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Eifersucht und Unsicherheit in der Beziehung

Ninaaa

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ich denke darauf lasse ich mich nicht ein, er kann mir vernüftig sagen was er mir dazu zu sagen hat und dann ist auch gut, ewig möchte ich mir das nicht anhören.
Da ich mich auch nicht noch einmal anschreien lasse.

Gestern 12:30 • x 1 #46


Mctea

Mctea

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Wer schreit, hat Unrecht

Gestern 13:31 • #47


Ninaaa


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wer schreit hat nichts zu sagen und ich verzweifelt und hat keine argumente. naja ich werde es morgen früh wissen...

Gestern 15:24 • #48


Mienchen

Mienchen

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@Körperklaus du bist wahrlich ein lustiges Kerlchen oder? Wir laufen beide mit der ähnlichen Meinung, aber du kritisierst mich und greifst mich noch persönlich an, weil ich eine Beziehung habe, die nicht mit Schlägen einhergeht?

Ich bin raus wenn ich es möchte, ich brauche keine Erlaubnis von dir dafür.

Und zickig bin ich eigentlich nicht, ich stelle nur gerne den Spiegel vor die Personen, mit denen ich kommuniziere.
Und wenn du das Gefühl hast, das ich zickig dir gegenüber bin, dann fragst du dich heute abend mal vor dem Schlafengehen, was das ganze mit dir zu tun hat, Hmm?

@Ninaaa das du dich entschuldigen konntest für die Ohrfeige finde ich gut. Sowas löst keine Konflikte, nie

Gestern 18:06 • x 1 #49


Marketing100

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@mienchen: Vergiss den corpusclausi .. das macht der bei vielen ..
Lass ihn mal seine eigene Ex Beziehung weiter analysieren.
Der ist hier leider keine Hilfe.
Selbst schon die Erfahrung gemacht ..

Gestern 19:34 • #50


Ninaaa


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so Hallo alle, hier jetzt die Geschichte, wird lang,
habe ihn jetzt gesehen und mich bei ihm entschuldigt. Von ihm kam nichts außer Vorwürfe, ich sei selber schuld das er mich anschreit. Es ist jetzt sein Leben und ich spiele darin eben jetzt eine untergeordnete Rolle da er gemerkt hat das man auch anderweitig zufrieden leben kann.
Er gäbe mir damit auch meinen Freiraum, mir kam es vor als ob er projeziert, ich fühlte auch nicht mehr dieses Band zwischen uns wie vorher.
Und wie gut man auch Fahrtkosten einsparen kann wenn man nicht zum anderen kommt.
Ich verstehe das er verletzt ist und sich neu geordnet hat jedoch hinterlässt das bei mir das Gefühl als ob ich zu einer Wahl geworden bin.
Alles was ich je tat für ihn, für uns war nichts mehr wert. Seine Eifersuchtsausraster die ich ertrug, er sei jetzt nicht mehr eifersüchtig, er gibt mir meinen Freiraum. Ich dachte wer ist das ? niemand ändert sich über nacht so ? Binnen zwei Wochen. Zudem er meinte es sei über einen Monat her wo wir gestritten hätten, aber viellleicht verliert man mit der Distanz und der Ablenkung auch das Gefühl zu der Zeit der Dinge.
Er möchte nicht mehr täglichen Kontakt über WA oder SN, bei WA hat er mich nicht mal mehr abgespeichert und seine Freizeit möchte er mehr mit seinen neuem Freundeskreis verbringen, da diese ihn vorran bringen und er jetzt richtig leben will.
Gebettelt habe ich nicht, der Abschied war unterkühlt seinerseits. Wo ich das Gefühl hatte jetzt drückt er mir das alles rein was je wann gewesen ist, immerhin sagte er einmal vor langer zeit das ich eines Tages mal verstehen werden. Was immer er auch damit meinte.
Ich war mal einer der wichtigsten Personen in seinem Leben und jetzt sehe ich das ich das nicht mehr bin und er strukturierte es für sich um, ich kann damit leben oder nicht. Jedoch möchte ich auch keine Wahl sein damit er sich umsieht und etwas besseres findet.
Es sind kleinigkeiten die mir auffallen aber ich sprach diese nicht an damit es nicht erneut zum ungleichgewicht kommt und ich vielleicht nur verkrampft mehr darauf achte.
Er wirkte kühl und distanziert jedoch gab es die eine oder andere zärtliche Geste von Berührungen seinerseits. Nach meiner Entschuldigung hörte ihm zu, ich hörte ihm lange zu und ich danke ihm das er mir mitteilte das er durch dieses falsche Handeln meinerseits auch eine ganz andere Seite gesehen hat und er in den letzten Monaten einen sehr negativen Menschen (also ich) erlebt hätte und das ich "alles"für ihn war und er immer soviel "getan" hätte. Er hatte oft das Gefühl keinen Platz in meinem Leben zu haben, wenn ich so zurück denke war er oft verunsichert wenn ich mal mich nicht meldete oder nicht ans Telefon ging und er mir immer das schlimmste dachte wer da mit mir wäre.
Dabei bin ich treu und habe das nie verstanden und ich habe mich ja nie nicht tagelang gemeldet.
Auf jedenfall macht er jetzt sein Ding und ich werde dann irgendwie da eine Rolle spielen. Auf einer Seite verstehe ich das er sich selbst orientiert auf der anderen Seite finde ich ihn nachtragend und das ich an allem schuld sei und was ich auch tat wo er arbeitslos war, wie ich ihn unterstützt habe das das alles keinen stellenwert bei ihm hat macht mich stutzig.
Als ich ihn fragte ob er auchvielleicht jemand anderen kennengelernt hat, immerhin ist er sehr verändert, grinste er mich an und kniff mir in die Wange, ist das denn wichtig ?
Ich war erschüttert von dieser Frage. Ich sagte ja das ist wichtig. Er schmunzelte und gestikulierte ironisch Hmmm lass mich mal überlegen... und grinste wieder, nein, bis jetzt noch nicht. War seine Antwort.
Es kam mir dubios vor und er kam mir so anders vor. Ich meine das hier kein falscher Eindruck kommt, ich kann damit umgehen wenn jemand sich anderweitig umsieht und dann jemand kennenlernt. Ich kann aber nicht mit lügen,betrügen, warm halten, machtspielchen, psychospielchen umgehen. Da ich erst reflektiere und dann auf den anderen zu schauen. Damit nehme ich die Ohrfeige nicht in Schutz. Er interpretierte meine Frage als unsicherer versteckte Eifersucht. Angst ihn zu verlieren. Ich beneinte das, nicht um mich der Situation zu entziehen sondern um zu wissen woran ich bei ihm bin und womit ich es zu tun habe. Immerhin hatte er mich einmal ziemlich belogen was aber nicht mit untreue oder hintergehen zu tun hatte, es ging um geld. Ich sehe mir immer genau an zu was Menschen fähig sind und das habe ich auch an mir gesehen und das bläut mir ein.
Jedenfalls habe ich jetzt viel Zeit für mich bis der Herr sich meldet und genau das meinte ich damit. Der Liebende verzeiht. Ich habe ihm seine Ausraster verziehen wenn er sich meldete nach fast jedem Streit, jedoch hätte er so ein Verhalten wie er das jetzt hier an den Tag legt nicht mal eine Woche durch gehalten und ich habe seine Entschuldigungen angenommen und ihm erklärt was ok und was eigentlich banal war.
Ich nehme die Position ein wie anfangs wo ich auch mich einmal einlenkte nach dem erstem Streit (ohne ohrfeige war die erste und die letzte! versprochen) und er genauso war wie jetzt.
Ich denke das jeder Mensch ein Muster hat und wenn er mir sagt das ich manchmal keine Ahnung vom Leben habe weil ich ihm sage wie man das und dies macht und ich meine Meinung habe greift er das an und jetzt meinte ich manchmal kommt er sich vor als würde ich ihn bemuttern. Ich dachte, was für einen Widerspruch innerhalb zehn minuten, erst ich hätte nie groß was für ihn getan nicht mal eine Art von Anerkennung seit wir zusammen sind, er musste immer rennen und laufen und dann ich hätte ihn bemuttert.
Ich reflektierte im Synapsenfieber und dachte mir ok, ich war abrufbereit oft, ich war nie zu spät, nach ständigem ausfragen wo ich wo mit wem war habe ich auch immer beantwortet, er durfte meinen Klavierlehrer (ich spiele und nehme unterricht) kennenlernen um abzuchecken das der keine "Gefahr" wäre. Dann als er arbeitslos war 4 Monate holte ich ihn ab, unterstützte ihn ein bisschen finanziell und fuhr ihn auch mal wohin. Bezahlte auch diverse Unternehmungen. Wo er wieder Arbeit hatte revanchierte er sich ja auch. Aber was nützen konsumierte Aufmerksamkeiten und Unternehmungen wenn der andere nicht mehr "richtig da" ist.
Mein Klavierlehrer und ich kennen uns sehr lange und er ist ein Freund meiner verstorbenen Eltern und ich habe ein gutes Vertrauensverhältnis zu ihm und das Gefühl denke ich kommt daher das er mit meinen Eltern befreundet war seit Kindertagen .Er ist lebenserfahrend auch und wenn er mir sagt das ich ein liebenswürdiger Mensch bin, nachdem ich bei einem Streit mit meinem freund immer an mir selbst sehr viel zweifle, das es mir schwer fällt das zu glauben.
Sagte er mir einmal Du spielst Klavier, Er spielt mit Dir.
Ich ließ das damals so stehen und war verwirrt, jetzt frage ich mich ob es so ist.
Zwar bin ich ruhig nach der oder dieser "Art" von Aussprache aber man sollte ehrlich sein und ich weiss nicht ob seine "neue struktur seines Lebens" ernst ist oder er mir eins reinwürgen will und mich absichtlich so behandelt, um zu sehen ob ich mich für ihn passabel verhalte. Wie eine "Art der Bestrafung" wie bei Kindern wenn sie böse waren und in die Ecke mussten.
Da ich generell vorsichtig bin mit "Diagnosen von Persönlichkeiten". Meine Freundin hatte mal einen Freund der als sie am ende ihrer Kräfte war und beim FA saß und der ihr nach Ihrer Beziehungsgeschichte und dem darauffolgenden "Burn Out" lächelnd mitteilte das sie an einen Narzissten mit leichten Borderlinezügen geraten war und sie fragte erst wie er darauf käme, aber immerhin war er FA der Neurologie und Psychatrie weil sie am ende ihre Kräfte war und die ganze beziehung wie ein Kick und ein Kick Down war. Bis heute sind die Spuren davon zu erkennen, das tut mir weh und sehr leid das Sie das erlitt. Jedoch sage ich nicht hiermit das mein Fall genauso ist, aber man manchmal was merkt was nicht normal ist und es gar nicht genau weiss was da einem so gegenüber sitzt.
Ich möchte ihm auch nichts in die Schuhe schieben und mich meiner Verantwortung drücken zwecks meines Fehlverhalten.
Die Entschuldigung meinerseits ist erfolgt und mir ist klar das es gegenüber früher eine größere Distanz jetzt gab die auch einiges an Sichtweisen geändert haben könnte.
Jedoch macht es mich traurig, das er wo er monate ohne Arbeit war und ohne die damaligen Freund (jetzt hat er ja neue) jetzt nicht mehr zählt und er nicht mal einlenkte, nicht mal ansatzweise das sein Anschreien auch nicht ok war, sondern mir die Schuld gab. Dabei geht es nicht um Schuld sondern darum zu wachsen und aneinander und miteinander um eine stabile Beziehung zu führen die auf Vertrauen und Respekt und vor allem Liebe fundiert.
Das sich die Balance kurzzeitig ziemlich verschoben hatte ist mir klar. Jedoch müssen beide daran arbeiten um diese wieder in die richtige Lage zu bekommen und das habe ich mit meinem Schritt getan und möchte daran arbeiten das es nicht mehrso weit kommt.
Wenn er kam und sich "entschuldigte" sah er seiner Fehler auch ein aber kam auch manchmal wieder auf mein Verhalten zurück und wollte dann immer gleich wieder alles beim alten haben. Seit es so eskalierte sind die Dinge eben anders das hat er mir mit seinen Worten klar gemacht und seine Taten heute zeigten mir auch das er es so meinen könnte, aber er war immer gut in diesem "ich stelle mich cool" verhalten. Nenn es Eigenschutz oder unsicherheit oder spielerei ich weiss es nicht.
Er möchte mich auch erstmal nicht im WA und im SN abspeichern und adden.
Jeder lebt jetzt sein Leben er zumindest, hat Pläne und Unternehmungen in seinem "Programm seiner Zukunft" in denen ich nicht mehr vorkomme.
Ich fahre demnächst mit meinen Kumpels dort hin. Meine Kumpels waren jeden tag bei mir und waren für mich da.
Ist ja auch ok so. Aber wenn er dann hört das ich in den letzten zwei Wochen auch mein Leben weiterführte und er darauf schließt das ich ihn somit nicht vermisst habe finde ich das dubios und widersprüchlich. Ich habe ein Leben wie er auch, ich muss meiner Arbeit nachgehen weil ich auch einen Lebensunterhalt bestreiten muss wie er auch.
Als ich ihn fragte ob er vermisst hat, grinste er und sagte ich solle ihn sowas nicht fragen. Was für ein Antwort, aber seine Augen zeigten eine Traurigkeit und er spielte mir noch ein Lied vor ein Duett wo beide sangen von einem Mann der alles mal tat für seine Liebe und er nun geht und wie sehr er gelitten hatte wegen Ihr.
Ich sagte das es traurig sei und von Abschied handelt und ob er mir damit sagen will ob das hier ein Abschiedstreffen ist und er grinste wieder, nein nein alles gut.
Das sind Dinge die mich verwirren, ich würde doch nicht einen Menschen so ein Gefühl vermitteln. Man kann schmollen und sich zurück ziehen oder sagen man brauch Zeit. Nicht jeder verarbeitet gleich. Aber jemand vielleicht warm zu halten oder nicht effektiv mit daran zu arbeiten ist doch sinnlos.
Unseren geplanten Ausflug der gebucht ist hat er bereits stoniert, ohne mein Wissen, bis zu dem heutigem Treffen. Ich versteh es und wieder auch nicht.
Ich muss das ganze erstmal überdenken und sehen was die Zeit bringt aber wenn ich mitbekomme das ich warm gehalten werde werde ich gehen und so wie er auf mich wirkt wird ihm das denke ich auch nicht mehr wichtig sein.
Er hat Platz geschaffen für neues in seinem Leben vorallem auf die neuen Freunde und ich gönn ihm das, doch wenn er dann nur einmal im Monat mit mir etwas unternehmen will mich sehen will ist das nicht die Art von Beziehung die ich mir vorstelle.
Jedoch hat er die Zeitangabe des wiedersehens offen gelassen.
Ich werde ihn nicht "stören" wie er so schön sagte, er ließe mir meinen freiraum damit er mich nicht "stört" und er möchte auch nicht das ich ihn "störe" und lebe mein Leben weiter und tue das was mir gut tut und reflektiere mich und mein verhalten nochmal. Vielleicht habe ich auch vieles kaputt gemacht.
Hier wurde noch gesagt das man auf die Elternhäuser schauen sollte, er kommt aus einer Basken Familie und hat ein sehr schlechtes Verhältnis zum Vater, er bekam nie Anerkennung von diese, der Vater entzog sich jeder Unternehmung, Aufmerksamkeit und Förderung seines Sohnes. Der Vater war untreu und dafür hasst er diesen, weil er sah wie seine Mutter leidete (er vergöttert seine Mutter). Seine Mutter tat und tut alles für ihn und hält immer zu ihm und ist ein ruhige liebeswürdige Person. Nach seiner Aussage alles. Habe diese nie kennenlernen wollen da ich mir Zeit lasse mit Familiensachen und diese in ihrer Heimat des Basken leben.
Seine restlichen Verwandten die hier sind kenne ich alle aber habe mich auch von dort schon lange zurück gezogen und er dann auch nicht mehr wollte das ich dort bin.
Keine Ahnung was da passiv alles so lief. Jedenfalls habe ich das Gefühl das ich damit rechnen könnte das er jetzt jederzeit immernoch diese "Beziehungsmodell" beenden kann, das er vielleicht nur vorfühlte wie es noch mit mir ist und ob es was besseres gibt und ist sie auch lieber zu mir und das verunsichert mich weil ich es nicht genau weiss und er ja auch der einen oder anderen Frage galant auswich und ich hatte nicht den Eindruck das es mit der Ohrfeige zu tun hatte.
Ich habe mich verändert und weil ich das Gefühl bekam das ich für ihn selbstverständlich bin und er gerne seine Nutzen zieht, trotz der Liebesschwüre und konsumellen Aufmerksamkeiten. War da eine Routine reingekommen, was auch normal ist. Jedoch er auch irgendwann andere Intimitätswünsche äusserte und ich verstehe wenn jemand etwas neues ausprobieren will oder seinen Neigungen nachgehen will. Warum dieses dann nach anderteinhalb Jahren auftauchen macht mich stutzig. Immerhin hatten wir ein (von mir aus betrachtet) offenes Vertrauen wo er mir alles sagen konnte und ich auch was neues probierte (egal ob unternehmungen oder intimitäten) jedoch hat jeder seine Grenzen und es gibt Dinge die liegen einem nicht und seit letztem Herbst hat er nun eine neigung die ihm sehr gefällt und mir nicht und er ist der meinung das ich das für ihn tun könne.
Übersteigt aber meinen horizont da das nicht auf meiner Wellenlänge liegt und wir es bereits probiert hatte, da ich ja auch nicht gleich abblocke, aber die Ehrfahrung macht es und ich sagte ihm, das ist nicht meins. Er jedoch sagte es ist ok. Später im Streit kam er damit das er darauf verzichtet meinetwegen und ich auch mal etwas für ihn machen könne. Wobei ich dachte wenns ihm nur um das geht brauch er keine Beziehung und dadurch kam die Balance ins Wanken und ich in Selbstzweifel und dann wusste ich nicht mehr was ich noch sagen kann und was nicht.
Bis zum Eklat als ich ihn Ohrfeigte.
Das ist der Stand und die Vorgeschichte und entschuldigung das alles so lang ist und wenn es jemanden interessiert.
Freue mich auf Resonanzen.

Vor 8 Stunden • #51


Kummerkasten007

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Zitat von Ninaaa:
Auf jedenfall macht er jetzt sein Ding und ich werde dann irgendwie da eine Rolle spielen


Warum lässt Du Dir das gefallen?

Wünsche ihm ein schönes Leben und gut ist es.

Vor 8 Stunden • #52


Ninaaa


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dieses Zitat stammt nicht von ihm sondern aus meiner mal krass gesagten Sichtweise der momentanen Pole. Er war früher immer aufmich fixiert und wollte viel Zeit mit mir verbringen und dann kamen seit Monaten diese Differenzen und Unstimmigkeiten auch meinerseits und dann der Eklat.
Ich bin jetzt über meinen Schatten gesprungen und habe mich entschuldigt und ich weiss nicht wie es laufen wird, immerhin bestätigte er ja meine Aussage (als er meinte ich solle es nicht falsch verstehen das er nicht mehr sooft mich sehen wird und Kontakt halten wird wie früher, da wir auch oft aufeinander hockten. Er einfach sein Leben fokussiert und mit seinen Freunden auch was macht) als ich sagte wichtig ist ja das wir zusammen sind weil er nicht wollte das ich wieder das anders intepretiere das irgendwann in dem eklat endet wo ich ihm vorwürfe gemacht habe diesebzüglich.
Seit Monaten war da irgendwas schon drin aber ich weiss nicht was. Ein Erdbeben erschüttert und kann zerstören auch Platz für neues schaffen für was schöneres. Strukturen, gefühle können sich verändern. Ich nehme ihn nicht in Schutz oder bin völlig desillusioniert. Jedoch ist etwas vorgefallen was ich sehen muss und das er eben auch vielleicht seinen Raum für sich sucht und er sich neu orientiert und gemerkt hat das er mich nicht braucht. Wenn man einen Partner braucht um sich ganz zu fühlen ist es nicht das wahre, denke ich.
Ich lebe mein Leben weiter wie bisher und werde sehen wie das weiter geht und kann dann auch daraus schlüsse ziehen. Wenn er jedoch es als Mittel zum Zweck nutzt um sich daraus zu schleichen werde ich das sicher erkennen, indem er z.B. dann nur noch jeden Monat mal nur Zeit für mich hat dann hat es für mich auch keinen sinn aber das muss ich selbst abwägen und entscheiden, da ich hier nach anderen Meinungen zu dem Thema gefragt habe und es eine Hilfestellung ist.
Was der eine nicht erträgt , erduldet der andere länger und das ist ansichtssache. Ich dulde nicht ich akzeptiere und hinterfrage natürlich dieses ganz neue denken von ihm und er setzt grenzen aus welchen gründen auch immer Verletzheit, Ego oder Macht. Wichtig ist wie ich mich dabei fühle und wie ich agiere und ich fand das wiedersehen schön, es gab ja auch augenblicke die mir das gefühl gegeben haben das es nicht ganz hinüber ist und ich auch fehler machte. Jedoch ist jeder anders in der Wahrnehmung und im Ego als man selbst. Eigentlich habe ich nicht erwartet das er voll lieb daher kommt weil ich die Wut schon bei den Nachrichten spürte irgendwie. Er hätte auch sagen können, nein ich möchte nicht mehr oder ich brauch zeit weil ich das dann akzeptiere ohne drama das weiss er das man mir auch schwierige Antworten geben kann und ich nicht dann in wut oder verlassensängsten handelnd reagiere.
Er liebt mich noch sagte er ja und da brauch er bei mir nicht lügen das weiss er. Wenn er nein gesagt hätte, wär ich traurig gewesen aber hätte dann gesagt ok dann alles gute und hätte ihn ziehen lassen.
Es soll nicht so rüber kommen als ob er spielt es ist von mir eine art gefühl die bei mir aufkommt wo ich dieses neue ICH von ihm da zu Gesicht bekam und ich mich fragte woher kommt dieses Sinneswandel.
Oder er aus Selbstschutz jetzt sich von mir etwas distanziert damit er sicherheit bekommt das es besser läuft und nicht wieder in einem vielleicht schlimmeren Eklat endet.

Vor 3 Stunden • #53


Kummerkasten007

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Es tut mir leid, aber Du redest Dir aus irgendwelchen Gründen - und das hat nichts mit Liebe zu tun - alles schön.

Vor 3 Stunden • x 1 #54


Ninaaa


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du warst ja nicht dabei und liest das was ich sage aber wenn du meinst was ist es denn deiner meinung nach ? wenn nicht liebe sondern ?

Vor 2 Stunden • #55


Kummerkasten007

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Abhängigkeit. Vielleicht Angst vor dem Alleinesein.

Vor 2 Stunden • #56


Gwenwhyfar

Gwenwhyfar

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Ich fühle mich grade von 2 großen Textwänden begraben, die für mich wenig greifbaren Inhalt haben. Versuch mal selbst bitte, Deine Erkenntnisse in einen normal langen Absatz zu packen, um mehr auf den Punkt zu kommen.


Zitat von Ninaaa:
Was der eine nicht erträgt , erduldet der andere länger und das ist ansichtssache. Ich dulde nicht ich akzeptiere und hinterfrage natürlich dieses ganz neue denken von ihm


Wenn ich eine Beziehung erdulden und ertragen muss, dann stimmt da gewaltig etwas nicht und das ist keine Ansichtssache. Wenn ich akzeptiere, stelle ich auch nichts in Frage oder hinterfrage. Für meine Ohren klingt Einiges schief, was Du Dir da hinzimmerst.

*Frauen stellen nach 6 Monaten den Betrieb ein, Männer nehmen ihn wieder auf.*
Ein alter Spruch aus meiner Jugend.
Weil Du innerhalb von 2 Jahren davon sprichst, dass es seit Monaten komisch ist. 6 Monate sind natürlich nicht wörtlich zu nehmen, aber irgendwann endet da die Phase, wo man nur verliebt und symbiotischer Zwilling ist, meist eher für Männer, weil die in der Regel nicht so gefühlsduselig agieren. Dann zeigt sich, wo die Reise wirklich hin geht.

Und wenn Du ehrlich mit DIR bist, gefällt Dir doch nicht, was Du siehst.
Von wenigen schönen Augenblicken, kannst Du Dich nicht weitere Jahre ernähren. Ihr kämpft und das in einem schlechten Sinne. Es geht nicht darum aufzurechnen, wer was investiert hat. Auch sein s. unerfüllter Wunsch wird Euch immer trennen, wenn es ihm so wichtig ist.

Er wird sein Ding drehen und Du wartest. Es fragt sich, worauf? Es wird nie wieder wie es mal anfangs war. Und das was jetzt ist, kann noch schlimmer werden.

Es bräuchte von beiden Seiten den unbedingten Willen für eine gute Partnerschaft und eine offene empathische Kommunikation. Ich finde dafür leider keine Anhaltspunkte.

Vor 2 Stunden • #57


Ninaaa


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wenn man das mit den 6 monaten so betrachtet bräuchte man keine Beziehungen mehr eingehen wenn eh alles irgendwann ein ende hat. Das die Verliebtheit weg geht gibt es auch. Jeder sieht es eben anders und hier sind ja auch Menschen denen es gerade nicht gefühlmässig gut geht und dann bekomme ich eben auch solche antworten. Ich warte ja nicht auf ihn, als ob ich mit glasigen Augen vor dem Telefon sitze. Ich fühle sicher das es nicht mehr wie früher ist und jetzt noch einen ticken anders, aber wenn ich das so möchte von mir aus dann kann ich das ja so machen und wenn ich irgendwann wieder hier bin weil alles den Bach runter ging. Ich weiss was ich will und was ich nicht will. Nicht jeder verzeiht und wir sind alle voll mit Ego und meine ehemaliger Nachbar musste mit 56 noch erlernen wie zwischenmenschliche Bezeihungen laufen weil er so festgefahren war in seinem selbst und sich selbst zu erkennen tut manchmal weh. Ich erdulde nichts was ich nicht möchte keine bange - dennoch bin ich geduldig in vielem - jedoch habe ich meine grenzen und lasse jedem seine Zeit die er braucht, jedoch wenn ich merke ich bin nur eine wahl oder nur gut zu gebrauchen dann ziehe ich meine schlussstriche. Ich habe meine Eltern früh durch einen Unfall verloren und dachte meine Welt wird nicht mehr und es tat so weh und wie sehr ich sie vermisste und musste vieles früh lernen. Z.b. wie das system hier so läuft und man nur eine Akte ist und man zu fremden entfernten Verwandten kommt und man sich umorientieren muss und loslassen muss und mein onkel mir viel half und ich keine verlustängste entwickelte. Jedoch habe ich ernormen respekt vor Lug und Betrug weil ich vieles erlebt und gesehen habe und davor schütze ich mich.
Ich werde nicht mein Leben nach ihm ausrichten meine ich damit und springen wenn er sich meldet (übrigens hat er das vorhin schon habe aber noch nicht geantwortet weil ich noch meine Arbeit nebenher fertig schreibe -ende studium-) dies alles sind meine ansichten und gedanken und es gibt immer zwei silben und wenn er hier sprechen dürfte würde vielleicht am ende ein ganz anderes bild aufkommen das ich in wirklichkeit schlimm bin. Ich weiss das ich nicht immer einfach bin und mein Lebensweg anders war und ich mich vieles erkämpfen musste aber mir auch kletten angst einjagen menschen die zuviel nähe brauchen und einen auf ein podest stellen und ich versuche dann den mittelweg zu finden das nicht jeder gleich das bedürfnis nach nähe hat und ich auch besser als z.b. mit mir alleine sein kann. Aber da das alles hier auch ihn richtung hobby psychoanalyse geht denke ich von mir selber das ich weil ich nie heiraten wollte vielleicht doch eine latente angst habe jemanden zu verlieren durch tod oder krankheit wie bei meinen eltern oder meinem onkel. ich weiss es nicht. bin auch ein einzelkind. jedesfalls ist mir klar das ich einen stellenwert habe und den auch verteidige nur eben nicht mehr mit ohrfeigen in zukunft! so zweite nachricht von ihm zwar über sms aber versteh nicht warum er sein WA nicht aufmacht und dort zu texten - das ist jetzt wieder merkwürdig

Vor 1 Stunde • #58


Gwenwhyfar

Gwenwhyfar

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Zitat von Ninaaa:
wenn man das mit den 6 monaten so betrachtet bräuchte man keine Beziehungen mehr eingehen wenn eh alles irgendwann ein ende hat.

Du hast überhaupt nicht verstanden, was gemeint war.


Zitat von Ninaaa:
wenn ich das so möchte von mir aus dann kann ich das ja so machen

Ja, natürlich, nur Du bist für Dich verantwortlich, unser Leben ist das nicht. Deine Aggressivität, um Deine bescheidene Position zu verteidigen, ist allerdings auch nicht so ganz zu übersehen.

Zitat von Ninaaa:
Ich habe meine Eltern früh durch einen Unfall verloren und dachte meine Welt wird nicht mehr und es tat so weh und wie sehr ich sie vermisste und musste vieles früh lernen.


Das tut mir aufrichtig leid für Dich. Das gerade sind aber Umstände, die in späteren Partnerschaften Probleme machen. Seine sind auch nicht viel besser.

Zitat von Ninaaa:
mein onkel mir viel half und ich keine verlustängste entwickelte

Das glaube ich nicht und wird auch widerlegt durch das hier:

Zitat von Ninaaa:
das ich weil ich nie heiraten wollte vielleicht doch eine latente angst habe jemanden zu verlieren durch tod oder krankheit wie bei meinen eltern oder meinem onkel.


Du solltest Dir mal wieder Abstand gönnen und Dich sortieren. Auf mich wirkt es etwas wirr.

Lesestoff:
https://www.sein.de/beziehungstypen-die...forschung/

Andere Stichworte für google sind auch aktive und passive Vermeider in Beziehungen.

Vor 36 Minuten • #59