Zitat von poesine:Einen suchtkranken Menschen als "hohle Birne" zu betiteln zeigt wie wenig Ahnung und Respekt zu hast.
Auf deine unverschämten Beiträge sollte man nicht mehr antworten, auch in einem Forum sollten doch die einfachsten Höflichkeitsformeln eingehalen werden.
Ist heut schon das zweite Mal, daß du dich im Ton vergreifst.
Brauchst du das um deinen Frust abzubauen?
Über lange Jahre habe ich persönliche Erfahrungen mit ähnlichen Persönlichkeitsmustern machen müssen, hab sie als zu behelfend begriffen und bin darin fast abgesoffen. Mit meiner verblendeten Vollklatsche fand ich solidarisches Handeln chick, Krankheit wurde zum Modeartikel und Helferinstinkte wurden mehr und mehr als normal genommen. Es ging immer noch hilfloser, es war mein Fehler diese Zuwendungstriggerung zu ermöglichen. Bei aller Schwäche dieser Menschen, diese Hilfsreflexe haben sie exakt auf dem Schirm, finden jede kleine Lücke und beuten diese bis zur Vernichtung aus.
Du hast gänzlich keinen Begriff von solchen Situationen, glaubst aus der Unwissenheit eine moralische Instanz stellen zu können.
In diesem Fall organisiert der Mann den Untergang seiner Familie, findet allein den Weg nicht, lässt sich im sozialen Kontext hängen, ackert für seine Sucht
gleichzeitig wie ein Tier, schaufelt Zeit, Energie und Finanzen für
sein Ziel frei. Alles sonst geht ihm voll am A... vorbei.
Dann kommst Du und meinst hier überhaupt nur ein Wort über meinen Text, meine Lebenserfahrung, meine Lebensleistung machen zu können
Aufwachen, Frau Gedichteschreiberin. Diese Welt der scheinbar Hilfsbedürftigen ist dunkel mit einem sicher bösen Ende. Hier ist gut gemeint ganz schlecht, dafür muß ein gewisses abstraktes Denkvermögen vorhanden sein und eine psychische Stärke zu Entscheidungsfindung und Gestaltung. Solche Situationen werden jeden Tag böser, die fälligen Entscheidungen kann der sich einsuhlende Kranke nicht treffen. Der sucht seinen Weg in Lügen und Jammerei, will sich damit durchsetzen.
Also steht ein Schnitt an, Abmarsch in eine Klinik für professionelle Hilfe und zwar plötzlich. Das setzt Frau um, weil sie nett ist und ihm in seinem Schädigerdasein sogar eine Partnerchance lässt. Sanktion bei Gegenwehr hat klar Rausschmiss zu sein.
Mit solchen Menschen gehts unbehandelt unter Brücken, in Suizide, in Perspektivlosigkeit für Kinder, in eigene Existenzängste und die sind berechtigt
Die Themeneröffnerin hat das mit der Abgrenzung richtig gut drauf.
Der Termin bei seinem ehemaligen Therapeuten ist auch nur Druckentnahme, sein Spiel. Er optimiert mit dem Versprechen seine Spielsuchtmöglichkeiten, die er bei einer Behandlung in einer geschlossenen Einrichtung nicht hat.
Bleib mir mit dem unverständigen Verständnis vom Hals.
Mondenkind
Zitat:Er ist innerlich ein Kind, will mir nicht weh tun und angeblich mich schützen, indem er Dinge verheimlicht, aber eigentlich will er sich schützen.
Der hat einen Verschmelzungskick beim Spiel, sieben Kirschen am Spielautomaten (Beispiel) machen ihn happy und simulieren Mamas Zuneigung als Kleinkind. Du hast da keine Wertigkeit für ihn selbst, bist der Spielsucht untergeordnet und als Mensch bist für ihn von taktischem Interesse. Sein Dilemma ist seine Nichtspielmöglichkeit, ihm fehlt die Kohle und er sucht einen Weg zurück in sein Kleinkindspiel. Dafür macht er auf gutes Wetter, gibt taktisch nach weil der direkte Verschuldungsweg versperrt ist. Du musst die Zügel straff halten.
Psychisch ist er mit seinem Spiel verheiratet, längst getrennt lebend.
Beste Wünsche