER lieber eine Andere wollte.

Ich kann nur aus der eigenen Erfahrung berichten, meine Ex hat das auch lange und oft mit mir getrieben. Wenn sie was Besseres hatte, war ich der Dumme. Wenn sie gemerkt hat, dass ich ihr entgleite, war sie zuckersüß und wollte sich und alles ändern. Am Ende wenn sie sich wieder Mal trennen wollte, war ich immer der Depp, weil ich ja so viel kaputt gemacht hätte... Vergiss solche Leute, die spielen immer das selbe Spiel. Und dein werter Gatte kommt mir genauso so vor, wie es ihm eben grad beliebt, so verhält er sich

Vor 2 Stunden • x 1 #2



Ehe zweiter Versuch nach Trennung - wie weiter?

x 3


JaNu

JaNu


107
169
Hallo Watashi,

sei herzlich willkommen im Forum.

Deine Geschichte ist ja traurig und kompliziert.

Ich versuche, deine Geschichte zu verstehen, habe aber vorher noch ein paar Fragen, um ein einigermaßen gutes Bild zu bekommen.

Zitat von Watashi:
Ich habe Jahre verloren, wahrscheinlich die besten meines Lebens, habe die Kindheit meines Kindes nur halb erfüllt erleben können, weil ich so unter Druck stand und konnte meinen Traum von einer größeren Familie nicht verwirklichen. Es ist gefühlt so viel kaputt und ich leide noch immer unter den Verletzungen der Vergangenheit.

Machst du das alles gerade mit dir selbst aus oder steht dir jemand zur Seite?

Zitat von Watashi:
Ich stecke jetzt schon vier Jahre in einem riesigen Strudel aus Fragen und einem Hin und Her aus Hoffnung verlieren und nochmal Energie schöpfen und komme nicht voran.

Wenn eine Ehe gerettet werden soll, dann gehören da doch zwei zu. Was ist dein Mann bereit zu tun?

Zitat von Watashi:
Obwohl wir unsere Familie gewünscht gegründet haben, lehnte er seine Rolle als Vater und sein Kind ab und verhielt sich sehr verletzend (emotional) und abwertend gegenüber mir und unserem Kind.

Wie äußerte sich das denn? War er kalt? Desinteresse?

Zitat von Watashi:
Er ließ mich alleine mit der Verantwortung und war sehr eifersüchtig auf unser Kind,

Du warst also alleinerziehend und obendrauf mit einem eifersüchtigen erwachsenen Kind, dem man sein Räppelchen weggenommen hatte?

Wie ist das Verhalten deines Mannes jetzt in Bezug auf euer Kind und wie reagiert eigentlich das Kind auf seinen Vater?

Wenn er sagt, er möchte, dass du kämpfst, wie sieht sein Beitrag dazu aus?

Vor 2 Stunden • x 1 #3


Watashi

Watashi


4
1
3
Hallo JaNu, danke! Ich versuche es mal kurz und knapp:

Zitat von JaNu:

Machst du das alles gerade mit dir selbst aus oder steht dir jemand zur Seite?

Ich bin allein damit. Aus meinem Umfeld möchte ich niemanden involvieren, weil ich nicht will, dass jemand schlecht über mich oder meinen Partner denkt oder sich Gerüchte verbreiten. Man weiß ja nie. Ich hab so meine Probleme damit, zu vertrauen.


Zitat von JaNu:
Wenn eine Ehe gerettet werden soll, dann gehören da doch zwei zu. Was ist dein Mann bereit zu tun?

Das weiß ich nicht genau. Ich denke, wohl umgänglicher zu sein als früher, ist sein Beitrag.


Zitat von JaNu:
Wie äußerte sich das denn? War er kalt? Desinteresse?

Er äußerte sich mir gegenüber klar ablehnend bis beleidigend bezüglich seines Sohnes. Desinteresse und Kälte auch. Ihm gegenüber war er oft laut und sehr verständnislos dafür, wie Kinder fühlen.


