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Ehemaliger User
Gast
Hallo zusammen,
nun sind es ja schon einige Wochen her wo meine Frau mir mitteilte das sie sich trennen will. Letzte Woche Montag war es dann soweit sie zog aus unserer gemeinsamen Wohnung aus. Wie ich mich gefühlt habe brauche ich ja hier wohl keinen zu erzählen, haben ja alle daqs gleiche Schicksal. Da ich in der Wopche selber bis mitten in der Nacht beschäftigt war meine Sachen zu packen, auch ich bin mittlerweile in eine andere Wohnung gezogen bzw. bin noch dabei, hatte ich kaum Zeit über meinen Schmerz nachzudenken. Jetzt wohne ich seit dem letzten Wochenende in der neuen Wohnung und kann nur sagen seid wir jetzt räumlich getrennt sind geht es mir besser.Es mag vielleicht auch daran liegen das ich auch eine andere Wohnung gezogen bin in der nichts an unsere gemeinsame Zeit erinnern kann. In der alten Wohnung wäre es mit Sicherheit schlimmer für mich gewesen, die Erinnerung an gemeinsame Zeiten. Ich denke der Wohnungswechsel ein Schritt in die richtige Richtung für nmich gewesen ist. Mit meiner Frau verstehe ich mich zum Glück auch weiterhin gut bis sehr gut und ich denke das wir mit der Situation wie sie jetzt im mom ist gut leben können. Die wenigen Stunden die ich im mom an Freizeit habe nutze ich für mich und unternehme Dinge die ich schon ewig nicht mehr gemacht habe. Klar, der Schmerz ist noch da, ich vermisse auch die Nähe meiner Frau, aber ich muß und werde halt das beste aus der Situation machen. Ich denke das ich noch eine Woche brauche um die alte Wohnung aufzulösen und mich dann wirklich ersteinmal auf mich konzentrieren kann. Denn es gibt noch soviel schönes zu Erleben auch wenn wir im mom Blind vor Kummer sind und das will ich versuchen voll aus zu kosten, obs gelingt ich weiß es nicht, aber ich denke ich werde es schaffen.
Viele Grüße
Kafo
nun sind es ja schon einige Wochen her wo meine Frau mir mitteilte das sie sich trennen will. Letzte Woche Montag war es dann soweit sie zog aus unserer gemeinsamen Wohnung aus. Wie ich mich gefühlt habe brauche ich ja hier wohl keinen zu erzählen, haben ja alle daqs gleiche Schicksal. Da ich in der Wopche selber bis mitten in der Nacht beschäftigt war meine Sachen zu packen, auch ich bin mittlerweile in eine andere Wohnung gezogen bzw. bin noch dabei, hatte ich kaum Zeit über meinen Schmerz nachzudenken. Jetzt wohne ich seit dem letzten Wochenende in der neuen Wohnung und kann nur sagen seid wir jetzt räumlich getrennt sind geht es mir besser.Es mag vielleicht auch daran liegen das ich auch eine andere Wohnung gezogen bin in der nichts an unsere gemeinsame Zeit erinnern kann. In der alten Wohnung wäre es mit Sicherheit schlimmer für mich gewesen, die Erinnerung an gemeinsame Zeiten. Ich denke der Wohnungswechsel ein Schritt in die richtige Richtung für nmich gewesen ist. Mit meiner Frau verstehe ich mich zum Glück auch weiterhin gut bis sehr gut und ich denke das wir mit der Situation wie sie jetzt im mom ist gut leben können. Die wenigen Stunden die ich im mom an Freizeit habe nutze ich für mich und unternehme Dinge die ich schon ewig nicht mehr gemacht habe. Klar, der Schmerz ist noch da, ich vermisse auch die Nähe meiner Frau, aber ich muß und werde halt das beste aus der Situation machen. Ich denke das ich noch eine Woche brauche um die alte Wohnung aufzulösen und mich dann wirklich ersteinmal auf mich konzentrieren kann. Denn es gibt noch soviel schönes zu Erleben auch wenn wir im mom Blind vor Kummer sind und das will ich versuchen voll aus zu kosten, obs gelingt ich weiß es nicht, aber ich denke ich werde es schaffen.
Viele Grüße
Kafo