Zitat von 6rama9:Ach wo Kuddel, ich hab doch schon immer gern gelesen... Und gern gehabt. Mir fehlt nur manchmal die Geduld.
so viele Lorbeeren.... und das an einem Montag-Vormittag.... *zwinker.
@Wurstmopped
gesellschaftlich in vorderster Reihe zu stehen, evtl. auch ehrenamtlich engagiert zu sein, lässt nahezu jede Entscheidung privater Natur in ein anderes Licht rücken. Private Dinge - und Affären/Fremdgehen sind da nicht gerade berauschend - werden von außen ganz anders wahrgenommen.
(Und dass ein Bürgermeister eher an seinen politischen Fähigkeiten gemessen wird, denn an seinen evtl. privaten "Vorlieben", ist selbst in der großen Politik kein Hindernis, gewählt/ wiedergewählt zu werden - siehe G. Schröder, J. Fischer, u a.!)
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Dass "meine" Affäre nie publik wurde - die verh. Frau wäre gesellschaftlich und ehrenamtlich und aus weiteren "außen vor" gewesen. Diese Aspekte sollten nie außer Acht gelassen werden. Denn... es ist NICHT "nur" die Affäre an sich, die im Raum steht, sondern auch das, was sich um das gesamte (Privat-)Leben dreht. Haben wir uns damals Gedanken darum gemacht? Anfangs nicht. Erst mit der Zeit kamen diese Gedanken ins Spiel.
Daher frage ich mich, warum in den Überlegungen der meisten Leser immer nur der reine Aspekt der Affäre, das Fremdgehen vorkommt, der Rest des Lebens aber nicht berücksichtigt wird, was ja auch von sehr großer Bedeutung sein/werden kann.
@Gurkensalat
mögliche Konsequenzen, die sich aus dem Handeln/Nichthandeln der TE ergeben könnten - alles reine Spekulation. Jeder geht anders mit irgendwelchen Informationen um - von "gelassen bis explosiv" kann alles dabei sein....von "will ich nichts von wissen", bis "einfach hinnehmen" kann möglich sein. Warum immer diese exorbitante Dramatisierung als einzige Option irgendwelcher Überlegungen/Konsequenzen?!