Zitat von JaNu:
Du warst also alleinerziehend und obendrauf mit einem eifersüchtigen erwachsenen Kind, dem man sein Räppelchen weggenommen hatte?

Ein wenig in dieser Art. Alleinerziehend von der wirtschaftlichen Situation her nicht, aber alleingelassen trotz Beziehung, ja.


Zitat von JaNu:
Wie ist das Verhalten deines Mannes jetzt in Bezug auf euer Kind und wie reagiert eigentlich das Kind auf seinen Vater?

Unser Sohn ist inzwischen recht groß, das Verhältnis ist oberflächlich. Freundliche Koexistenz trifft es wohl am ehesten. Es gibt keine besondere Bindung oder Beziehung. Sohn wünscht sich oft zurück in die Zeit, in der mein Partner und ich getrennt waren, weil diese Zeit wohl glücklicher war auch für ihn.

Zitat von JaNu:
Wenn er sagt, er möchte, dass du kämpfst, wie sieht sein Beitrag dazu aus?

Sein Beitrag ist glaube ich aus seiner Sicht, dass er netter ist als früher und manchmal auch Haushaltsarbeiten erledigt. Das war früher nicht drin. Mehr fällt mir nicht ein. Ich mache es ihm teilweise aber sicher auch schwerer, weil ich innerlich oft distanziert bin und mich so hinter meine Schutzmauern zurückgezogen habe.

Vor 2 Stunden • x 1 #4


JaNu

JaNu


107
169
Zitat von Watashi:
Ich denke, wohl umgänglicher zu sein als früher, ist sein Beitrag.

Ach so, findest du das nicht ein bisschen wenig?

Zitat von Watashi:
Desinteresse und Kälte auch. Ihm gegenüber war er oft laut und sehr verständnislos dafür, wie Kinder fühlen.

Ich bin sprachlos und hatte gehofft, dass ich das in deinem Eingangspost falsch verstanden hätte.

Zitat von Watashi:
Sohn wünscht sich oft zurück in die Zeit, in der mein Partner und ich getrennt waren, weil diese Zeit wohl glücklicher war auch für ihn.

Natürlich und nicht nur für deinen Sohn, sondern für dich auch.

Zitat von Watashi:
Sein Beitrag ist glaube ich aus seiner Sicht, dass er netter ist als früher und manchmal auch Haushaltsarbeiten erledigt.

Er lebt noch im vorvorigen Jahrhundert. Vermutlich findet er das noch unfassbar heldenhaft.

Vielen Dank für deine Antworten, die mir als Außenstehende nicht gezeigt haben, dass da noch so etwas wie Liebe und Wünsch nach Gemeinsamkeit und Zusammenwachsen mitschwingt. Eher geschäftsmäßig seid ihr unterwegs.

Dem Kind geht es nicht gut, dir geht's nicht gut.. Warum solltest du so eine hoch problematische Beziehung weiterführen? Wozu? Was kann da noch kommen?

Vor 1 Stunde • x 2 #5


Pinkstar

Pinkstar


9266
2
12762
Zitat von Watashi:
Sohn wünscht sich oft zurück in die Zeit, in der mein Partner und ich getrennt waren, weil diese Zeit wohl glücklicher war auch für ihn.

Hallo Watashi,

bitte höre auf deinen Sohn! Und höre auf dich selber auch. Das hat alles keinen Wert. Und hatte es auch nie. Mehr ist dazu auch nicht mehr zu sagen.

Lebe dein Leben glücklich und positiv, zusammen mit deinem Sohn, der eine glückliche Mama verdient hat Und du für dich hast dein Glücklichsein auch verdient!

L G Pinkstar

Vor 1 Stunde • x 2 #6


Watashi

Watashi


4
1
3
Zitat von JaNu:
Warum solltest du so eine hoch problematische Beziehung weiterführen? Wozu? Was kann da noch kommen?

Ich glaube, ich bin irgendwie so gestrickt, dass ich immer so sehr auf ne Änderung/Besserung hoffe, dass ich darüber vergesse, dass das vielleicht nicht realistisch ist. So schlimm ist es ja nicht, und vielleicht wird es besser.

Vor 1 Stunde • x 2 #7


Pinkstar

Pinkstar


9266
2
12762
Zitat von Watashi:
So schlimm ist es ja nicht, und vielleicht wird es besser.

Es ist bzw war aber sehr schlimm und sein altes Verhaltensmuster wird irgendwann wieder einbrechen. Das ist für mich sicher. Und für deinen Sohn wohl auch, weil er spürt, dass bei der Trennung es viel schöner war

Darf ich fragen, wie alt dein Exmann ist und wie alt dein Sohn?

Vor 1 Stunde • x 1 #8


Watashi

Watashi


4
1
3
Mein Sohn ist elf und mein Mann (ist er ja noch) 40.

Vor 1 Stunde • #9


JaNu

JaNu


107
169
Zitat von Watashi:
So schlimm ist es ja nicht, und vielleicht wird es besser.


Ja, es wird besser, wenn der negative Faktor in der Gleichung sich aus dem Leben von dir und deinem Sohn distanziert. Er tut ja gar nichts und merkt auch gar nichts.

Es ist absolut verständlich, dass du nicht sofort die Hoffnung aufgegeben hast. Das will man ja nicht. Man möchte eine Familie sein.
Ich habe mich damals auch vom Vater meiner Tochter getrennt.

Man kann sehr gut alleinerziehend zufrieden und glücklich leben. Und der Rest ergibt sich dann auch.

Edith: und eigentlich weiß dein Bauch das schon längst, dein Sohn eh und du brauchtest noch eine andere Draufsicht, die aus diesem Forum, um die sicher zu sein.


.

Vor 1 Stunde • x 1 #10


Pinkstar

Pinkstar


9266
2
12762
Zitat von Watashi:
Mein Sohn ist elf und mein Mann (ist er ja noch) 40.

Ja ist er noch, sorry, aber bei dem was du mir erzählst, stehen mir die Haare einfach zu Berge

Unsere Kinder haben sehr feine Antennen Watashi und dein negatives Gefühl ist ja auch da und wenn dein Sohn dir sagt, dass es schöner war, ohne diesen Mann an der Seite, der sogar sich gegenüber seinem eigenen Kind sehr schlecht benommen hat, dann solltest du das auch ernst nehmen.

Denn die Gefahr, je älter dein Sohn wird, dass er sehr früh auszieht, weil du diesen Mann weiterhin in eurem Leben lässt, wäre definitiv da.

Dein Nochmann hat deine Liebe nicht verdient, dein Sohn aber schon sehr wohl

Höre auf, jemanden nochmal so eine Chance zu geben, denn dieser Mann wird sich mit 40 Jahren nicht mehr ändern können.

Wenn einer schon so schlimm drauf ist, sogar gegenüber seinem Sohn so schlimm zu sein, der hat nie gelernt wirklich zu lieben. Dafür kann aber dein Sohn nichts für und du auch nicht.

Liebe dich (wertschätze dich und lass diesen Mann nicht mehr an dich ran) und liebe deinen Sohn, zeige ihm, wie schön das Leben sein kann, ohne so ein Problemfall an der Seite

Dein Sohn kann dann immer noch im späteren Alter entscheiden, ob er Kontakt zu seinem Vater wieder möchte oder nicht! Auch jetzt schon darf er das Bedürfnis, dass er mit seinem Vater nicht mehr viel zu tun haben will, äussern!

Vor 1 Stunde • x 2 #11


Lumba


1428
2844
Zitat von Watashi:

Aber ich weiß nicht, ob ich mich nicht doch einfach zusammenreißen sollte.

Das machst Du doch schon sooooo lange. Wohin hat es Dich gebracht? Meinst Du nicht, es wäre an der Zeit mal etwas anderes zu versuchen, als zu hirnen, zu büßen, zu warten, zu leiden.....?!

Gerade eben • #12



x 4




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag